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Frauenbund Bayern würdigt vielseitiges Engagement für Frauenrechte
Im Einsatz für die Rechte anderer Frauen mutig und kreativ Grenzen überschreiten – das zeichnet die Gewinnerinnen des diesjährigen Ellen-Ammann-Preises aus. Er wurde gestern, Montag, vom Katholischen Deutschen Frauenbund Landesverband Bayern (KDFB) im Münchner Maximilianeum unter der Schirmherrschaft der Landtagspräsidentin Ilse Aigner verliehen. Die Abgeordnete Ruth Müller freut sich mit ihrer vorgeschlagenen Kandidatin und gratuliert Ele Schöfthaler herzlich.
„Traditionell informieren wir uns jedes Jahr bei einem Wirtschaftsbetrieb aus der Region, wo die Firmen im Landkreis Landshut „der Schuh drückt“ und was gut läuft,“ so Fraktionsvorsitzender Hutzenthaler. In diesem Jahr fiel die Wahl auf die Firma ADITO Software GmbH in Geisenhausen, die dort 2017 ein neues hochmodernes Firmengebäude gebaut hat und deutschlandweit noch an vier weiteren Standorten tätig ist. ADITO wurde bereits mehrfach ausgezeichnet: 2016 wurde die Firma zu einem der Top 100 innovativsten Unternehmen gekürt. Mehrmals erhielt das Unternehmen den Best Business Award für nachhaltige Unternehmensführung.
Agrarpolitische Sprecherin Ruth Müller: Von Gericht weiterhin genehmigte Praxis des Kükentötens ist ethisch verwerflich und den Menschen nicht vermittelbar
Nach dem heutigen Gerichtsurteil, das die Praxis des sogenannten Kükenschredderns weiterhin für zulässig erklärt hat, fordert die SPD-Landtagsfraktion die Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner zum Handeln auf. Die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion Ruth Müller betont: "Herumlavieren und eine Entscheidung für irgendwann anzukündigen, reicht nicht aus. Hier muss schnellstens ein Verbot her, das diese widerliche Praxis, männliche Legehennenküken nach dem Schlüpfen direkt auszusortieren, beendet!"
Das Urteil und das Vorgehen der Betriebe sei ethisch verwerflich und den Menschen nicht vermittelbar. "Nehmen Sie den Tierschutz endlich ernst und stoppen Sie das Kükentöten“, macht Müller unmissverständlich deutlich.