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SPD-Landwirtschaftspolitikerinnen: Direktvermarktung stärkt die regionale Wirtschaft und schafft Transparenz für die Verbraucher
Wie viele Direktvermarkter es in Bayern gibt und wie diese durch die Staatsregierung unterstützt werden, das wollte die Landshuter Abgeordneten Ruth Müller vom Landwirtschaftsministerium wissen. Die wenig detailreiche Antwort auf ihre Anfrage legt offen, dass das CSU-geführten Ministerium keinen Kenntnisstand über Anzahl, Verteilung und Art der in Bayern befindlichen Direktvermarktungs-Betriebe hat. Lediglich die Höhen der Fördersummen sind bekannt. So wurden bayernweit im Zeitraum von 2010 bis 2016 nur knapp 2.536.000 € investiert.
Seit zehn Jahren keine einzige staatlich geförderte Mietwohnung
Dingolfing-Landau. Die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller informierte den örtlichen SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier über die mangelnde Mietwohnraumförderung der Bayerischen Staatsregierung. „Beispielsweise ist im Landkreis Dingolfing-Landau in den letzten zehn Jahren kein einziger Quadratmeter Mietwohnraum staatlich gefördert worden“, zitiert Müller aus den Zahlen ihrer Anfrage. In den Jahren zwischen 2006 bis 2015 sei überhaupt nichts passiert. Nicht einmal im „Jahr des Wohnungsbaus“, das letztes Jahr stattfand, sei etwas entstanden. Im Zeitraum von zehn Jahren entstanden im Landkreis Dingolfing-Landau 8.956 neue Quadratmeter „Eigenwohnraum“, was bedeutet, das immerhin eine rege Bautätigkeit im Bereich des Eigenheimbaus stattfand.
Kaum geförderter Wohnraum in den letzten zehn Jahren in Stadt und Landkreis Straubing-Bogen entstanden
Die Landtagsabgeordnete der SPD, Ruth Müller, kritisiert die mangelnde Mietwohnraumförderung der Staatsregierung. „In Stadt und Landkreis Straubing sind in den letzten zehn Jahren gerade einmal 2.992 Quadratmeter Mietwohnraum staatlich gefördert worden“, zitiert Müller aus den Zahlen ihrer Anfrage. In den allermeisten Jahren zwischen 2006 bis 2015 sei überhaupt nichts passiert: in der Stadt Straubing fand acht Jahre kein Wohnungsbau im geförderten Mietwohnraumbereich statt und im Landkreis Straubing-Bogen wurde sechs Jahre kein einziger Quadratmeter hierfür neu geschaffen.
SPD-Landtagsabgeordnete besuchte Bürgermeisterinnen
Netzwerke sind im beruflichen Alltag bei Männern eine Selbstverständlichkeit, davon können Frauen in ihrer täglichen Arbeit allerdings auch profitieren. Ein erfolgreiches Netzwerkerinnen-Treffen fand kürzlich im Altfraunhofener Rathaus statt – die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller hatte sich zum Meinungsaustausch mit den Bürgermeisterinnen Katharina Rottenwallner (Altfraunhofen), Luise Hausberger (Baierbach), Birgit Gatz (Tiefenbach), Maria Neudecker (Wurmsham) und Rosa-Maria Maurer (Adlkofen) getroffen. Entstanden war die Idee bei einem zufälligen Treffen der Politikerinnen bei der Einweihung des neuen Satelitten-Terminals am Münchner Flughafen.