SPD Adlkofen

25. Hoffest der Familie Wimmer mit kirchlich-politischem Auftakt

 Ruth Müller, MdL und stv. Landrätin Christel Engelhard gratulierten

Verlust von Bienenvölkern: SPD fordert bessere Beratung über die Bekämpfung der Varroa-Milbe

SPD-Anfrage: 15 Prozent weniger Bienenvölker im vergangenen Winter - Bienen jetzt winterfit machen

Die bienenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Ruth Müller will eine bessere Bekämpfung der für Bienen gefährlichen Varroa-Milbe erreichen. Dafür sollen Beratungsangebote an den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten geschaffen werden. Laut der Antwort der Staatsregierung auf eine SPD-Anfrage gab es im vergangenen Winter einen Verlust von 15% der Bienenvölker. "Der größte Verursacher der Winterverluste ist und bleibt die Varroa-Milbe. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, müssen wir vor allem die Neuimkerinnen und Imker erreichen und Beratungsangebote und Schulungen anbieten. Ich fordere die Staatsregierung auf, hier tätig zu werden. Jeder weiß, wie wichtig die Bienen für unser Ökosystem sind!"

Info: Die Behandlung gegen die Varroa-Milbe läuft derzeit. Dabei werden hauptsächlich bestimmte Säuren eingesetzt. Die Mittel sind zwar wirksam – allerdings nur, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt und nach genauer Anleitung angewendet werden. Schnell kann es passieren, dass die Säuren überdosiert werden, was die Bienen wiederum selbst schwächt, wie ein Medikament, das in zu hohen Dosen verabreicht wird

Grausame Tierquälerei bei Putentransport für Schlachthof der Süddeutschen Truthahn AG

SPD fordert lückenlose Aufklärung

Florian von Brunn und Ruth Müller: Echte Tierschutz-Reformen statt Freiwilligkeits-Blabla!

Offenbar ist es bei einem Tiertransport von Puten für den Schlachthof der Süddeutschen Truthahn AG in Ampfing, Oberbayern, zu grausamen Tierquälereien und schwerwiegenden Tierschutzverstößen gekommen. Diesen neuerlichen Tierschutz-Skandal hat erneut die Soko Tierschutz aufgedeckt. Der SPD-Verbraucherexperte Florian von Brunn ist entsetzt und fordert harte Konsequenzen: "Die Bilder von diesen Tierquälereien sind völlig unerträglich. Damit muss jetzt endgültig Schluss sein. Wir brauchen jetzt sofort wirksame Tierschutz-Kontrollen und harte Strafen! Der Tierquälerei aus Profitgier muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden!" Zusammen mit der SPD-Landwirtschaftsexpertin Ruth Müller und der Tierschutzsprecherin der Fraktion, Martina Fehlner, hat er umgehend einen umfassenden Fragenkatalog an die Staatsregierung gerichtet. Die SPD-Abgeordneten verlangen rückhaltlose Aufklärung und Sofortmaßnahmen im Tierschutz von der Staatsregierung.

Tierquälerei-Skandal im Allgäu: SPD fordert konkrete Verbesserungen im Tierschutz in der Landwirtschaft

Florian von Brunn und Ruth Müller: Insbesondere Großbetriebe müssen bei den Kontrollen in den Fokus gerückt werden - Staatsregierung muss Tierschutz viel stärker fördern

Im Vorfeld der Sondersitzung des Umweltausschusses zum Tierquälereiskandal im Allgäu am morgigen Donnerstag um 9:15 Uhr hat die SPD-Fraktion im Rahmen einer Pressekonferenz konkrete Verbesserungen in Tierschutz und Landwirtschaft gefordert. Der verbraucherschutzpolitische Sprecher der Fraktion Florian von Brunn erklärt: "Bei den Tier- und Verbraucherschutzkontrollen von Großbetrieben hat die Staatsregierung in den letzten Jahren zu oft versagt. Nach jedem Skandal hat sie beteuert, dass jetzt in Sachen Kontrolle alles besser werde - dann gab es den nächsten Vorfall. Wir wollen die Daumenschrauben anziehen und fordern, dass agrarindustrielle Betriebe halbjährlich unangekündigt kontrolliert werden. Tierschutz-Verstöße müssen zudem hart bestraft werden!" Derzeit bräuchte insbesondere die neue Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (KBLV) neue Standorte und Stellen. "Aktuell wird in Bayern jeder Tierhalter nur alle 48 Jahre kontrolliert. Damit ist Bayern trauriges Schlusslicht im Bundesvergleich!"

Grausame Tierquälerei im Allgäu: Haben Staatsregierung und zuständige Behörden versagt?

SPD-Abgeordnete fordern vollständige Aufklärung durch Minister und stärkere Kontrolle von derart großen Agrarunternehmen

Die BayernSPD-Landtagsfraktion fordert angesichts der heute bekannt gewordenen Tierquälereien in einem Allgäuer Milchvieh-Großbetrieb Aufklärung vom zuständigen Minister Glauber. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, war es in dem Betrieb zu schwerwiegenden und grausamen Tierschutzverstößen gekommen. Offenbar hatten die zuständigen Behörden in dem Betrieb auch schon zuvor immer wieder Probleme festgestellt. Videoaufnahmen zeigten, dass es trotzdem noch bis in den Juni 2019 zu schwerwiegenden Verstößen und Tierquälereien gekommen ist.