SPD Adlkofen

Grundrente einführen – Lebensleistung anerkennen

SPD-Rentenexperte Harald Unfried informierte über das Konzept

Am vergangenen Freitag hatte die Landshuter SPD öffentlich zu einem Informationsabend zum Thema Grundrente ins Zollhaus eingeladen. Die Gäste konnten sich informieren, Fragen stellen und eigene Meinungen austauschen. Für den  Referenten, SPD-Rentenexperte Harald Unfried steht fest: „Die neue Grundrente soll Lebensleistung anerkennen und Altersarmut verhindern. Sie muss den ersten Schritt darstellen zu einem dauerhaft stabilen Rentenniveau für alle.“

Obst und Gemüse frei Haus

Am „Tag der Kinderbetreuung“ besucht Ruth Müller, MdL die KiTa „Lebenskunst“ in Oberhatzkofen

Unter dem Motto „Ein Tag für den größten Job der Welt“ findet am Montag nach Muttertag der deutschlandweite „Tag der Kinderbetreuung“ statt. Aus diesem Anlass hat die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller die KiTa Lebenskunst in Oberhatzkofen besucht, um den Erzieherinnen zu danken und im persönlichen Gespräch politische Anregungen für die parlamentarische Arbeit zu erhalten.

Dankeschön für unverzichtbare Arbeit

Ruth Müller, MdL besucht Kindergarten Oberhatzkofen am Tag der Kinderbetreuung

 

Seit 2012 wird jedes Jahr am Montag nach dem Muttertag der Tag der Kinderbetreuung begangen. Eine Gelegenheit, den über 700.000 Kita-Fachkräfte und Tageseltern in Deutschland zu danken, dass sie sich jeden Tag für eine bestmögliche Förderung unserer Kinder einsetzen und den Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf etwas leichter machen. Dieses Jahr fällt der Tag der Kinderbetreuung auf den 13. Mai. Neben Vertreter*innen der Politik, würdigen an diesem Tag auch Kinder und Eltern die Leistung der Kinderbetreuung für unsere Gesellschaft, überreichen teilweise selbstgemachte Geschenke oder überlegen sich mit dem Elternbeirat Überraschungsaktionen.

Frauen sind immer noch benachteiligt-es gibt noch viel zu tun!

MdB Hilde Mattheis beim Frauenfrühstück der Landshuter SPD

Am Sonntag konnten sich die SPD-Stadträtinnen über den Besuch der Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis freuen, die mit ihnen und interessierten Frauen über frauenpolitische Themen bei einem gemeinsamen Frühstück diskutierte. Das politische Frauenfrühstück fand bereits zum 4. Mal infolge im Rahmen der Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag statt.

Nach der Begrüßung durch Parteivorsitzende und Stadträtin Patricia Steinberger berichtete MdB Hilde Mattheis über die derzeitige frauenpolitische Lage in den Regierungsparteien. Sie fordert eine gerechte Verteilung von Macht, Zeit und Geld. „Seit der Einführung des Weltfrauentages hat sich in Sachen Gleichberechtigung viel getan. Von einer gerechten Verteilung von Macht, Zeit und Geld sind wir jedoch noch weit entfernt – auch in Deutschland.

 

Patricia Steinberger und Anja König zur Kompromisslösung zum §219a

Die beiden Landshuter SPD-Frauen Patricia Steinberger und Anja König halten die Kompromisslösung für völlig unzureichend. Dieses Gesetz schaffe eine Situation, in der Ärztinnen und Ärzte zwar über die Tatsache informieren dürfen, dass sie einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen, aber wenn sie weitere Informationen zum medizinischen Verfahren geben, machen sie sich womöglich strafbar. „Das ist absolut realitätsfern und erschwert die Arbeit der Ärzte. Der Paragraf 219a muss weg!“, sind sich die beiden Frauen einig. Es könne nicht sein, dass es Frauen in Notsituationen nach wie vor sehr schwer gemacht wird, sich über einen Schwangerschaftsabbruch zu informieren und Frauenärzt*innen bestraft werden, wenn sie dies tun. „In meinen Augen ist es würdelos den Frauen gegenüber, die in dieser Situation stecken. Dieser Paragraf widerspricht ganz klar dem Paragraf 1 unseres Grundgesetzes: Die Würde des Menschen ist unantastbar.“, betont Stadträtin Patricia Steinberger. Als Leiterin einer Betriebskrankenkasse vor Ort weiß Stadträtin Anja König wie wichtig medizinische Beratung und Aufklärung inzwischen geworden ist. „Dies zu unterlassen sollte strafbar sein und nicht anders herum.“ Die Menschen interessieren sich mehr denn je für ihre gesundheitlichen Belange und evtl. Eingriffe. Warum gilt dies nach wir vor nicht für Schwangerschaftsabbrüche? Hier sollten doch nun endlich die Frauen ein Selbstbestimmungsrecht erhalten und sie sich dort informieren dürfen, wo sie auch Vertrauen haben, nämlich bei dem Arzt/der Ärztin ihrer Wahl.