Unser Ortsverein SPD Adlkofen wurde am 22. Februar 1985 mit 11 Mitgliedern aus der Taufe gehoben. Gründungsvorsitzender war Hans Meier.
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Denn dieses Verbrechen geschah nicht zufällig. Diese Tat hat eine Vorgeschichte. Eine Vorgeschichte der Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Migrationsgeschichte, von Muslimen, von angeblich Fremden. Eine Vorgeschichte geistiger Brandstiftung und Stimmungsmache. Eine Vorgeschichte des Hasses, der sich in den sogenannten sozialen Medien, aber längst nicht nur da, schonungslos über seine Opfer ergießt. Es ist dieses Klima, in dem die Hetzer immer schamloser werden, immer offener agieren, sich nicht mehr verstecken. Es ist dieses Klima, in dem Terroristen zur Waffe greifen, manche sich sogar gerechtfertigt fühlen zu morden.
Im Rahmen ihres diesjährigen Frauenempfangs hat die Landtagsabgeordnete Ruth Müller erneut Spenden für den guten Zweck gesammelt. 500 Euro kamen dabei zusammen, die nun zusammen mit den beiden SPD-Politikerinnen Anja König und Patricia Steinberger an den Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser übergeben wurden. Müller ist seit zehn Jahren die Schirmherrin dieses Dienstes und Patricia Steinberger wirkt als Stadtbeauftragte für die Malteser in Landshut.
Der traditionelle Frauenempfang, der alljährlich im Vorfeld des Internationalen Frauentags stattfindet, stand auch diesmal ganz im Zeichen von Gleichberechtigung, Austausch und gegenseitiger Stärkung. Zahlreiche Frauen aus Rottenburg und der Region waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam einen politischen und gesellschaftlichen Abend zu verbringen.
„Mir ist es wichtig, diesen Abend nicht nur für Diskussion und Vernetzung zu nutzen, sondern auch ganz konkret zu helfen“, so Müller bei der Spendenübergabe an die Koordinatorin Natja Bachmeier. Die Unterstützung der Malteser liegt ihr dabei besonders am Herzen: Bereits in den vergangenen Jahren hatte sie im Rahmen ihres Frauenempfangs Spenden für deren Arbeit gesammelt.
„Die Ehrenamtlichen unterstützen Familien, in denen Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung leben und schenken Zeit, Zuversicht und Entlastung für die Familien. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch finanzielle Unterstützung“, betonte Müller. Müller dankte allen Besucherinnen herzlich für ihre Spendenbereitschaft: „Die Summe zeigt, wie groß die Solidarität unter Frauen ist – genau dieses Miteinander macht unseren Frauenempfang jedes Jahr so besonders, weil es in die Region hinein wirkt“.