SPD Adlkofen

Der Zug ist noch nicht abgefahren

Vertreter der Deutschen Bahn AG diskutierten mit SPD-Politikern und Essenbachs Bürgermeister über Bahnhaltepunkte in Essenbach

Im Jahr 2012 wurde die Rahmenkonzeption des Nahverkehrsplans im Landkreis Landshut diskutiert. Bereits damals war man sich im Kreistag von Landshut einig, dass man sich bemühen solle, die Bahnhaltepunkte in der Gemeinde Essenbach zu reaktivieren. Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich damals auch mit MdB Florian Pronold und dem damaligen Bürgermeister Fritz Wittmann vor Ort getroffen, um dem Ansinnen Nachdruck zu verleihen.

Stütze für den Rettungsdienst stärken

Bild und Text: Rottenburger-Zeitung vom 20.8.15/Ralf Gengnagel

SPD Landtagsabgeordnete Ruth Müller besuchte Rettungswache des BRK in Rottenburg

Wie ausgelastet ist das Personal des Rettungsdienstes in Rottenburg, das in Notfällen Verletzte versorgt oder Menschenleben rettet? Mit einem Besuch bei der Rettungswache verschaffte sich Landtagsabgeordnete Ruth Müller, SPD, einen Eindruck über die Situation. Dabei stand im Vordergrund, wie die Optimierung der rettungsdienstlichen Versorgung und die Effizienzsteigerung in Einklang gebracht werden.

Viele Gäste im Verkehrsgarten

Verkehrsgartenfest der SPD wird immer beliebter

Viele interessante Gespräche gab es am Tisch bei Theresa Bergwinkl, Dr. Bernd Vilsmeier, MdL Ruth Müller, Manfred Billinger, Gerhard Babl, Christel Engelhard, Hans Sarcher, Sabine Furtmayr-Sendöl und Hans Allertseder.

Frauenhäuser müssen besser gefördert werden

MdL Ruth Müller: Eine Bedarfsanpassung und Erhöhung der Finanzmittel ist dringend erforderlich

Ein „Update“ für die bayerischen Frauenhäuser fordert die stellvertretende frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller. In den letzten Tagen besuchte sie verschiedene Einrichtungen in Coburg, Aschaffenburg, Erlangen und auch das Frauenhaus der AWO Landshut.

Ergebnisse des Energiegipfels dürfen nicht zu Lasten der Region Landshut gehen

Bundesnetzagentur will „Endpunkt Isar“ für geeignet erklären

Noch am 2. Juli 2014 versicherte die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner der SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller, dass es „keine Planungen für eine neue Hochspannungs-Gleichstromleitung nach Essenbach gibt“. Der Bayerische Ministerpräsident hatte im vergangenen Jahr die Meldung, dass Überlegungen bestünden, die Trasse nach Essenbach zu führen, mit „diese Meldung ist falsch“ kommentiert.