MdL Ruth Müller lädt zum Mädchenparlament ein
Am Montag, 25. April ist das Plenum des Bayerischen Landtags fest in der Hand der Mädchen: 180 Schülerinnen aus 9. und 10. Klassen aller Schulformen werden auf Einladung der SPD-Landtagsfraktion in einer Parlamentssimulation den Bayerischen Landtag und den Beruf der Politikerin kennen lernen. Im Plenum und in Fachausschüssen werden aktuelle Themen diskutiert und von den Mädchen in parlamentarische Initiativen umgesetzt. Die Mädchen machen alles selbst - sie verfassen und diskutieren parlamentarische Initiativen, leiten die Diskussionen und organisieren die Plenardebatte.
Die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller hat in diesem Jahr junge Schülerinnen der Landshuter Realschule eingeladen, an diesem Politikerinnen-Tag teilzunehmen. Die stellvertretende frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion will so junge Frauen ermuntern, sich mit politischen Inhalten auseinanderzusetzen. Die Mädchen diskutieren in den „Ausschüssen“ über Themen wie „digitales Klassenzimmer“, „Tierversuche in der Wissenschaft“, das Pro und Contra zur Legalisierung von Canabis und über die Frage, ob das Wahlalter auf 16 Jahre herabgesetzt werden soll. Die Anträge, die von den Mädchen erarbeitet werden, werden anschließend im Plenum vorgestellt und zur Abstimmung kommen.
Kirche im ländlichen Raum gestalten und erleben
„Lug ins Land, Kirche! – Kirche in ländlichen Räumen“ ist das Schwerpunktthema der diesjährigen Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Ansbach / Mittelfranken. Dem 108-köpfigen Parlament gehört für das Dekanat Landshut-Dingolfing Christian Bittner aus Marklkofen an. In verschiedenen Arbeitsgruppen werden Themen wie „Strukturwandel im ländlichen Raum“, die Beziehungen zwischen Stadt und Land und auch die Gestaltung der Zuwanderung auf dem Land diskutiert. Zudem tagen die ständigen Ausschüsse, es werden Kirchengesetze beraten und Eingaben behandelt. Traditionell lädt die SPD-Landtagsfraktion am zweiten Tag der Frühjahrssynode die Synodalen zu einem Empfang ein. Die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die im Arbeitskreis „Kirche und SPD“ der SPD-Landtagsfraktion aktiv ist und zugleich die Präsidin der Dekanatssynode Landshut ist, freute sich, bei der Gelegenheit „ihren“ Synodalen Christian Bittner in Ansbach zu treffen. Beide niederbayerischen Evangelischen nutzten den Abend, um die Kontakte zu anderen Regionen zu vertiefen und Ideen für das Reformationsjubiläum, das am 31. Oktober 2017 beginnt, zu sammeln.
Fischereiverband Niederbayern im Gespräch mit der SPD auf Europa-, Bundes- und Landesebene
Deggendorf. Im Bezirksfischereiverband Niederbayern sind 110 Vereine mit rund 25 000 Mitgliedern organisiert. Der Verband vertritt eine gewässerreiche Region: Donau, Isar und Inn sind die größte Flüsse. „Wir sind stolz auf die Artenvielfalt“, sagt Geschäftsführer Jörg Kuhn. 52 unterschiedliche Fischarten leben im niederbayerischen Abschnitt der Donau, ein Rekordwert. „Wir sind Spitzenreiter im mitteleuropäischen Bereich.“
Den Dialog mit den niederbayerischen Fischern hat jetzt die SPD mit Vertretern aller politischer Ebenen gesucht. Im Gasthaus Laurin im Ruderhaus kamen gestern MdB Florian Pronold, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt und Bau, MdB Rita Hagl-Kehl, Europaabgeordnete Maria Noichl und MdL Ruth Müller mit Dietmar Franzke, Präsident, und Jörg Kuhn, Geschäftsführer des niederbayerischen Fischereiverbands, zusammen. Die Fischer aus der Region vertrat Johannes Lehner, Vorsitzender des Plattlinger Fischereivereins.
Hofkirchen. Die Diskussion über die Neuregelung der Sterbehilfe dominierte den Deutschen Bundestag im vergangenen Jahr wie sonst kaum ein gesundheitspolitisches Thema und so war das Interesse zahlreicher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten groß, als der Juso-Unterbezirk Passau gemeinsam mit der AG 60+ zu einer Informationsveranstaltung zum Thema lud, bei der Ruth Müller, Landtagsabgeordnete der SPD in Bayern, über die Neuregelung referierte und den zahlreichen Fragen mit großer Kompetenz begegnete.
Neufahrn. Die Wanderausstellung über die Deutsche Wiedervereinigung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur macht bis Freitag Station an der Staatlichen Realschule. Eröffnet wurde die Ausstellung im Beisein der Schüler der zehnten Klassen durch Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Realschulrektor Hermann Schneider. Die Ausstellungstafeln, die den geschichtlichen und politischen Hintergrund zur Wiedervereinigung von BRD und DDR erläutern und bebildern, sind im Gymnastikraum der Realschule aufgebaut. Die Geschichtsfachschaft wird die Ausstellung mit den neunten und zehnten Klassen besichtigen.