SPD Adlkofen

Kreistagsliste ohne „Platzhirsch-System“

Bild: Anita Frischhut

SPD nominiert ihre 70 Kandidaten für die Wahl zum neuen Kreistag

Vilsbiburg. Die Landkreis-SPD hat derzeit acht Vertreter im Kreistag. Das soll sich bei der Kommunalwahl im März 2020 ändern. Bei der Nominierung der Kreistagsliste im Gasthaus Maier in Frauensattling betonten die Kreisvorsitzende Ruth Müller und die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard, dass man „ab März 2020 wieder mehr Kreisräte“ stellen will.

Kreistagsliste ohne „Platzhirsch-System“

Bild: Anita Frischhut

SPD nominiert ihre 70 Kandidaten für die Wahl zum neuen Kreistag

Vilsbiburg. Die Landkreis-SPD hat derzeit acht Vertreter im Kreistag. Das soll sich bei der Kommunalwahl im März 2020 ändern. Bei der Nominierung der Kreistagsliste im Gasthaus Maier in Frauensattling betonten die Kreisvorsitzende Ruth Müller und die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard, dass man „ab März 2020 wieder mehr Kreisräte“ stellen will.

Am Ende siegen Freiheit und Demokratie

Ausstellungseröffnung im Foyer des Krankenhauses Vilsbiburg zu „30 Jahre Mauerfall“

 

Wie gut sich das Foyer des Krankenhauses Vilsbiburg für Ausstellungseröffnungen eignet, zeigte sich am Sonntagnachmittag wieder einmal: Zahlreiche Gäste hatten sich zur Eröffnung der Ausstellung „30 Jahre Mauerfall“ eingefunden, zu der die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller eingeladen hatte.

Sabine Gröger tritt an

50-jährige einstimmig als Bürgermeisterkandidatin nominiert

 

Buch. Die SPD Buch nominierte am Mittwoch in ihrer Aufstellungsversammlung einstimmig Sabine Gröger zu ihrer Bürgermeisterkandidatin. Die 50-jährige Friseurin ist seit 2014 Gemeinderätin und zugleich gemeindliche Seniorenbeauftragte. Sie ist vielfältig ehrenamtlich engagiert und betonte: „Ich will mich mit Herz und Leidenschaft für unsere Gemeinde einsetzen“. Sie stellte in ihrer Bewerbungsrede mehrere soziale Vorhaben vor. Franz Göbl von der SPD Buch, der seit 1996 Bürgermeister von Buch ist, kandidiert nicht mehr.

Kinderaugen leuchten lassen

Weihnachten im Schuhkarton – Abgabe von Päckchen noch bis 15. November im Abgeordnetenbüro Ruth Müller möglich

Seit 25 Jahren gibt es die Hilfsaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ und seit rund 15 Jahren organisiert Mathilde Haindl die Aktion vor Ort in Rottenburg. Dieses Jahr gibt es nun endlich und zum ersten Mal eine eigene Annahmestelle auch in Landshut.

Noch eine Woche – bis zum 15. November – können im Bürgerbüro der Pfeffenhausener Landtagsabgeordneten Ruth Müller Päckchen für hilfebedürftige Mädchen und Jungen abgegeben werden. Das Bürgerbüro befindet sich im Gewerkschaftshaus in der Nikolastr. 49 in 84034 Landshut und ist von Montag bis Freitag von 09:30 – 14:00 Uhr geöffnet.

Die Päckchen werden eine Woche nach Abgabeschluss (15. November) nach Osteuropa gebracht und dort an arme und bedürftige Kinder verteilt. Was ins Päckchen kommt, ist den Spendern selbst überlassen. Empfohlen wird eine Mischung aus Schulmaterialien, Kleidung, Kuscheltieren, Hygieneartikeln und Süßigkeiten, die mindestens bis März 2020 haltbar sein sollten. Besonders freuen sich die Kinder auch, wenn sie in ihrem Paket einen individuellen Gruß oder eine Weihnachtskarte finden. In den Schuhkarton dürfen keine zerbrechlichen Gegenstände, Flüssigkeiten oder gefährlichen Gegenstände. Den Karton können die Spender sehr gerne individuell gestalten. Zugeklebt wird er allerdings erst direkt vor dem Versand nach erfolgter Kontrolle. Die durchführende Organisation freut sich zudem über eine Spende, um die Transportkosten abzudecken.

„Im vergangenen Jahr wurden über 350 Pakete in der Region gesammelt und es wäre toll, wenn wir mit der neuen Anlaufstelle in meinem Bürgerbüro diese Zahl übertreffen könnten“, so Ruth Müller.

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion