SPD Adlkofen

Herzlich willkommen

Unser Ortsverein SPD Adlkofen wurde am 22. Februar 1985 mit 11 Mitgliedern aus der Taufe gehoben. Gründungsvorsitzender war Hans Meier.

Ortsvereinsvorsitzender Ralf Padua
Ortsvereinsvorsitzender Ralf Padua

Wenn auch du Mitglied der ältesten demokratischen Partei Deutschlands - der SPD - werden möchtest, melde dich gerne bei uns. Oder schaue einfach bei einer unserer Versammlungen vorbei.

Aus aktuellem Anlass die Trauer Rede vom Bundespräsident zu Hanau

Denn dieses Verbrechen geschah nicht zufällig. Diese Tat hat eine Vorgeschichte. Eine Vorgeschichte der Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Migrationsgeschichte, von Muslimen, von angeblich Fremden. Eine Vorgeschichte geistiger Brandstiftung und Stimmungsmache. Eine Vorgeschichte des Hasses, der sich in den sogenannten sozialen Medien, aber längst nicht nur da, schonungslos über seine Opfer ergießt. Es ist dieses Klima, in dem die Hetzer immer schamloser werden, immer offener agieren, sich nicht mehr verstecken. Es ist dieses Klima, in dem Terroristen zur Waffe greifen, manche sich sogar gerechtfertigt fühlen zu morden.

Formulierung führte zum Scheitern – 24.07.2019

Kann eine Bürgermeisterin 500 Stimmen übergehen, so gleich das Bürgerbegehren mit einem Formfehler behaftet war?

Erklärung zur letzten Gemeinderatssitzung am 02.03.2015

Liebe Bürger von Adlkofen,

da die letzten Sitzungen sehr turbulent verliefen und zum Teil falsch wiedergegeben wurden, wollen wir eine Richigstellung abgeben.

Vorerst nur eine Erklärung, warum der Jugendbeauftragte keinen Betrag zur eventuellen Jugendtreff Überdachung nennen wollte:

Erfolgreicher Wahlkampfabschluss der SPD-Liste

Bürgermeisterkandidat und Listenführer Erhard Fleischmann freute sich über das bis auf den letzten Platz gefüllte Gasthaus Café Schneider. Fleischmann stellte sich und seinen persönlichen Werdegang vor und skizzierte die Ziele, die sich er und die Kandidierenden für die Entwicklung der Marktgemeinde gesetzt haben. „Für mich als Energietechniker stehen natürlich kommunale Wärmeplanung, ein funktionierendes Klimaschutzmanagement und die Bildung eines Energie- und Umweltbeirats im Mittelpunkt“, so Fleischmann.

Der amtierende Marktgemeinderat Florian Gremmer, Listenplatz 2, sprach sich neben der Wertschätzung für Vereine und Ehrenamt für die konsequente Umsetzung der Tagespflege in Altheim und eine Vertiefung von Angeboten zur Seniorenbetreuung aus. Mit 19 Jahren ist Simon Siegel auf Platz 3 der jüngste auf der SPD-Liste. „Auf Grund meines Alters liegen mir natürlich die Interessen der jungen Menschen am Herzen und für deren Belange möchte ich mich im Marktgemeinderat einsetzen“, betonte Siegel. Julian Pletz, Lehramtsstudent, der auf Platz 3 kandidiert, stellte bei seiner Vorstellung die Wichtigkeit der Mobilität in Essenbach und die optimale Nutzung der neuen MVV-Anbindung in den Vordergrund. Die Reaktivierung der Bahnhalte steht dabei auf seiner Agenda ganz oben. Xaver Bummer (Platz 14) aus Unterahrain warb bei den Anwesenden noch einmal für die Unterstützung der jungen Listenkandidaten, da diese in den kommenden sechs Jahren maßgeblich die Zukunft der Gemeinde gestalten müssen.

Abschließend stellte Martin Hujber sich selbst sowie die weiteren SPD-Mitglieder vor, die für den SPD-Ortsverein für den Kreistag kandidieren und damit auch die Landratskandidatur von Ruth Müller unterstützen. „Ein starkes SPD-Team für den Kreistag ist die beste Voraussetzung für mehr soziale Politik im Landkreis Landshut“, so Hujber. Aus der Nachbargemeinde Vilsbiburg war die 23-jährige Politikstudentin Annika Hagn (Platz 9) gekommen, um sich den Essenbacher Bürgern persönlich vorzustellen.

500 Euro für die Malteser – Spendenübergabe nach Frauenempfang in Rottenburg

Im Rahmen ihres diesjährigen Frauenempfangs hat die Landtagsabgeordnete Ruth Müller erneut Spenden für den guten Zweck gesammelt. 500 Euro kamen dabei zusammen, die nun zusammen mit den beiden SPD-Politikerinnen Anja König und Patricia Steinberger an den Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser übergeben wurden. Müller ist seit zehn Jahren die Schirmherrin dieses Dienstes und Patricia Steinberger wirkt als Stadtbeauftragte für die Malteser in Landshut.

Der traditionelle Frauenempfang, der alljährlich im Vorfeld des Internationalen Frauentags stattfindet, stand auch diesmal ganz im Zeichen von Gleichberechtigung, Austausch und gegenseitiger Stärkung. Zahlreiche Frauen aus Rottenburg und der Region waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam einen politischen und gesellschaftlichen Abend zu verbringen.

„Mir ist es wichtig, diesen Abend nicht nur für Diskussion und Vernetzung zu nutzen, sondern auch ganz konkret zu helfen“, so Müller bei der Spendenübergabe an die Koordinatorin Natja Bachmeier. Die Unterstützung der Malteser liegt ihr dabei besonders am Herzen: Bereits in den vergangenen Jahren hatte sie im Rahmen ihres Frauenempfangs Spenden für deren Arbeit gesammelt.

„Die Ehrenamtlichen unterstützen Familien, in denen Kinder  und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung leben und schenken Zeit,  Zuversicht und Entlastung für die Familien. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch finanzielle Unterstützung“, betonte Müller. Müller dankte allen Besucherinnen herzlich für ihre Spendenbereitschaft: „Die Summe zeigt, wie groß die Solidarität unter Frauen ist – genau dieses Miteinander macht unseren Frauenempfang jedes Jahr so besonders, weil es in die Region hinein wirkt“.