Landwirtschaft & Forsten
Am 29.04.2019 besuchten die SPD-Politiker Florian Pronold und Ruth Müller das Haus des Hopfens um gemeinsam mit dem Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V. über aktuelle Probleme und zukünftigen Herausforderungen im Hopfenanbau zu sprechen. So wird unter anderem der Klimawandel immer spürbarer, was Themen wie Bewässerung und angepasste Sorten weiter in den Vordergrund rückt. Der wichtigste Diskussionspunkt war aber wie inzwischen in sehr vielen Gesprächen die zunehmenden Herausforderungen bei der Schädlings- und Krankheitskontrolle. So wird die Umsetzung des integrierten Pflanzenschutzes durch eine rasant schrumpfende Mittelpalette im Bereich Resistenzmanagement/ Wirkstoffwechsel immer schwieriger.
SPD-Landtagsabgeordnete informiert sich über Situation der Milchbauern in der Region
Sinkende Milchpreise und der Wunsch, die Landwirtschaft wieder näher an den Verbraucher zu bringen, waren im Juli 2015 ausschlaggebend für die Landwirtsfamilie Steckenbiller, eine Milchtankstelle zu eröffnen. Seit fast vier Jahren können nun die Kunden und Kundinnen nahezu rund um die Uhr frische Milch zapfen und auch Molkerei-Produkte wie Käse und Joghurt, die aus der hofeigenen Milch hergestellt werden, kaufen.
Landwirtschaftspolitikerin Ruth Müller, MdL informierte sich über biologische Hühnerhaltung
Aufgeregt kommen die Hühner Beate Lederer bei ihrem Besuch auf dem Bio-Hühnerstall in Neustadt / Donau entgegen. Fast als wüssten sie, dass diese gerade vom Wochenmarkt kommt und Eier-Nachschub braucht. „Ostern ist natürlich Hochsaison“ berichtet die Bio-Landwirtin aus Pfeffenhausen von der großen Nachfrage der Kunden und Kundinnen, die die Bio-Eier auf dem Moosburger Wochenmarkt oder einem der vier Eier-Automaten in Pfeffenhausen, Rottenburg, Langquaid und Neustadt kaufen.
Abgeordnete Ruth Müller: Um wirksamen Artenschutz umzusetzen, ist auch bessere Unterstützung der Kommunen notwendig
Die BayernSPD-Landtagsfraktion begrüßt die Bereitschaft der Staatsregierung, dem Volksbegehren Artenvielfalt zuzustimmen. Sie fordert aber zugleich zusätzliche Maßnahmen in Flächenplanung, Landwirtschaft und Umweltschutz von der Staatsregierung, die über die Punkte des Volksbegehren hinausgehen.