SPD Adlkofen

Säen und ernten auf dem Stundenplan

Ruth Müller, MdL besucht GemüseAckerdemie der Realschule Neufahrn

Direkt neben dem Schulhaus der Realschule Neufahrn liegt ein kleiner Acker, der regelmäßig von Schülerinnen und Schülern der fünften Klasse gepflegt und bewirtschaftet wird. Mit Begeisterung kümmern sich die Kinder um ihre Kürbis-, Kartoffel- und Kohlpflanzen. „Dass sich auch heute noch Kinder für ein so naturverbundenes Wahlfach entscheiden, bestätigt uns in der Fortführung unseres Projekts“, zeigt sich Herrmann Schneider, Leiter der Realschule beeindruckt. Ins Leben gerufen wurde der Schulacker von Markus Heinle, zuständig für die Fächer Mathematik und Sport. Der engagierte Lehrer kontaktierte vor einem Jahr in Eigeninitiative die Ackerdemia, die sich unter anderem durch die „GemüseAckerdemie“ der praxisorientierten Bildung im Kinder- und Jugendbereich verschrieben hat. Dass sich in diesem einen Jahr bereits viel getan hat, davon konnten sich die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller, sowie Bürgermeister Peter Forstner persönlich überzeugen.

Zeitgerechter Unterricht ist ohne schnelles Internet nicht möglich

Schulen in der Stadt Straubing völlig unterversorgt – im Landkreis Straubing-Bogen sieht es nicht viel besser aus

 

Nicht eine Schule in der Stadt Straubing hat einen ausreichenden Internetzugang – dieses Ergebnis brachte eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion, wie die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller berichtet. Im Landkreis Straubing-Bogen erfüllt nur eine Schule die Anforderungen des Bildungsministeriums.


 

Bestandswohnungen sichern - Zweckentfremdung vermeiden

Die SPD-Fraktion hat einen Antrag auf Erlass einer Zweckentfremdungssatzung für Wohnraum eingereicht. Der eine Weg, der Wohnungsnot und der massiven Mietpreissteigerung in Landshut entgegenzuwirken, ist der Neubau von bezahbarem Wohnraum durch die Stadt selbst. Wenn wir aber kurzfristig und nachhaltig etwas erreichen wollen, müssen wir an mehreren Stellschrauben drehen, uns gleichzeitig um den Bestandswohnraum kümmern und auch hier dafür sorgen, dass er weder anderen Zwecken zugeführt wird, noch leer steht. Immer wieder werden wir bei unseren Unterschriftensammlungen für das Bürgerbegehren pro städtische Wohnungsbaugesellschaft auf solche Zweckentfremdungen hingewiesen und gefragt was die Stadt dagegen tut. Nämlich im Moment nichts, denn derzeit kann ein Eigentümer nicht verpflichtet werden, zum Beispiel eine frei gewordene Wohnung unmittelbar weiterzuvermieten. Andere Fraktionen haben auch schon darauf hingewiesen, dass der Leerstand an Wohnraum groß ist. Eine Lösung dagegen wurde nie vorgebracht. Dabei gibt es bereits seit 2009 das Gesetz über das Verbot der Zweckenfremdung von Wohnraum und damit das richtige Instrument dafür. Deshalb fordern wir die Stadt auf, den Erlass einer Zweckentfremdungssatzung zu prüfen und in diesem Zusammenhang einen aktuellen Stand des Landshuter Wohnungsmarktes und dessen Verwendung zu ermitteln und dem Stadtrat für die Beratungen vorzulegen.

Ein Beispiel für eine solche Satzung haben dem Antrag beigefügt. Die SPD in Landshut zeigt nicht nur mit Fingern auf Mißstände, wir bieten Lösungsvorschläge an. Es gilt nur diese Vorschläge auch umzusetzen.

Leserbrief zur Berichterstattung von der Kundgebung der AfD am Montag und dem Kommentar am Dienstag über die Gegendemo:

Was wäre wenn…..

Lieber Herr Socher-Jucic, man kann unterschiedlicher Auffassung darüber sein, ob eine offene Gegenkundgebung Sinn macht oder nicht. Ich habe auch lange dafür plädiert, die Veranstaltungen der rechten Szene einfach zu ignorieren und sie nicht noch durch Gegenveranstaltungen aufzuwerten. Diese Auffassung teile ich nicht mehr und gerade die Berichterstattung in der Landshuter Zeitung und den anderen Medien bestärkt mich nun auch noch darin. Hätte es am Sonntag keine Gegendemo gegeben, dann hätte die LZ auf der ersten Seite des Stadtteils eine ganze Seite über die Kundgebung und die meiner Meinung nach verfassungswidrigen Aussagen dieser in meinen Augen nichtdemokratischen Partei gebracht. Was wäre denn, wenn Sie einfach darüber schweigen und diese Veranstaltungen ignorieren würden? Wenn wir alle hier an einem Strang ziehen würden?

Solange diese Personen ungestraft rassistische und faschistische Äußerungen in der Öffentlichkeit von sich geben dürfen und diese auch noch in den Medien hoch und runter gespielt werden, so lange müssen die Menschen, die tolerant, offen und menschenfreundlich sind, auf die Straße gehen und zeigen, dass wir die Mehrzahl sind.

Anja König, Stadträtin

84034 Landshut

Nur acht Prozent Öko-Landbau in Bayern

SPD-Abgeordnete Ruth Müller fordert stärkere Förderung der heimischen Produktion - Langfristig 20 Prozent Öko-Anteil als Ziel

Nur acht Prozent der bayerischen Bauern betreiben ökologischen Landbau. Dies geht aus der Antwort den Agrarministeriums auf eine parlamentarische Anfrage (PDF, 372 kB) der SPD-Abgeordneten Ruth Müller hervor. Während Schwaben (12 Prozent) und Oberbayern (11 Prozent) relativ gut dastehen, hinken andere Regierungsbezirke, wie z.B. Niederbayern mit 5 Prozent, stark hinterher.

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion