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Abgeordnete Ruth Müller beantragt Bericht im Wissenschaftsausschuss – Landtagsvizepräsident Markus Rinderspacher kommt zu Kundgebung in Landshut
Die niederbayerische Abgeordnete Ruth Müller kämpft für die Sanierung des Stadttheaters Landshut und hofft auf eine höhere Beteiligung des Freistaats an den Kosten. In einem aktuellen Antrag fordert sie die Staatsregierung auf, im Wissenschaftsausschuss über staatliche Finanzierungsmöglichkeiten zu berichten. "Wenn das Stadttheater Landshut ins Wanken gerät, sind auch die angeschlossenen Spielhäuser in Passau und Straubing gefährdet und somit ein kultureller Mittelpunkt für 1,2 Millionen Menschen in Niederbayern. Das können und wollen wir nicht zulassen", erklärt Müller.
SPD-Kreistagsfraktion informiert sich über baulichen Zustand vor Ort
„Im ganzen Land sind viele unserer Schulgebäude in die Jahre gekommen“, stellte Fraktionsvorsitzender Sebastian Hutzenthaler beim Rundgang durch die Realschule Vilsbiburg fest. Bauliche Mängel, Raumnot, oder eine für moderne Unterrichtsmethoden ungeeignete Architektur sind leider keine Seltenheit. Die SPD-Kreistagsfraktion informierte sich bei Realschuldirektor Klaus Herdl und Vertreterinnen des Personalrats, der erweiterten Schulleitung und des Elternbeirats über die bauliche Situation an der größten Realschule Niederbayerns. 1.100 Schüler werden derzeit dort von 88 Lehrkräften in 44 Klassen unterrichtet.
Vor kurzem hatten zwei russische Studenten aus dem Freundeskreis Landshut-Nowosibirsk e. V die Möglichkeit, den Arbeitsalltag einer Abgeordneten im Bayerischen Landtag hautnah kennenzulernen. Nach einem Mittagessen in der Landtagsgaststätte erhielten sie zahlreiche Informationen zu den geschichtsträchtigen Räumen, der Historie und den aktuellen Abläufen im Maximilianeum durch eine Führung, sowie einen Informationsfilm. Im Anschluss stellte Ruth Müller, MdL, die im Landwirtschafts- und Umweltausschuss tätig ist, die Schwerpunkte ihrer Arbeit und eine typische Sitzungswoche mit den genauen parlamentarischen Abläufen vor, angefangen von den erlaubten Redezeiten, dem Procedere der Antragsstellung sowie der zeitlichen Abfolge der oft bis in die Nacht dauernden Vollversammlungen.