SPD Adlkofen

50 Jahre Mitglied in der SPD

Christine Erbinger, Ruth Müller, Reinhard Folda, Karin Hagendorn, Willi von der Heiden

Ortsverein Hohenthann ehrt zwei seiner Mitglieder

Warten auf eine Handlungsempfehlung

Matthias Knogl, Rita Hagl-Kehl, MdB, Ruth Müller, MdL und Thomas Müller

MdL Ruth Müller informiert sich in Stephansposching über Problem der Asbestzementrohre

Im Storchenschritt durch das Kneippbecken

Kneippen, Wandern, Radfahren und Naturerlebnis auf der „Storchenroute“

 

Der Storch zählt zu den Glücksbringern und erfreut Klein und Groß, wenn er auf einem Hausdach nistet oder durch die feuchten Wiesen stolziert. Und wer die Labertaler „Storchenroute“ abwandert oder entlangradelt, wird Meister Adebar, wie er in den Fabeln und Märchen des vergangenen Jahrhunderts genannt wurde, immer wieder antreffen. Als vor drei Jahren die „Storchenroute“ mit vielen Hinweisschildern und bebilderten Tafeln eröffnet wurde, war sie noch ein Geheimtipp für den Wochenend-Spaziergang der einheimischen Anwohner. „Doch durch Corona wurde das Labertal als Ausflugstipp entdeckt und der idyllische Radweg zwischen Rottenburg und Niederleierndorf ist immer gut frequentiert“, berichtete Gemeinderat Robert Mehrl beim Besuch der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD im Bayerischen Landtag, Ruth Müller in Langquaid. Die Landtagsabgeordnete, die auch im Umweltausschuss des Bayerischen Landtags tätig ist, wies darauf hin, dass man durch das Volksbegehren „Rettet die Bienen“, das die BayernSPD unterstützt hatte, mehr Bewußtsein für die Artenvielfalt und den Erhalt der Lebensräume geschaffen habe. Erst in den letzten Wochen habe sie anlässlich einer eingebrachten Gesetzesänderung für den Schutz der Wiesenbrüter plädiert und damit deutlich gemacht, wie wichtig die Pflege von Talauen entlang von Bächen und Gewässern seien. „Und Corona hat uns Menschen auch wieder deutlich gemacht, welchen Mehrwert eine intakte Natur vor der Haustür hat“, ergänzte Kirsten Reiter, die Vorsitzende der SPD Langquaid. Wer entlang der Storchenroute radelt, erfährt viel Wissenswertes über die Landschaft, die Tiere, die hier leben und der Radweg, der Teil des über 80 Kilometer langen Labertalradwegs ist, lädt durch seine abwechslungsreiche Gestaltung immer wieder zum Verweilen ein. „Einen besonders schönen Verweilplatz hat der Markt Langquaid im Jahr 2018 geschaffen“, stellte Ruth Müller fest, als sie mit den SPD-Mitgliedern am Ende der Storchenroute, bei der Kneippanlage ankam. Pfarrer Kneipp, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 200. Mal jährt, hat schon damals auf Vorbeugung gesetzt. „Unser Gesundheitssystem zählt zu den besten der Welt – jedoch sollte auch in der Politik mehr Fokus auf die Vorbeugung von Krankheiten durch entsprechende Präventionsprogramme gelegt werden, die einen gesunden Lebensstil, die Stärkung des Immunsystems und Sport fördern und somit in vielen Fällen aufwendige, teure und vor allem für den Betroffenen leidvolle Behandlungen vermeiden“ bricht Ruth Müller eine Lanze für die immer noch aktuelle Lehre Kneipps. Die Anlage in der Nähe des Schwimmbads lädt zum Wassertreten in der Laber ein und so nutze die Landtagsabgeordnete Ruth Müller gemeinsam mit den Vertretern der SPD Langquaid den erfrischenden Gang in das Wasser.

Ein Diener der Partei und der kommunalen Selbstverwaltung

Landkreis-SPD gratuliert Josef Sehofer zum 80. Geburtstag

„Es gibt nur wenige Funktionen in der SPD auf Landkreis- und Ortsebene, die Josef Sehofer nicht wahrgenommen hat“ stellt die Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ruth Müller bei einem Blick in die Unterlagen des SPD-Kreisverbands fest. Dass es Unterlagen zur Gründung des SPD-Kreisverbands im Jahr 1972 überhaupt gibt, ist auch dem damaligen Pressewart Josef Sehofer zu verdanken, der am 14. Januar seinen 80. Geburtstag feiern konnte und seit 52 Jahren der SPD angehört. Denn 1971 beschlossen die drei SPD-Kreisverbände Rottenburg, Landshut und Vilsbiburg, sich nach der Gebietsreform 1972 zu einem gemeinsamen Kreisverband zusammenzuschließen, um innerhalb der kommunalen Grenzen eine Organisation zu bilden. Fast 30 Jahre übte Josef Sehofer das Amt des Pressesprechers der SPD im Landkreis Landshut aus und übernahm auch für zwei Jahre das Amt des SPD-Kreisvorsitzenden. Gleich bei der ersten Kreistagswahl des noch jungen Landkreises Landshut wurde Josef Sehofer in den Kreistag gewählt und gehörte diesem 36 Jahre – bis zum Jahr 2008 an. Sechs Jahre (1991 – 1997) lang setzte er politische Wegmarken bei Haushaltsreden, der Verwendung der Finanzmittel und bei Weichenstellungen für den Landkreis als Fraktionsvorsitzender im Kreistag. Und als er 1996 für zwölf Jahre zum ersten Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Altdorf gewählt wurde, hat er sich beispielsweise für eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur stark gemacht.

Ein neuer Chef im Rathaus

Ruth Müller besucht Bürgermeister Christan Dobmeier

 

Als die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller (SPD) zum Büro des Bürgermeisters Christian Dobmeier ging, hing im Treppenhaus ein ungewöhnliches Ortstaferl. Dort stand, dass Mallersdorf-Pfaffenberg seit dem 1. März dieses Jahres schuldenfrei ist. „Es ist selten für eine Gemeinde möglich keine Schulden zu haben“, bekundetet die Abgeordnete Müller erfreut. „Es war auch für mich eine angenehme Sache meine Gemeinde schuldenfrei zu übernehmen“, erwiderte Dobmeier bei dem Kennenlern-Gespräch mit der Abgeordneten aus dem Labertal.

Die ersten Monate im Amt verbrachter der neue Bürgermeister mit der Einarbeitung in die Verwaltung und das Herausarbeiten von Coronakonzepten in der Gemeinde. So konnte am 8. Juni bereits das Freibad wieder geöffnet werden. „Unser Hygienekonzept hat bestens funktioniert. Wir sind froh den Bürgern in Mallersdorf-Pfaffenberg die Möglichkeit eines Freibadbesuches anbieten zu können“, erzählte Dobmeier. Ruth Müller begrüßte die Anstrengungen, die unternommen wurden: „Genau in diesem Sommer ist es wichtig, dass überall ein gutes Freizeitangebot vor Ort zu finden ist.“

Der zweite Bürgermeister Martin Kreutz (SPD), der ebenfalls beim Termin anwesend war, erwähnte, dass in den nächsten Jahren einige Sanierungsarbeiten anstehen. „Die Schul- und Freibadsanierung sind zwei von unseren großen Aufgaben in den nächsten Jahren. Wir wollen ein gemeinsames Konzept erarbeiten, wie wir die finanzielle Lage stabil halten wollen und zugleich das Beste für die Bedürfnisse unserer Gemeinde bauen“, stellte Kreutz dar.

Erster Bürgermeister Dobmeier betonte, dass es ebenfalls wichtig sei die Gemeinde gut durch diese Krise zu bringen um auch für die kommenden Jahre gut aufgestellt zu sein. „Die gute finanzielle Lage erlaubt uns, jetzt auch kräftig zu investieren. Müller versprach den beiden Bürgermeistern, ihnen die aktuellen Förderrichtlinien für die Freibadsanierung zukommen zu lassen. Denn damit stelle man auch sicher, dass viele Kinder in der Gemeinde schwimmen lernen können.

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion