Wahlkreis
SPD-Ortsverein Rottenburg unternahm Fahrt zum Bayerischen Landtag
Der SPD-Ortsverein Rottenburg legt in seiner Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger Wert darauf, nicht nur aktuelle kommunalpolitische Probleme zu lösen, sondern auch gesellschaftsrelevante Themen aufzugreifen. „Politische Bildung ist wichtig, denn nur wenn die Menschen wissen, wie unser Staat und unsere Gesellschaft aufgebaut sind, verstehen sie auch politische Zusammenhänge und können Entscheidungen der verschiedenen Ebenen nachvollziehen“, so Gemeinderat Franz Gumplinger, der zusammen mit der Landtagsabgeordneten Ruth Müller zur Landtagsfahrt nach München eingeladen hatte.
Ruth Müller lud in den vergangenen fünf Jahren 1606 Personen in den Landtag ein
Am Mittwoch hatte eine Besuchergruppe aus dem Landkreis Landshut die Möglichkeit, den Arbeitsalltag einer Abgeordneten im Bayerischen Landtag hautnah kennenzulernen. Eine bunt gemischte Gruppe interessierter Bürgerinnen und Bürger war der Einladung ihrer Abgeordneten Ruth Müller nach München gefolgt.
Im Rahmen der Weißen-Rose-Ausstellung an der Rottenburger Realschule kam die Idee des Fördervereins „Freundeskreis der staatlichen Realschule Rottenburg a.d.L.“ auf, einen Ausflug in den Bayerischen Landtag zu unternehmen, um Politik nah zu erleben. Die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die selbst an der Realschule Rottenburg ihren Abschluss gemacht hat, freute sich, die Mitglieder des Fördervereins im Maximilianeum begrüßen zu dürfen.
Niederaichbach. Kürzlich traf Ruth Müller, Mitglied des Landtages und Ansprechpartnerin für Ernährung und Imkerei, Thomas Jauk vom Team Niederbayern der Buckfast-Imker Bayern. Unterstützung erhielt Ruth Müller von Kerstin Schanzer, Mitglied des Gemeinderates Niederaichbach. Ruth Müller erklärte, dass Sie bei ihrer Tour durch Bayern viele Imker und Imkervereine getroffen habe.
Martin Schulz besuchte am Dienstag den Landkreis
Landau/Dingolfing. (ww) Interessiert blätterte Martin Schulz im Buch über den Landkreis Dingolfing-Landau. „Ich gehöre zu den Leuten, die das wirklich lesen“, sagte er. Landrat Heinrich Trapp hatte es ihm geschenkt. Der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz war am Dienstag auf Stippvisite in Niederbayern. Nachdem er am Vormittag in Begleitung von Landtagsabgeordneter Ruth Müller eine Schule im Landkreis Landshut besucht hatte und nachmittags das Jugendwohnheim Burgberg in Frontenhausen, traf er um 17 Uhr bei Landrat Heinrich Trapp im Landratsamt ein. Etwa eine dreiviertel Stunde unterhielt man sich, ehe Schulz zu einer abendlichen Wahlkundgebung in Weiden aufbrach.