Wahlkreis
Malteser rufen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst ins Leben
Wenn ein Kind oder Jugendlicher unheilbar erkrankt, ist plötzlich nichts mehr, wie es war. Die Diagnose ändert alles: Lebensalltag, Lebensperspektiven und Lebenssinn. Um Familien mit unheilbar kranken Kindern unterstützen zu können, haben die Malteser Landshut den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Niederbayern ins Leben gerufen. Die Ausbildung der ehrenamtlichen Helfer hat vergangenes Wochenende begonnen. Ab September soll der Dienst seine Arbeit im Raum Landshut aufnehmen.
2007 wurde erstmals ein Jugendhilfeplan für den Landkreis Landshut erstellt, der 2011 erstmals fortgeschrieben wurde. Im vergangenen Jahr fand nun die zweite Fortschreibung statt und aus diesem Anlass hatte die Landkreis-SPD die Kindertagesstätten-Beauftragte des Landkreises Landshut Karin Boerboom eingeladen, um die Ergebnisse vorzustellen.
Derzeitige Ruhe ist trügerisch
Schnellschüsse und wiedersinniger Entscheidungen kosteten Millionen
Am Sonntag besuchten die Bundestagsabgeordneten Rita Hagl-Kehl und Matthias Ilgen sowie die Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit einer Delegation der SPD aus Stadt und Landkreis den „Warteraum Feldkirchen“, eine Einrichtungen des Bundes zur Registrierung der ankommenden Flüchtlinge, um sich im Gespräch mit Haupt- und Ehrenamtlichen persönlich ein Bild vor Ort zu machen.
SPD informiert sich beim Sanitätslehrregiment „Niederbayern“
Viele Alleinstellungsmerkmale in Bezug auf Ausbildung und Zusammenarbeit
Am Sonntagnachmittag besuchten die beiden Bundestagsabgeordneten Rita Hagl-Kehl und Matthias Ilgen sowie die Landtagsabgeordnete Ruth Müller mit Vertretern der SPD in Stadt und Landkreis das Sanitätslehrregiment „Niederbayern“ in der Gäubodenkaserne in Feldkirchen/Mitterharthausen. Ziel des informellen Gesprächs war die Vorstellung des Sanitätslehrregiments durch den stellvertretenden Kommandeur, Oberstleutnant Andreas Walter, sowie die Pläne zur möglichen Neuausrichtung des Regiments.