SPD Adlkofen

Mit Zuversicht in eine neue Zeit und original sozial!

Schierling.  „Suchet der Stadt Bestes…und betet für sie zum HERRN; denn wenn’s ihr wohl geht, so geht’s auch euch wohl.“ Die SPD-Landtagsabgeordnete und Landshuter Landratskandidatin Ruth Müller aus Pfeffenhausen fasste mit diesem Zitat des alttestamentarischen Propheten Jeremias (29,7) aus der Luther-Bibel ihre Dreikönigsrede beim 23. Labertaler Dreikönigstreffen im Restaurant „Top Four“ zusammen. Die Präsidin des Dekanatsausschusses des evangel. Dekanats Landshut hätte natürlich nach dem „zum Herrn beten“ ruhig auch „und SPD wählen“ einfügen können, so reichhaltig und umfangreich war der Inhalt ihres Referates. Es machte klar, was das Thema verhieß: „Die Zukunft beginnt bei uns dahoam.“ Die Demokratie brauche selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger mit Zuversicht und Tatkraft, mit Vernunft, Anstand und Solidarität, berief sich die stellvertretende SPD-Bezirksvorsitzende auf die Weihnachtsansprache von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Damit wollten die Sozialdemokraten dazu beitragen, die neue Zeit zu einer guten Zeit werden zu lassen. Denn „uns verbindet die Liebe zu den Traditionen, zu unserer Landschaft, zu unserer Heimat,“ sagte MdL Müller. Dass ihr Glaubensbruder und Landratskandidat aus dem Landkreis Regensburg, Reinhard Peter, ebenso auf Luther’s Spuren wandeln kann, zeigte er in seiner Rede mit dem Zitat des berühmten Sohnes der Stadt Wittenberg. „Sprich klar aus und hör‘ bald auf.“ Er hielt, was er versprach. Kurz und bündig war sein Redebeitrag mit der Botschaft der LandkreisSPD: „ORIGINAL.SOZIAL!“

Milchbauern aus dem Landkreis Landshut auf der Grünen Woche

Dass die Grüne Woche in Berlin ein Treffpunkt für Landwirte und Agrarpolitiker aus ganz Deutschland ist, wurde beim Symposium des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM) deutlich: Die Kreisgruppe Landshut um Vorsitzenden Rudolf Mirlach, der in Bruckberg einen Milichviehbetrieb hat, traf sich mit der Agrarsprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Ruth Müller und Bruckbergs 2. Bürgermeister Josef Kollmannsberger.

Die aktuellen Milchpreise decken keineswegs die Kosten für die Produktion. Die Erzeuger müssen dringend stärker an der Wertschöpfung der Milch beteiligt werden, unterstützt die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller die Forderungen der Landwirte. Kollmannsberger ergänzt: „Hier muss dringend eine Reform der Marktordnung erfolgen.“ Langfristiges Ziel müsse es sein, dass die Agrarpolitik den Fortbestand unserer bäuerlichen mittelständischen Betriebe sichert, war man sich einig.

Ein Mann ist keine Altersvorsorge

Buchautorin und Finanzexpertin Helma Sick zu Gast im Rottenburger Bürgersaal

 

Am Montag, den 27. Januar um 19.00 Uhr erklärt Helma Sick auf Einladung der Landtagsabgeordneten Ruth Müller und des SPD-Ortsvereins Rottenburg im Bürgersaal in Rottenburg, warum ein Mann keine Altersvorsorge ist und wie sich Frauen um ihre finanzielle Unabhängigkeit kümmern können.

 

Heute stehen bereits viele Frauen auf eigenen Beinen und können von der Top-Managerin bis zur Bundeskanzlerin Vieles erreichen. Und trotzdem stehen immer noch die gleichen Fragen im Raum wie früher: Warum arbeiten so viele Frauen im Minijob? Warum erhalten Frauen so wenig Rente? Warum sind sie oft finanziell abhängig vom Partner und zahlen bei Scheidungen drauf? Und wie kann die meist unsichtbare Sorgearbeit von Frauen für Kinder und Pflegefälle in der Familie besser anerkannt oder aufgeteilt werden?

 

In ihrem gleichnamigen Buch, das sie mit der ehemaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmidt geschrieben hat, räumt Helma Sick mit sämtlichen Illusionen, Vorurteilen und falschen Anreizen auf und zeigt anhand konkreter Beispiele, was überholte Rollenvorstellungen im Leben von Frauen anrichten – und was Politik und Frauen dagegen tun können.

 

Im der an den Vortrag anschließenden Diskussion können der Autorin Fragen gestellt werden. Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis 24. Januar gebeten bei Frau Angelika Wimmer unter angelika.anna.wimmer@web.de oder 08785/357.

Spendenübergabe der Kegelgruppe

Freizeitkegler von SPD und UBB übergaben Spende an die Kinderkrebshilfe

 

Niederaichbach. Seit Jahren treffen sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins und des Unabhängigen Bürgerblocks (UBB) regelmäßig alle acht bis zehn Wochen im Gemeinschaftshaus zum geselligen Kegelabend. Dabei ist gemäß den selbst auferlegten Regeln bei Fehlschüben eine kleine „Strafzahlung“ in das Sparschwein fällig, gleiches gilt auch für spezielle Wurfbilder. So ist im Laufe der Zeit ein ansehnlicher Betrag zusammen gekommen, der nun an einen wohltätigen Zweck übergeben werden sollte. Der Idee von SPD-Kassenwart Lutz Unverzagt folgend sollte damit die Spendensammlung von Irmi Goth zugunsten der Kinderkrebshilfe bedacht werden. Und so traf man sich am vergangenen Donnerstag an der Kegelbahn zur Spendenübergabe.

Unverzagt betonte dabei wie auch Werner Robl vom UBB: „Ihr sammelt schon viele Jahre lang fleißig für die Kinderkrebshilfe. Das ist wirklich eine großartige Sache, die wir gerne unterstützen“. Irmi Goth bedankte sich herzlich für die großzügige Spende: „Es ist unglaublich toll, dass ihr hier beim Spaß machen noch an kranke Kinder denkt“. Anschließend erläuterte die unermüdliche Spendensammlerin ausführlich, was mit den Spendengeldern geschieht. So werden damit seit mehreren Jahren die kinderonkologischen Abteilungen an der Hauner´schen Kinderklinik in München sowie im Schwabinger Krankenhaus unterstützt. In den beiden Münchner Kinderkrebskliniken finden krebskranke Kinder auch aus den Regionen Landshut und Dingolfing Hilfe und Therapie. Die beiden Vereine „Elterninitiative Intern 3“ und „Elterninitiative krebskranker Kinder“, die für die hämatologisch/onkologischen Abteilungen der beiden Kliniken stehen, finanzieren sich ausschließlich aus Spenden und bemühen sich ehrenamtlich in enger Zusammenarbeit mit Ärzten und betreuendem Personal darum, die Bedingungen für krebskranke Kinder in den Kliniken zu verbessern. Zudem werden Leistungen finanziert, die von den Krankenkassen nicht getragen werden, jedoch den Genesungsprozess nachweislich deutlich fördern können. Außerdem werden mit dem Geld direkt und unbürokratisch betroffene Familien in der Region in ihrer oft aussichtslos scheinenden, durch die Krankheit Krebs ausgelösten schwierigen Lage unterstützt.

 

Foto:  Irmi Goth (3.v.l.) nahm die großzügige Spende der Freizeitkegler von SPD und UBB dankend entgegen

Unterstützung für Familien in ihren schwersten Stunden

Dorfgemeinschaft Koppenwall spendet an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser

 

Bereits zum zweiten Mal hat die Dorfgemeinschaft Koppenwall in der Vorweihnachtszeit einen Christkindlmarkt im Dorf organisiert, an dem Essen, sowie weihnachtliche Dekorationen und Handarbeiten angeboten wurden. Der Erlös kann sich sehen lassen: Die Einnahmen werden je zur Hälfte einem guten Zweck übergeben. 1.500 Euro überreichte die Dorfgemeinschaft unter Führung von Frank Loibl an das ambulante Kinder- und Jugendhospiz der Malteser, das unter der Schirmherrschaft der Pfeffenhausener Landtagsabgeordneten Ruth Müller steht.

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion