SPD Adlkofen

Damit Träume nicht unerfüllt bleiben

Malteser Niederaichbach stellen Herzenswunsch-Krankenwagen vor

„Menschen, die schwer krank sind und nur noch wenige Wochen oder Monate zu leben haben, träumen oft von ganz einfachen Dingen, die sie noch einmal erleben möchten“, berichtete der Geschäftsführer der Malteser Niederaichbach bei der Vorstellung des „Herzenswunsch-Krankenwagens“ an der Rettungswache Niederaichbach.

Landshuts misshandelte Frauen müssen weiter warten

Umsetzung des Gesamtkonzepts wird nochmal verschoben - Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller bespricht Situation mit Frauenhausleiterinnen

Auf Einladung der Landshuter Landtagsabgeordneten und frauenpolitischern Sprecherin Ruth Müller trafen sich die Leiterinnen der Landshuter AWO und Caritas Frauenhäuser, Angelika Hirsch und Gabriele Unverdorben zum gemeinsamen Gespräch zur aktuellen Situation der Frauenhäuser, die ihnen Müller schilderte:

Unterstützung für Kinder und deren Familien in den schwersten Stunden

Ruth Müller, MdL übergibt Spende über an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser

Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser in Landshut kümmert sich – vorwiegend ehrenamtlich – um Familien mit Kindern und Jugendlichen, die eine lebensverkürzende Krankheit haben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen den Betroffenen als Gesprächspartner zur Verfügung und helfen dort, wo Unterstützung nötig ist. Die Ehrenamtlichen besuchen die Familien zuhause, um den Erkrankten, aber auch den Eltern und Geschwistern eine seelische Stütze zu sein im Kampf gegen Verzweiflung und Ohnmacht.

Frauenhäuser in Bayern brauchen dringend mehr Geld und Unterstützung

MdL Ruth Müller: Jede zweite hilfesuchende Frau wird abgewiesen, weil die CSU am falschen Ende spart

Fast 150 Frauen mussten 2016 abgewiesen werden

Frauenhaus Fürth leistet Hilfe, benötigt selbst jedoch dringend finanzielle Unterstützung

Ein Haus für Frauen und Kinder, die unter Misshandlungen und Gewalt leiden. Ein Ort, an dem sie Zuflucht finden können. Ein Haus, wo sie endlich in Sicherheit wohnen können. Ein Haus, in dem sie direkte psychosoziale Hilfe erhalten, um Traumata aufzuarbeiten. Was sich richtig und wichtig anhört, können Hilfseinrichtungen wie das Frauenhaus in Fürth nur teilweise leisten. Denn die Situation der Frauenhäuser ist „sehr schwierig“, wie Eva Göttlein, Vorsitzende des Vereins „Frauenhaus Fürth – Hilfe für Frauen in Not e.V.“ erklärt. Aus aktuellem Anlass trafen sich die SPD-Landtagsabgeordneten Horst Arnold, Harry Scheuenstuhl und Ruth Müller sowie der SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Träger mit Mitgliedern des Vereinsvorstands und im Frauenhaus tätigen Sozialpädagoginnen. Dabei fand das Treffen in einem Lokal in der Öffentlichkeit statt, da der genaue Ort des Frauenhauses zum Schutz der Bewohnerinnen nicht öffentlich bekannt werden soll.