SPD Adlkofen

Mit links bergauf

SPD-Politiker wanderten mit Ralf Stegner im Bayerischen Wald

Landwirtschaftspolitikerinnen sprechen bei Hoffest zur Direktvermarktung

Ruth Müller, MdL, Angelika Wimmer, Rita Hagl-Kehl, MdB und Filiz Cetin

Am Samstag Abend startete das Hoffest auf dem Betrieb der Familie Wimmer in Steinbach (Rottenburg) wieder mit dem traditionellen Vorabendgottesdienst, bei dem auch für die Erntegaben gedankt wurde.

„Impressionen“ bei Rosato Mio

Finissage von Maria Nistl`s Ausstellung „Impressionen“ bei sommerlichen Temperaturen, jazziger Saxophonmusik und erfrischenden Cocktails

Kein einziger staatlich geförderter Quadratmeter

Seit zehn Jahren keine einzige staatlich geförderte Mietwohnung

Dingolfing-Landau. Die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller informierte den örtlichen SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier über die mangelnde Mietwohnraumförderung der Bayerischen Staatsregierung. „Beispielsweise ist im Landkreis Dingolfing-Landau in den letzten zehn Jahren kein einziger Quadratmeter Mietwohnraum staatlich gefördert worden“, zitiert Müller aus den Zahlen ihrer Anfrage. In den Jahren zwischen 2006 bis 2015 sei überhaupt nichts passiert. Nicht einmal im „Jahr des Wohnungsbaus“, das letztes Jahr stattfand, sei etwas entstanden. Im Zeitraum von zehn Jahren entstanden im Landkreis Dingolfing-Landau 8.956 neue Quadratmeter „Eigenwohnraum“, was bedeutet, das immerhin eine rege Bautätigkeit im Bereich des Eigenheimbaus stattfand.

 

Mängel am Schlachthof Landshut: SPD und Gewerkschaft NGG setzen auf bessere Arbeitsbedingungen

Abgeordnete Müller: Werkverträge sind der falsche Weg -
NGG-Vertreter Haberl: Beschäftigtebrauchen mehr Bindung an den Betrieb

In der Debatte um erhebliche Mängel am Schlachthof Landshut setzen die örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten aufstrukturelle Veränderungen. Für Müller sind die Beschäftigten der wichtigste Faktor: „Bislanghaben zum Beispiel die Schlachter und Fleischzerleger nur Werkverträge, sie arbeiten pro Tagviel zu lang und dadurch schleichen sich dann auch mehr Fehler ein.“

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