SPD Adlkofen

Ganslberg als Ort der Entstehung bewahren

Ruth Müller, MdL mit Landtagskollege und Kulturpolitiker Volkmar Halbleib, MdL im Austausch zum Erbe Fritz Koenigs

 Er ist international bekannt und anerkannt - eine seiner Skulpturen steht in New York – doch entstanden ist sein Werk auf einem mittlerweile seit 2017 leerstehenden Anwesen auf dem Altdorfer Ganslberg. Die Rede ist von Fritz Koenig. Viel diskutiert worden ist seitdem die mögliche Nachnutzung des Anwesens, ein Konsens herrscht bisher noch nicht. Aus diesem Grund folgte Volkmar Halbleib, SPD-Landtagsabgeordneter und Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst, der Einladung seiner Landshuter Kollegin Ruth Müller, um mithilfe von regionalen Experten zum Thema Fritz Koenig zu erfahren, wie man im Landtag gegebenenfalls unterstützend tätig werden könnte. Am Austausch beteiligten sich Dr. Alexandra von Arnim, die seit Februar die Leitung des Skulpturenmuseums am Prantlgarten innehat, Alexander Saponjic, seit zwei Jahren im Vorstand der Stiftung Fritz und Maria Koenig, sowie Martin Scharrer vom Vorstand des Freundeskreises Fritz Koenig und Dr. Wolfgang Conrad, Mitbegründer des Freundeskreises Fritz König.

Glückwünsche zum 70. Geburtstag

Jubilar Heinrich Trapp mit Ruth Müller, MdL am Geburtstag

Am 17. Mai konnte Altlandrat Heinrich Trapp seinen 50. Geburtstag feiern. Von 1991 bis zum Jahr 2020 war Heinrich Trapp Landrat im Landkreis Dingolfing-Landau und leitete die Geschicke des wirtschaftsstarken Landkreises nahezu drei Jahrzehnte umsichtig. Von 1986 bis 1991 war Heinrich Trapp Landtagsabgeordneter für seine Region und deshalb ließ es sich die Landtagsabgeordnete Ruth Müller aus dem Nachbarlandkreis Landshut nicht nehmen, ihm auch zu gratulieren. Ihre Erinnerung an Heinrich Trapp geht weiter zurück als in die Politik: "Als Kind bin ich mit der Donnerstag-Abend-Sendung „Der große Preis“ aufgewachsen und meine Eltern waren tief beeindruckt vom Dingolfinger Lehrer Heinrich Trapp. Als er dann als Landtagsabgeordneter und später als Landrat auf Bildern in der Zeitung war, hieß es immer nur: „Schau her, der Champion war auch da“. Die erste Frage meiner Eltern nach einem meiner politischen Termine in Dingolfing lautete deshalb auch immer, ob „der Champion“ auch dabei war. Bei unseren Begegnungen hat es ich immer beeindruckt, wie intensiv er alles in seiner Umgebung wahrgenommen hat, und wie er, gerade noch vertieft in ein Gespräch, aufspringen konnte, um ein gutes Motiv mit der Kamera festzuhalten. Trotz seines gut gefüllten Terminkalenders hat er auch immer Zeit gefunden, bei Veranstaltungen der SPD seine Verbundenheit zu unserer gemeinsamen Partei zu bekunden und uns im Wahlkampf zu unterstützen. Für ihn, der so gerne mit Menschen zusammen war, war es sicherlich ein ungewohnter Abschied aus dem Amt. Umso mehr wünsche ich Heinrich Trapp, dass er in den nächsten Monaten und Jahren die Zeit findet, sich mit alten Weggefährten zu treffen, die bis dahin gut sortierten Bilder anzuschauen und dankbar auf ein außergewöhnliches Leben als Roter im schwarzen Niederbayern zurückzublicken.“

Preisverleihung Anton-Bauer-Umweltpreis SPD Miesbach

Ruth Müller, MdL, Hannes Gräbner, Bundestagskandidat sowie geehrte Imker aus dem Tegernseer Tal

Laudation Ruth Müller am 10.05.2021:

"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen, und vor allem – geschätzte Imkerinnen und Imker in der Region Gmund – Tegernseer Tal und Umgebung,

ich freue mich sehr, heute – am Welttag der Bienen – hier in Gmund auf Einladung von Hannes Gräbner und der SPD im Landkreis Miesbach die diesjährigen Preisträger zu würdigen.

Erst zum vierten Mal findet der Welttag der Bienen statt obwohl die Imkerei an sich schon über 7.000 Jahre alt ist und der Honig damals auch als „Speise der Götter“ galt. Allein diese Bezeichnung drückt schon die Wertschätzung aus und diese Wertschätzung spiegelt sich auch in der Arbeit der Imkerinnen und Imker wieder.

„Kulturstaat“ Bayern. Oder etwa doch nicht? Digitales Gespräch mit Kulturschaffenden

Ruth Müller, MdL und Christian Flisek, MdL laden ein zur Facebook live – Veranstaltung „Kreativität anders gedacht & anders gemacht: Die Kunst in der Krise“

Die Folgen der notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens, werden nach über einem Jahr Pandemie immer deutlicher: Die Auswirkungen betreffen dabei nicht nur Einzelpersonen, nein sie überschatten ganze Branchen. „Die Kunst- und Kreativszene ist von der Pandemie besonders betroffen. Die Existenzen unzähliger Künstlerinnen und Künstler sind nach Monaten des Stillstandes bedroht, da die Hilfsprogramme viel zu spät und nicht passgenau aufgesetzt wurden. Hier muss dringend nachgebessert werden“, fordert Christian Flisek.

 

Seit Monaten dürfen keine kulturellen Veranstaltungen mehr stattfinden und Konzerthallen, Galerien, Theater und Kinos müssen geschlossen bleiben. Viele Kulturschaffende werden dadurch zu einer Zwangspause gezwungen. „Kunst und Kultur darf kein Privileg guter Zeiten sein. Wir dürfen unsere Kulturszene jetzt nicht im Stich lassen, denn spätestens nach der Pandemie werden wir sehen, wie farblos und trist das gesellschaftliche Leben ohne sie sein wird. Kultur ist mehr als nur ein Freizeitangebot“, findet Ruth Müller.

Florian von Brunn zum neuen Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion gewählt

Niederbayern mit Ruth Müller nach zehn Jahren wieder in der bayerischen SPD Führungsriege vertreten

Die SPD-Landtagsfraktion hat gestern den BayernSPD-Landesvorsitzenden Florian von Brunn zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Von Brunn erhielt 12 von 22 Stimmen. Florian von Brunn erklärt: „Ich freue mich über diese große Ehre, weiß aber, dass harte Arbeit vor uns liegt. Jetzt geht es darum, unsere Themen soziale Gerechtigkeit, Einsatz gerade für die Menschen, die nicht mit einem Silberlöffel im Mund geboren worden sind und die sozial-ökologische Erneuerung des Freistaats auf die Straße zu bringen. Ich will die bayerische SPD gemeinsam mit der Fraktion wieder stark machen.“ In seinem Team sind Dr. Simone Strohmayr als parlamentarische Geschäftsführerin und als stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ruth Müller, Arif Tasdelen und Margit Wild.

Mit der Abgeordneten Ruth Müller bekommt nun auch Niederbayern wieder eine starke Stimme in der Führungsriege der SPD Landtagsfraktion. Ruth Müller zu ihrer Wahl: „Ich werde im Vorstand künftig die ländliche, niederbayerische Sicht verstärkt einbringen und dafür sorgen, dass die SPD mit Weitblick den Veränderungsprozess unserer Arbeitswelt gestaltet und den Menschen ein verlässlicher Partner ist für eine gute und sorgenfreie Zukunft.“ Zudem will Müller, die auch frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion ist, weiterhin Themen wie den Ausbau der Frauenhausplätze voranbringen und die Situation der Frauen in den Blick nehmen: „Gerade während Corona haben Frauen in ihrem Job zugunsten der Kinder zurückgesteckt, das darf keine Folgen für die Karrierechancen und die Gleichberechtigung in Politik, Gesellschaft und im Arbeitsleben haben“.

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion