SPD Adlkofen

Direktvermarkter aus dem Landkreis Landshut auf der GRÜNEN WOCHE

Für 2 Wochen tauscht der Landwirt Josef Huber seinen idyllischen Hof im Landkreis Landshut gegen den Trubel in der Hauptstadt Berlin. Der Grund: Die GRÜNE WOCHE.

Hallertauer Begegnung auf der Grünen Woche

Zum 82. Mal findet zurzeit die Grüne Woche in Berlin statt. Dort werden landwirtschaftliche Erzeugnisse von Vermarktern aus der ganzen Welt präsentiert und auch das landwirtschaftlich geprägte Bayern ist mit einer eigenen Halle in Berlin präsent.

Bayern braucht eine einheitliche Kennzeichnung von Lebensmitteln

Verbraucherschutzsprecher von Brunn: Kleine Betriebe werden durch unklare Vorgaben belastet - Agrarpolitikerin Müller: Können nicht von der Hofkäserei nicht die gleichen Analysen verlangen wie von der Industrie

SPD Landtagsfraktion fordert stärkere Unterstützung des Ökolandbaus in Bayern

Ruth Müller: Schulfruchtprogramm endlich auch auf Krippen ausweiten

Die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller, die im Agrarausschuss für den Bereich Ernährung zuständig ist, appellierte an die CSU, die Ernährungsbildung in den Fokus zu stellen: „Nur wenn wir die Vorzüge gesunder Ernährung - auch mit Bioprodukten - in den Schulen jahrgangs- und schulartenübergreifend sicherstellen, können wir auch den Absatz der hochwertigen, heimischen Bioprodukte auf Dauer sicherstellen!“ Müller forderte, dass das Schulfruchtprogramm, wie vor kurzem durch die SPD gefordert, endlich auch auf Krippen ausgeweitet werden soll.

Ein Direktvermarkter ist kein Industriebetrieb

Wird die Nährwertkennzeichnung verpackter Lebensmittel auch für regionale Direktvermarkter Pflicht? MdB Rita Hagl-Kehl und MdL Ruth Müller im Gespräch mit Landwirten Franz und Ingrid Grosser

Bereits an der Einfahrt hört und sieht man die aus ihren mobilen Stallungen frei ein- und auslaufenden Masthähnchen – ein Bild, welches heutzutage selten geworden ist. Auf dem Grosserhof gibt es die „glücklichen Hühner“, egal ob sie für die Schlachtung oder zur Eierproduktion bestimmt sind. Bereits seit 1989 führen Ingrid und Franz Grosser ihren Hof als Biobetrieb und erhielten für ihr Engagement in Sachen Tierwohl im letzten Jahr die „regional & fair“-Auszeichnung des Anbauverbands Biokreis.