SPD Adlkofen

Pfeffenhausen wird Standort des nationalen Technologie- und Innovationszentrums Wasserstoff

Ruth Müller: „Die heutige Entscheidung ist ein Meilenstein und wird in unserer Region die Brücke vom grünen Gold Hopfen zum grünen Wasserstoff schlagen.“

Endlich hat das Warten ein Ende und die Freude ist riesengroß. Pfeffenhausen hat sich als Bewerber für den Standort des nationalen Technologie- und Innovationszentrums Wasserstoff durchgesetzt. Gemeinsam mit Chemnitz und Duisburg hat Pfeffenhausen heute den Zuschlag bekommen. Die Abgeordnete Ruth Müller sieht durch den die Entscheidung für den Wasserstoffstandort Pfeffenhausen vor allem herausragende Chancen für die Entwicklung neuer Berufsbilder in der Region, für die Entstehung neuer Studiums- und Weiterbildungsangebote an der Hochschule Landshut sowie einen weiteren entscheidenden Schritt beim Transformationsprozess von Landwirtschaft und Hopfenanbau hin zu Automobilindustrie und Wasserstofftechnologie: „Die heutige Entscheidung ist ein Meilenstein und wird in unserer Region die Brücke vom grünen Gold Hopfen zum grünen Wasserstoff schlagen. Welch eine riesige Chance für unsere Region“, freut sich Ruth Müller über die bahnbrechende Nachrichten, „mit dieser Entscheidung werden sich so viele neue Zukunftschancen für junge Menschen in unserer Region ergeben. Ich bin sehr glücklich darüber, dass sich auch mein persönlicher Einsatz der vergangenen Monate gelohnt hat und Niederbayern in den kommenden Jahren als starker Player in der Automobilindustrie mit seiner Expertise zu den neuen Antriebsarten einen wichtigen Beitrag für die Klimawende leisten wird.“

 

Zu Besuch beim Bienenlehrstand in Hauzenberg

„Es ist doch eine erfreuliche Entwicklung, dass sich die Menschen wieder mehr für die Imkerei und die Zusammenhänge der Natur interessieren“, stellte die imkereipolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, MdL beim Besuch des Bienenlehrgartens in Hauzenberg statt. Denn es gebe wieder ein Bewusstsein dafür, dass jeder in seinem persönlichen Umfeld etwas für mehr Artenschutz tun könne. Das beginne bei der Auswahl von insektenfreundlichen Pflanzen für den Balkon und nehme auch die Kommunen in die Pflicht, bei der Pflege der Straßenränder und der Grünanlagen den Artenschutz mitzudenken. „Denn es geht nicht nur um die Lebensgrundlagen der Honigbienen, sondern vielmehr auch um rund 525 Wildbienenarten, die auf ein vielfältiges Nahrungsangebot angewiesen sind“, so Müller. Die Abgeordnete und imkereipolitischen Sprecherin der Bayern SPD-Landtagsfraktion besuchte den Bienenlehrstand in Hauzenberg gemeinsam mit dem Passauer Bundestagskandidaten Johannes Schätzl.

Imkerei in Bremen besucht

MdL Ruth Müller im Austausch mit Bienenexperten

Auch wenn die imkereipolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, MdL zum ersten Mal in Oberneuland in Bremen war, so war es doch zumindest kein politisches Neuland, das sie beim Besuch im „Imkerverein Bremen von 1875 e. V.“ betreten hatte. Gemeinsam mit Bundestagskandidat Derik Eicke und der parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski besuchte sie den Lehrbienenstand des Vereins in der Nähe des reetgedeckten Lür-Kropp-Hofs in Oberneuland.

In der Apotheke der Natur

v.l.n.r.: Michael Kreisel, Ruth Müller, Michael Koch

Kneippen und Naherholung vor der Haustür – Ruth Müller besucht neu errichtete Kneippanlage in Velden.

Die „Perle des Vilstals“, der Markt Velden, ist in diesem Jahr um eine erfrischende Attraktion reicher geworden. Davon konnte sich die stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller (MdL) auf ihrer Sommertour überzeugen.

Der Gesprächsbedarf ist groß

Pfarrer Michael Lenk und Ruth Müller, MdL

Mitglied der Landessynode Ruth Müller besuchte Pfarrer Lenk in Vilsbiburg