Allgemein
SPD-Kreistagsfraktion zu Informationsgespräch bei Bürgermeister Peter Forstner
Bei einem Vor-Ort-Besuch der SPD-Kreistagsfraktion in Neufahrn wollten die SPD-Kreisräte von Bürgermeister Peter Forstner erfahren, wie der aktuelle Stand zur möglichen RVV Erweiterung nun sei.
Vor zwei Jahren gab es im Rathaus Neufahrn ein Treffen mit Landespolitiker, Vertreter des Landkreises Landshut einigen Bürgermeister der Nachbargemeinden, Zu diesem Sondierungsgespräch hinsichtlich eines Anschlusses von Neufahrn, Ergoldsbach für den Nördlichen Landkreises an den Regensburger Verkehrsverbund, haben Bürgermeister Peter Forstner sowie Landtagsabgeordneten Ruth Müller die Initiative gestartet.
Bei einem Vor-Ort-Besuch der SPD-Kreistagsfraktion in Neufahrn wollten die SPD-Kreisräte von Bürgermeister Peter Forstner erfahren, wie der aktuelle Stand zur möglichen RVV Erweiterung nun sei.
Vor zwei Jahren gab es im Rathaus Neufahrn ein Treffen mit Landespolitiker, Vertreter des Landkreises Landshut einigen Bürgermeister der Nachbargemeinden, Zu diesem Sondierungsgespräch hinsichtlich eines Anschlusses von Neufahrn, Ergoldsbach für den Nördlichen Landkreises an den Regensburger Verkehrsverbund, haben Bürgermeister Peter Forstner sowie Landtagsabgeordneten Ruth Müller die Initiative gestartet.
Abgeordnete Ruth Müller im Gespräch mit DGB-Vorsitzendem Andreas Schmal
Wenn Arbeitnehmer von Kurzarbeit und Veränderungen im Betrieb betroffen sind, sind die Gewerkschaften stets ein verlässlicher Ansprechpartner, um die eigenen Rechte zu erfahren und durchzusetzen. Traditionell steht die SPD eng an der Seite der Gewerkschaften, da beide ihre Wurzeln in der Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts haben. „Auch heute wollen wir den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen“, machte DGB-Regionsgeschäftsführer Andreas Schmal im Abgeordnetenbüro Ruth Müller deutlich. Die Landtagsabgeordnete wollte von ihm wissen, wie die aktuelle Situation aus Sicht der Arbeitnehmervertretung bewertet wird und welche Erwartungen an die Politik gestellt werden. „Kurzarbeit rettet Beschäftigung und die Verlängerung der Regelungen ist nur zu begrüßen. Die Höhe muss aber diskutiert werden. 60 Prozent vom Gehalt reicht in Städten wie Landshut dann nicht mehr zur Leben.“, so Andreas Schmal.
57 000 Unterschriften gegen Abschiebung von Mayaz
Landshut/Furth. (kp) Die 16-jährige Mayaz Aljazar und ihre Familie sind Kriegsgeflüchtete aus Syrien, die über Spanien nach Deutschland kamen und im Landkreis untergebracht wurden. Mayaz` Vater ist Schreiner und hätte einen Arbeitsvertrag in einem Further Unternehmen bekommen, erhält laut den Initiatoren aber keine Arbeitserlaubnis. Mayaz wurde in der Blumenbinderei Furth eine Lehrstelle angeboten. Jetzt soll die Familie laut Angaben in das Erstaufnahmeland Spanien abgeschoben werden. Das will die Besitzerin der Blumenbinderei, Manuela Grußie, verhindern und hat die Petition "Ausbildung statt Abschiebung für Mayaz" auf der Plattform Change.org gestartet. Mehr als 57 000 Menschen haben dort bereits unterschrieben. Am Donnerstag hat die Petitionsstarterin die bisher gesammelten Unterschriften an die Landhuter Landtagsabgeordneten Ruth Müller und Rosi Seintberger übergeben. Die beiden werden die Unterschriften in den Petitionsausschuss bringen, der sich mit dem Fall befassen soll. "Wir wollen das Signal senden, dass sich Integration lohnt und dass sie nicht bestraft, sondern ermöglicht werden soll", sagt Rosi Steinberger bei der Übergabe. Ruth Müller ergänzte: "Wenn Integration gelingen soll, braucht es Unterstützer". "Es geht uns darum, öffentlichen Druck zu erzeugen, damit die Politiker etwas machen", so Michael Stanglmaier von Change.org. Mayaz`Wunsch ist es, mit ihrer achtköpfigen Familie in Deutschland bleiben zu dürfen und als Floristin zu arbeiten. manuela Grußie lobte die 16-jährige als fleißig und talentiert. "Sie hat uns immer unterstützt und jetzt untersützen wir sie."
Drei Monate Praktikum im Corona-Modus absolvierte der Volkswirtschaftsstudent Pascal Padua aus Adlkofen, um sich einen Eindruck von der Arbeit im Abgeordnetenbüro von Ruth Müller zu machen. Obwohl er wegen der Hygieneschutzmaßnehmen keine Sitzungen im Bayerischen Landtag begleiten durfte, waren es abwechslungsreiche Wochen, denn ständig neue Fragen erforderten auch immer wieder andere politische Antworten und Herangehensweisen. Anstelle von politischen Versammlungen und Sitzungen konnte Pascal Padua die Landtagsabgeordnete auf zahlreiche Vor-Ort-Termine und Hintergrundgespräche begleiten.