Landespolitik
Antrag für Werbeverbot am Donnerstag im Verbraucherausschuss - Gesundheitspolitikerin Ruth Müller sorgt sich um Krankheiten und Übergewicht
Speziell auf Kinder ausgerichtete Werbung für extrem gezuckerte Lebensmittel soll nach den Vorstellungen der SPD-Landtagsfraktion verboten werden. Der Verbraucherschutzausschuss des Bayerischen Landtags befasst sich am Donnerstag mit einem entsprechenden Antrag.
Die SPD-Gesundheitspolitikerin Ruth Müller sorgt sich um die Auswirkungen solcher künstlich nachgezuckerten Lebensmittel auf die Kinder: „Die Werbetricks der Hersteller sind perfide. Da werden Produkte als für Kinder besonders geeignet dargestellt, obwohl sie eigentlich gesundheitlich bedenklich sind. Das wollen wir ändern.“ Der SPD-Antrag soll erreichen, dass Bayern im Bundesrat eine Gesetzesinitiative gegen solch irreführende Werbung startet.
MdL Ruth Müller besuchte das Neufahrner Seniorenzentrum AZURIT
Reges Treiben herrschte am Donnerstagvormittag im AZURIT-Seniorenzentrum in Neufahrn, als die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller zusammen mit Bürgermeister Peter Forstner der Einrichtung einen Besuch abstattete: Bewegungstherapie stand auf dem Angebotsplan des Seniorenzentrums und die Bewohnerinnen und Bewohner machten sich zu Fuß, im Rollstuhl oder mit dem Rollator auf in den großen Gruppenraum im Erdgeschoss, um aktiv zu sein.
MdL Ruth Müller informierte über die Arbeit der Enquete-Kommission
Der SPD-Ortsverein Essenbach mit seinem Vorsitzenden Erhard Fleischmann hatte die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller eingeladen, um mit ihr über die Arbeit der Enquete-Kommission „gleichwertige Lebensverhältnisse“ zu diskutieren. Diese seien in der Bayerischen Verfassung niedergeschrieben, und es sei die Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass in allen Teilen Bayerns die Menschen den gleichen Zugang zu Bildung, zu Arbeitsplätzen, zu medizinischer Versorgung und Kultur bekommen.
Politische Diskussion mit Lehramtsreferendaren im Bayerischen Landtag
"Politische Bildung ist wichtiger denn je - und die Lehrerinnen und Lehrer sind gefordert, ihre Schülerinnen und Schüler für demokratische Prozesse zu begeistern", stellte Ruth Müller beim Besuch von 6 Lehramtsreferendaren der Realschule Neufahrn fest. Die Abgeordnete hatte die angehenden Lehrerinnen zusammen mit dem zentralen Fachleiter für Geographie, Dr. Helmut Prusko, sowie Direktor Herrmann Schneider in den Bayerischen Landtag eingeladen.
SPD-Frauenpolitikerinnen Strohmayr und Müller beklagen mangelnde Durchsetzung von Entgeltgleichheit
Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist immer noch zu groß. Die frauenpolitischen Sprecherinnen der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Simone Strohmayr und Ruth Müller fordern deshalb mehr Anstrengungen zur Angleichung der Gehälter. So verdienen in Bayern Frauen immer noch circa 25 Prozent weniger als Männer. „Der Unterschied beträgt zum Beispiel bei Ingenieurinnen 1.327 Euro im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen. Dieses Minus findet sich nicht nur auf dem Lohnzettel, sondern auch in der Rente wieder. Und das, obwohl gleicher Lohn für gleiche Arbeit geltendes Recht in Deutschland ist – Gleichstellung von Frauen und Männern ist immerhin seit mehr als 60 Jahren im Grundgesetz verankert, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und die EU-Charta schreiben gleiche Entlohnung vor“, erklärt Strohmayer, die auch stellvertretende Fraktionsvorsitzende ist.