Bereits am 14. Oktober 2015 wurde die „Landshuter Hochzeit 1475“ in das Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Neben der LaHo steht damit auf der gleichen Stufe wie das Passionsspiel von Oberammergau, die Bierbrautradition nach dem bayerischen Reinheitsgebot oder der Kötztinger Pfingstritt. „Nachdem die Landshuter Hochzeit bei der ersten Empfehlung für die bundesweite Liste nicht berücksichtigt wurde, haben sich die „Förderer“ für die Aufnahmerunde 2016 nochmals beworben – und waren erfolgreich“, freut sich die Landtagsabgeordnete Ruth Müller.
Landtagsabgeordneter Georg Rosenthal zu Gast in Landshut
Kürzlich konnten die Sozialdemokratinnen Landtagsabgeordnete Ruth Müller, stellvertretende Vorsitzende Patricia Steinberger und Stadträtin Anja König den Landtagsabgeordneten und Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst Georg Rosenthal in Landshut begrüßen. Gemeinsam besuchten sie die private Galerie des Künstlers und Fotografen Peter Litvai.
SPD-OB-Kandidatin im Gespräch mit der LIS
Am Mittwoch informierten sich die SPD-Politikerinnen Patricia Steinberger und Anja König bei den Mitarbeiterinnen der Landshuter Interventionsstelle Christiane Mendler-Härtl und Katja Glies über deren Arbeit, Sorgen und Probleme. Dabei tauschten die Frauen auch ihre eigenen Erfahrungen aus und schnell wurde deutlich, dass die Arbeit sehr umfangreich und mit zwei hauptberuflichen Halbtagsstellen knapp bemessen ist. Die enge Zusammenarbeit mit den beiden Landshuter Frauenhäusern sei dabei sehr wichtig.
Innenministerium muss prekäre Personalsituation auf Anfrage von Landtagsvizepräsidentin Aures einräumen – Ruth Müller: „Erschreckend hoch!“
Die eigentlich vorgesehene Sollstärke der Polizeiinspektionen Landshut, Rottenburg und Vilsbiburg beträgt zusammen 242, die verfügbare Personalstärke (VPS) beträgt jedoch nur 176,26, wie Pfeffenhausener SPD-Abgeordnete Ruth Müller aus den Angaben des Ministeriums errechnet hat. Müller bewertet diese offiziellen Zahlen als „erschreckend hoch und besorgniserregend“.
Müller: Gesunde Ernährung von Kindesbeinen an trägt auch im Erwachsenenalter Früchte!
Die niederbayerische SPD-Abgeordnete Ruth Müller ärgert sich über die Weigerung der CSU-Fraktion im heutigen Landwirtschaftsausschuss, ein flächendeckendes Obst- und Milchprogramm von der Kita bis zu den Schulen zu initiieren. "Mit gesunder Ernährung muss man bei den Jüngsten anfangen - im Erwachsenenalter ist es häufig zu spät. Vitamine aus Obst und Calcium aus ungezuckerten Milchprodukten sind ideale Lernhelfer", findet die Ernährungsexpertin Müller.