SPD Adlkofen

Tarifliche Arbeitsplätze fallen bei Coca-Cola weg

Kaufkraftverlust für die Region Landshut

Nicht nur, dass Coca-Cola bei Umweltschützern stark umstritten ist, auch die Arbeitsmarktpolitik lässt zu wünschen übrig. Gestern wurde bekannt, dass Coca-Cola Landshut durch eine neuerliche Umstrukturierung den Standort schließen möchte. Betroffen davon sind 89 Arbeitsplätze, von denen 27 Arbeitsplätze unwiderruflich wegfallen werden, wie die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller erfahren hat.

SPD Landshut ehrte langjährige Mitglieder

Auf dem Foto die Geehrten v. l. (mit Urkunde): Wolfgang Pühl,Alexander Bodo,Erwin Laimer,Ute Kubatschka und Axel Ossner

Am vergangenen Sonntag ehrte die Landshuter SPD im Hotel Michel 5 Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft und Treue zur SPD. Ute Kubatschka und Erwin Laimer erhielten die goldene Ehrennadel für 50-jährige Mitgliedschaft. „Mitglied in der ältesten Volkspartei Deutschlands zu sein, die die größten Errungenschaften für den sozialen Zusammenhalt in unserem Land erkämpft und umgesetzt hat, macht mich stolz.“, so die Jubilarin Ute Kubatschka. Alex Bodo, Axel Ossner und Wolfgang Pühl wurden für 20-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Schulbusverkehr muss besser finanziert werden

SPD fordert mehr finanzielle Unterstützung für die Kommunen

"Wie steht es um die Schulwegsicherheit und die Finanzierung in Bayern?" Dieser Frage ging die SPD-Landtagsfraktion nach und stellte eine entsprechende Anfrage an die Staatsregierung. „Uns interessierte die Anzahl der Unfälle in Bayern auf dem Weg zur Schule und zurück, die Ursachen und die körperlichen Auswirkungen“, so die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller in ihrem Bericht an den SPD-Kreisvorsitzenden und SPD-Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier. Wie von der Staatsregierung mitgeteilt wurde, verunglückten in den vergangenen fünf Jahren insgesamt 253 Kinder in Linienbussen auf dem Schulweg in Bayern. Zu tödlichen Schulwegunfällen kam es zum Glück nicht.

Von Wien lernen: Bezahlbarer Wohnraum für alle!

Öffentlicher Wohnungsbau in Straubing dramatisch unterentwickelt

Mieterparadies – von diesem Prädikat sind Stadt und Landkreis Straubing meilenweit entfernt. In den vergangenen zehn Jahren sind in der Stadt Straubing gerade einmal 1.664 Quadratmeter Wohnfläche durch Mietwohnraumförderung des Freistaats entstanden. Im Landkreis Straubing-Bogen waren es sogar nur 1.328 Quadratmeter. In den letzten acht Jahren ist die öffentliche Wohnraumförderung in Stadt und Landkreis völlig zum Erliegen gekommen. Auch die staatlichen GBW-Wohnungen hat der Freistaat ohne Not verkauft. Folgen waren drastische Mieterhöhungen und Räumungsklagen.

Mehr Bezahlbaren Wohnraum schaffen

Öffentlicher Wohnungsbau in Landshut dramatisch unterentwickelt

Mieterparadies – von diesem Prädikat sind Stadt und Landkreis Landshut meilenweit entfernt. In den vergangenen zehn Jahren sind im Landkreis gerade einmal 2.674 Quadratmeter Wohnfläche durch Mietwohnraumförderung des Freistaats entstanden. In der Stadt Landshut waren es  nur 5.126 Quadratmeter. In den letzten sechs bzw. sieben Jahren ist die öffentliche Wohnraumförderung in Landshut völlig zum Erliegen gekommen. Auch die staatlichen GBW-Wohnungen hat der Freistaat ohne Not verkauft - in der Region Landshut wechselten 1.298 GBW-Wohnungen den Eigentümer. Folgen waren drastische Mieterhöhungen und Räumungsklagen.

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