Landwirtschaft & Forsten
Gesundheitsexpertin Müller: Behörde muss Informationen offenlegen - Verzicht von Gebrauch von Glyphosat gefordert
Als Ungeheuerlichkeit bezeichnet die Agrar- und Gesundheitsexpertin der SPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, die Weigerung des Bundesinstituts für Risikoforschung (BfR),Einsicht in eine Studie zu gewähren, die die angebliche Unbedenklichkeit des Pflanzengifts Glyphosat belegen soll: "Es wird einfach gesagt, das Gift sei harmlos und als Beweis soll ein Bericht herhalten, der nicht überprüft werden kann. Da kann man natürlich alles behaupten, wenn man es nicht beweisen muss. Hier soll der Bürger eindeutig für dumm verkauft werden."