SPD Adlkofen

Klein aber fein

Auerbach. Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl besuchte mit MdL Ruth Müller (Mitglied im Agrar- und Umweltausschuss) die kleine, aber feine „Maria Manufaktur“ in Auerbach.

Vor rund fünf Jahren beschlossen Maria und Wolfgang Hero, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und qualitativ hochwertige, vegane Brotaufstriche aus eigener Hand herzustellen.

Tourismus und Landwirtschaft in perfekter Symbiose

Versprechen eingelöst – PStn Rita Hagl-Kehl, MdB besucht den Ederhof

Schöllnach. Familie Eder war es eine große Freude die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl, MdL Ruth Müller und den stellvertretenden Bürgermeister Franz Heitzer auf ihrem „Ederhof“ in Adlmanning begrüßen zu dürfen. Rita Hagl-Kehl, MdB hatte damit ihr Versprechen, das sie Familie Eder Anfang des Jahres auf der Grünen Woche in Berlin gegeben hatte, eingelöst und war der Einladung auf den „Ederhof“ gefolgt.

Gesunde Viehwirtschaft für Mensch und Tier

SPD-Politikerinnen besichtigen den Bayernwald Rinderhof von Florian Götz

Neudorf. Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl hat sich mit ihrer Kollegin aus dem Landtag Ruth Müller vor Ort über den Bayernwald Rinderhof von Florian Götz informiert.

Florian und Maria Götz haben sich 2015 dafür entschieden, in Neudorf Wagyu-und Angus-Rinder artgerecht und auf ökologischer Basis zu züchten.

CSU und FW billigen weiterhin qualvolle Tiertransporte

SPD-Tierschützerin Ruth Müller: Regierungsfraktionen lehnen konkrete Verbesserungen ab und sehen tatenlos zu, wie Tiere unter entsetzlichen Bedingungen tausende Kilometer weit transportiert werden
Erneut haben CSU und Freie Wähler tierschutzgerechtere Regelungen für Tiertransporte abgelehnt - ein entsprechender Antrag der SPD wurde im heutigen Agrarausschuss behandelt.

Europäische Agrarpolitik muss geändert werden

Landwirtschaftspolitikerinnen Maria Noichl (MdEP) und Ruth Müller (MdL) im Gespräch mit Josef Schmid, Vorsitzender der AbL

Im Jahr 2021 beginnt die neue Förderperiode der GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) in der Europäischen Union, doch die Diskussionen dazu laufen bereits jetzt auf allen politischen Ebenen. Deshalb hatte die Agrarpolitikerin Ruth Müller, MdL das Gespräch mit dem Vorsitzenden der AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) Josef Schmid aus Velden gesucht und dazu auch die Europaabgeordnete Maria Noichl eingeladen. Die beiden Agrarexpertinnen fordern ein radikales Umdenken der Staatsregierung in der Europäischen Landwirtschaftspolitik. "Dass die Förderung für Landwirtschaftsbetriebe nach dem Motto 'je größer, je besser' verteilt wird, muss endlich ein Ende haben", betont Müller. "Unsere kleinen und mittelständischen Betriebe sollen in erster Linie von den Geldern profitieren, nicht die Agrarindustrie. Bisher gehen aber rund 80 Prozent der EU-Zahlungen über die Fläche an nur 20 Prozent der meist industriellen Betriebe." Die BayernSPD-Landtagsfraktion setzt sich für einen schrittweisen Ausstieg aus der pauschalen Flächenförderung ein, machte Müller im Fachgespräch mit dem Vorsitzenden der AbL deutlich. "Angesichts des erfolgreichen Volksbegehrens zur Artenvielfalt müssen wir endlich auch die ökologischen Maßnahmen besser fördern, die arbeitsintensiver, aber auch nachhaltiger sind."