SPD Adlkofen

Ziel bleibt die Artenvielfalt

Fischereiverband Niederbayern im Gespräch mit der SPD auf Europa-, Bundes- und Landesebene
Deggendorf
. Im Bezirksfischereiverband Niederbayern sind 110 Vereine mit rund 25 000 Mitgliedern organisiert. Der Verband vertritt eine gewässerreiche Region: Donau, Isar und Inn sind die größte Flüsse. „Wir sind stolz auf die Artenvielfalt“, sagt Geschäftsführer Jörg Kuhn. 52 unterschiedliche Fischarten leben im niederbayerischen Abschnitt der Donau, ein Rekordwert. „Wir sind Spitzenreiter im mitteleuropäischen Bereich.“


Den Dialog mit den niederbayerischen Fischern hat jetzt die SPD mit Vertretern aller politischer Ebenen gesucht. Im Gasthaus Laurin im Ruderhaus kamen gestern MdB Florian Pronold, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt und Bau, MdB Rita Hagl-Kehl, Europaabgeordnete Maria Noichl und MdL Ruth Müller mit Dietmar Franzke, Präsident, und Jörg Kuhn, Geschäftsführer des niederbayerischen Fischereiverbands, zusammen. Die Fischer aus der Region vertrat Johannes Lehner, Vorsitzender des Plattlinger Fischereivereins.

 

Schulobst: CSU verweigert flächendeckendes Obst- und Milchprogramm an Schulen und Kitas

Müller: Gesunde Ernährung von Kindesbeinen an trägt auch im Erwachsenenalter Früchte!

Die niederbayerische SPD-Abgeordnete Ruth Müller ärgert sich über die Weigerung der CSU-Fraktion im heutigen Landwirtschaftsausschuss, ein flächendeckendes Obst- und Milchprogramm von der Kita bis zu den Schulen zu initiieren. "Mit gesunder Ernährung muss man bei den Jüngsten anfangen - im Erwachsenenalter ist es häufig zu spät. Vitamine aus Obst und Calcium aus ungezuckerten Milchprodukten sind ideale Lernhelfer", findet die Ernährungsexpertin Müller.

Niederbayerische SPD-Abgeordnete diskutierten mit Milchbauern im Bayerischen Landtag

Zu einem parlamentarischen Informationstag hatte der Bundesverband der Deutschen Milchviehhalter (BDM) am Donnerstag in den Senatssaal des Bayerischen Landtags geladen. Die beiden niederbayerischen SPD-Abgeordneten Ruth Müller (Landshut) und Johanna Werner-Muggendorfer (Kelheim) nutzten die Gelegenheit, um sich über die derzeit schwierige Situation auf dem Milchmarkt zu informieren.

8. Bayerisches Imkergespräch

Teilnehmer am 8. Bayerischen Imkergespräch in Starnberg: u.a. die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller (6.v.li.)

Bienen sind noch nicht über dem Berg

Bayerns Imker sehen Fortschritte beim Kampf gegen die Varoa-Milbe. Doch Pestizide machenden Insekten schwer zu schaffen.

Die Erkenntnis, wonach in der Stadt weniger Pestizid-Befall zu verzeichnen ist als auf dem Land, ist nicht neu: „Die Landwirtschaft ist aber nicht immer schuld, es sind oft auch die Hobbygärtner“, so Hubert Dietrich, Organisator des 8. Bayerischen Imkergespräch in Starnberg. Dass die Imker in Bayern das kostenlose Angebot von Probenuntersuchungen bis zum Jahresende 2015 in steigendem Maße in Anspruch genommen hatten, bestätigt den Weg zunehmender finanzieller Förderung, durch den, Freistaat. „Es ist ja immer eine Politik der kleinen Schritte“, sagte Bio-Imker Werner Bader. Er hätte von den Landtagspolitikern gerne gehört, „dass Sie hier die Agrarwende in Bayern verkünden“. Soweit kam es dann doch noch nicht beim Starnberger Imker-Tag.

Europäischer Bauernmarkt eröffnet

Österreichische Mohnnudeln werden probiert (Foto: René Spanier)

Zum 7. Mal findet in Eching der Europäische Bauernmarkt statt