SPD-Landwirtschaftspolitikerinnen: Direktvermarktung stärkt die regionale Wirtschaft und schafft Transparenz für die Verbraucher
Wie viele Direktvermarkter es in Bayern gibt und wie diese durch die Staatsregierung unterstützt werden, das wollte die Landshuter Abgeordneten Ruth Müller vom Landwirtschaftsministerium wissen. Die wenig detailreiche Antwort auf ihre Anfrage legt offen, dass das CSU-geführten Ministerium keinen Kenntnisstand über Anzahl, Verteilung und Art der in Bayern befindlichen Direktvermarktungs-Betriebe hat. Lediglich die Höhen der Fördersummen sind bekannt. So wurden bayernweit im Zeitraum von 2010 bis 2016 nur knapp 2.536.000 € investiert.
Ruth Müller: "Direktvermarktung stärkt die regionale Wirtschaft und schafft Transparenz für die Verbraucher."
Wie viele Direktvermarkter es in Bayern gibt und wie diese durch die Staatsregierung unterstützt werden, das wollte die Landshuter Abgeordneten Ruth Müller vom Landwirtschaftsministerium wissen. Die wenig detailreiche Antwort auf ihre Anfrage legt offen, dass das CSU-geführten Ministerium keinen Kenntnisstand über Anzahl, Verteilung und Art der in Bayern befindlichen Direktvermarktungs-Betriebe hat. Lediglich die Höhen der Fördersummen sind bekannt. So wurden bayernweit im Zeitraum von 2010 bis 2016 nur knapp 2.536.000 € investiert, in Stadt und Landkreis Landshut ist davon kein einziger Euro angekommen.
SPD Delegation besucht Bucher Geschichtsboden
Kürzlich bekam der Bucher Geschichtsboden hohen Besuch: Die bayerische SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen und ihre Pfeffenhausener Landtagskollegin Ruth Müller informierten sich in Begleitung des Historikers und Leiters des Ismaninger Kallmann-Museums, Rasmus Kleine, sowie von sozialdemokratischen Kommunalpolitikern aus Buch am Erlbach über die Einrichtung, um sich im Rahmen des „Kultursommers“ ein Bild von der Museumsarbeit im ländlichen Raum zu machen.
Ruth Müller: "Direktvermarktung stärkt die regionale Wirtschaft und schafft Transparenz für die Verbraucher."
Wie viele Direktvermarkter es in Bayern gibt und wie diese durch die Staatsregierung unterstützt werden, das wollte die Landshuter Abgeordneten Ruth Müller vom Landwirtschaftsministerium wissen. Die wenig detailreiche Antwort auf ihre Anfrage legt offen, dass das CSU-geführten Ministerium keinen Kenntnisstand über Anzahl, Verteilung und Art der in Bayern befindlichen Direktvermarktungs-Betriebe hat. Lediglich die Höhen der Fördersummen sind bekannt. So wurden bayernweit im Zeitraum von 2010 bis 2016 nur knapp 2.536.000 € investiert.