Allgemein
Vollends zufrieden zeigte sich die Organisatorin Maria Meixner vom Zuspruch des Frauenempfangs der SPD Kelheim am Unsinnigen Donnerstag auf der MS Renate. Landratskandidat Stephan Schweiger war einer der wenigen Männer unter den 200 Gästen auf dem Schiff und freute sich über den Gast aus München. Dass die Mischung Politik und Kabarett bestens funktioniert, bewiesen dann die beiden Protagonisten des Abends: der Kabarettist und Autor Christian Springer und die Landtagsabgeordnete Ruth Müller. Humorvoll, satirisch und mit viel Wortwitz spielten sich die beiden die Bälle zu, die abwechselnd witzig und ernsthaft beantwortet wurden. Was die beiden trotz der unterschiedlichen Berufe verbindet, ist neben dem gemeinsamen Geburtsort München auch eine gewisse Hartnäckigkeit. Bei Springer liegt es am Sternzeichen Steinbock und bei Müller an ihrer politischen Grundeinstellung, dass sie erst dann mit einem Ergebnis zufrieden ist, wenn es gut ist. Bei dem Thema „Werte“ waren sich die beiden schnell einig, dass vermeintliche altmodische Werte wie Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Zuverlässigkeit und Verantwortungsgefühl auch heute noch wichtige Werte seien, die das Zusammenleben „g´schmeidiger“ machen. Obwohl er kein Taschenmesser in der Hosentasche trage, empfinde sich Springer als „anständiger Bayer“, wenn halt auch als leidenschaftlicher Oberbayer. Was ihn aber nicht davon abhielt, auch nach Niederbayern zu fahren, um im Rahmen dieser politisch-unterhaltsamen Veranstaltung seine Arbeit bei den Orienthelfern vorzustellen. Am Ende des Abends bedankte sich Bürgermeister Horst Hartmann für den gelungenen Abend und legte sein besonderes Augenmerk auf die Bildungsarbeit für Kinder und Frauen, die die Orienthelfer leisten, für die am Ende der Veranstaltung dann auch einige Spenden eingingen. Wer den Verein „Orienthelfer e. V.“ unterstützen möchte, kann dies bei der Stadtsparkasse München mit IBAN DE92 7015 0000 0000 5741 11 tun.
In kleiner Runde für Abgeordnete des Bayerischen Landtags, deren Wahl- und Stimmkreis im Abschnitt D liegt, informierte die Übertragungsnetzbetreiberin Tennet über den aktuellen Planungsstand zum Netzausbauprojekt SuedOstLink. In Vertretung der Abgeordneten Ruth Müller, MdL nahm Martin Hujber, SPD-Gemeinderat aus Essenbach an dem Gespräch teil. Zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Kreistag, Sebastian Hutzenthaler, Ruth Müller und der Initiativ-Gruppe „STOP-Süd-Ost-Link Essenbach“ mit Antonio d`Auro und Christina Heckinger wurde die weitere Vorgehensweise für die SPD in der Gemeinde und im Landkreis besprochen.
„Der 1.000 Meter breite Korridor, innerhalb dessen nun die endgültige Trasse von Pfreimd bis zum Netzverknüpfungspunkt Isar, in den Gemeinden Essenbach und Niederaichbach verlaufen wird, wurde von der Bundesnetzagentur (BNetzA) als verfahrensführende Behörde, nach § 12 Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG), nun endgültig festgelegt und am Freitag bekannt gegeben“, berichtete Martin Hujber. Damit sei die Bundesfachplanung abgeschlossen. Das habe auch zur Folge, dass andere Trassenvarianten, wie die in der Region Isar favorisierte „Bürgermeistertrasse“, damit endgültig vom Tisch sei.
In kleiner Runde für Abgeordnete des Bayerischen Landtags, deren Wahl- und Stimmkreis im Abschnitt D liegt, informierte die Übertragungsnetzbetreiberin Tennet über den aktuellen Planungsstand zum Netzausbauprojekt SuedOstLink. In Vertretung der Abgeordneten Ruth Müller, MdL nahm Martin Hujber, SPD-Gemeinderat aus Essenbach an dem Gespräch teil. Zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Kreistag, Sebastian Hutzenthaler, Ruth Müller und der Initiativ-Gruppe „STOP-Süd-Ost-Link Essenbach“ mit Antonio d`Auro und Christina Heckinger wurde die weitere Vorgehensweise für die SPD in der Gemeinde und im Landkreis besprochen.
„Der 1.000 Meter breite Korridor, innerhalb dessen nun die endgültige Trasse von Pfreimd bis zum Netzverknüpfungspunkt Isar, in den Gemeinden Essenbach und Niederaichbach verlaufen wird, wurde von der Bundesnetzagentur (BNetzA) als verfahrensführende Behörde, nach § 12 Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG), nun endgültig festgelegt und am Freitag bekannt gegeben“, berichtete Martin Hujber. Damit sei die Bundesfachplanung abgeschlossen. Das habe auch zur Folge, dass andere Trassenvarianten, wie die in der Region Isar favorisierte „Bürgermeistertrasse“, damit endgültig vom Tisch sei.
Die SPD Ergoldsbach wagte eine Wahlveranstaltung der besonderen Art unter dem Titel „Damenwahl für Ergoldsbach“in der Buchhandlung Kindsmüller. Bürgermeisterkandidat Sebastian Hutzenthaler war es wichtig, dem Thema „Frauen in der Kommunalpolitik“ eine besondere Bedeutung zu geben: „Die Frauen sind leider in unserem Gemeinderat völlig in der Minderheit und auf den Kandidatenlisten stehen wieder zu wenige Frauen, weil es sehr schwierig bei allen sei, Kandidatinnen zu finden!“ Immerhin stünden auf der SPD-Liste sieben Frauen zur Wahl, mehr als auf jeder anderen Bewerberliste und die Listenplätze wurden paritätisch vergeben, soweit Frauen das auch in Anspruch nahmen.
Frauenempfang der Landtagsabgeordneten Ruth Müller mit Franz Maget im Rottenburger Bürgersaal am 4. März
Er ist mittlerweile zur Institution geworden: der alljährliche Frauenempfang der Pfeffenhausener Landtagsabgeordneten Ruth Müller. Dieses Jahr lädt die Abgeordnete alle interessierten Frauen am Mittwoch, den 4. März um 19.00 Uhr in den Rottenburger Bürgersaal ein, um einen Blick über den Tellerrand zu wagen. Gemeinsam mit Franz Maget wird die Entwicklung von Frauenrechten und Gleichstellung in Europa und arabischen Ländern näher betrachtet.
Als ehemaliger Sozialreferent an der Deutschen Botschaft in Tunis und Kairo von 2016 bis 2018 konnte sich Franz Maget selbst ein Bild von der gesellschaftlichen Entwicklung vor Ort machen und berichtet darüber, was aus seiner Sicht vom Arabischen Frühling für die Frau geblieben ist. Auch in Europa ist die vollständige Gleichstellung von Mann und Frau noch längst nicht erreicht. Politik wird nach wie vor hauptsächlich von Männern gemacht und gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist vielerorts noch immer mehr Wunsch als Realität.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, einen unterhaltsamen und gleichzeitig zum Nachdenken anregenden Abend im Rottenburger Bürgersaal zu verbringen. Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis 02. März gebeten unter ruth.mueller.sk@bayernspd-landtag.de oder 0871-95358 300.