SPD Adlkofen

Umbau für den Klimawandel

Welche Rolle Würzburg und Thüngersheim beim Schutz der bayerischen Artenvielfalt spielen

 

Der Klimawandel macht sich mittlerweile auch in Bayern immer stärker bemerkbar. Dabei sind Städte wie auch der ländliche Raum betroffen, stehen jedoch vor unterschiedlichen Herausforderungen. Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim arbeitet daran, wie in Unterfranken und ganz Bayern klimabedingte Schäden von Pflanzen, Insekten und Tieren abgewandt werden können. Der Ochsenfurter SPD-Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib besuchte gemeinsam mit seinen Fraktionskolleginnen Martina Fehlner (Sprecherin für Forstpolitik und Tierschutz) und Ruth Müller (Sprecherin für Landwirtschaft und Bienen) drei Projekte, die sich diesem Ziel widmen. Empfangen wurden die Abgeordneten u.a. von LWG-Präsident Andreas Maier.

Kleine und mittelständische Betriebe in der Landwirtschaft unterstützen

Agrarsprecherin Müller: Wichtiges Thema Insektensterben am Weltbienentag nicht angesprochen

Agrarsprecherin Ruth Müller kritisierte in ihrer Erwiderung auf die Regierungserklärung zur Landwirtschaft, dass Landwirtschaftsministerin Kaniber bei allen Ausführungen zu nachhaltiger, smarter und fairer Landwirtschaft am heutigen (20.5.) Weltbienentag nichts zur Imkerei und zum Insektensterben gesagt hat. "Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle ganz ausdrücklich bei den Imkerinnen und Imkern bedanken, die mit ihrer Arbeit zum Erhalt unserer Bestäuber und damit unserer Lebensgrundlage beitragen!"

Förderstopp beim ALE Niederbayern: Schwarzer-Peter-Spiel beenden und Fördermittel freigeben

Niederbayerische SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Christian Flisek: Streit um kommunales Förderprogramm schadet der gesamten Region

Die niederbayerischen SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller und Christian Flisek kritisieren das Schwarze-Peter-Spiel rund um den Stopp der kommunalen Förderprogramme am Amt für ländliche Entwicklung in Landau.

Wie berichtet, rechnet das ALE Landau für das Jahr 2021 mit einem Jahresetat von 17,5 Mio. Euro, während Zahlungsverpflichtungen in Höhe von 160 Mio. Euro vorliegen.

Viele Gemeinden in Niederbayern haben daher zuletzt die Nachricht erhalten, dass vorerst keine Förderanträge mehr bewilligt werden.

Tag des Waldes: Unfälle bei Waldarbeiten in Bayern bleiben auf Rekord-Niveau

Mehr als die Hälfte der bundesweiten Unfälle passieren im Freistaat – SPD
fordert Holzbauoffensive und bessere Beratungsangebote für Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer

Zum Tag des Waldes am 21. März macht die SPD-Landtagsfraktion auf die hohe Anzahl der Unfälle bei Waldarbeiten in Bayern aufmerksam. Wie eine Anfrage der landwirtschaftspolitischen Sprecherin Ruth Müller zeigt, bleiben die Unfallzahlen weiter auf einem sehr hohen Niveau. Demnach gab es im Jahr 2019 (für 2020 liegen noch keine Daten vor) 2.676 Waldunfälle, 14 davon mit tödlichem Ausgang. Damit ist Bayern das Bundesland mit den mit Abstand meisten Waldunfällen, mehr als die Hälfte der Unfälle passieren im Freistaat.

Mehr als nur fleißige Bienchen - Quo vadis bayerische Imkerei?

Ruth Müller wagt sich mit den bayerischen Imkern aufs digitale Parkett

Informativ und kurzweilig ging es zu beim digitalen Treffen der imkereipolitischen Sprecherin der SPD Landtagsfraktion, Ruth Müller, mit den Bienenexperten aus ganz Bayern. Müller hatte sich für die gut besuchte Veranstaltung, die als Livestream auf Facebook durchgeführt wurde, mit dem Präsidenten des Landesverbands der bayerischen Imker, Stefan Spiegl, fundierte fachliche Unterstützung gesichert. Spiegl, der ebenfalls Vizepräsident des Deutschen Imkerbundes ist, hatte für seinen Vortrag spannende Themen mitgebracht, von den aktuellen Entwicklungen im Landesverband über Möglichkeiten der Imkerförderung bis hin zu den Chancen der Digitalisierung für die Imkerei.

Traditionellen Imkerempfang virtuell am Leben erhalten

Müller, die bereits 2017, 2018 und 2019 zu einem niederbayerischen Imkerempfang geladen hatte und auch in anderen Regierungsbezirken regelmäßig Informationsabende durchführt, hat sich in diesem Jahr für eine corona-bedingte neue Plattform entschieden: „Der Kontakt und der politische Austausch mit den Imkern in der Region ist mir sehr wichtig und daher freue ich mich besonders, dass sich die vielen Interessenten von dem ungewohnten Aufeinandertreffen im Internet nicht haben abhalten lassen und sich mit mir auf digitale Parkett gewagt haben.“