Staatsminister Helmut Brunner und MdL Ruth Müller unterstützen Aktion
Die KLJB Bayern unterstützt gemeinsam mit der Evangelischen Landjugend (ELJ) und der Bayerischen Jungbauernschaft (BJB) die bayernweite Aktion „Maibaum für Toleranz“. Einer von drei „Maibäumen für Toleranz“ in Niederbayern wird am 1. Mai um 13 Uhr im Markt Pfeffenhausen aufgestellt, wozu prominente Unterstützer ihr Kommen zugesagt haben. So wird Staatsminister Helmut Brunner die feierliche Erklärung in Anwesenheit der örtlichen Landtagsabgeordneten Ruth Müller, sowie Herrn Dekan Stelzner verlesen. Insgesamt 16 Vereine aus Pfeffenhausen stellen am Kirchplatz gemeinsam den „Maibaum für Toleranz“ auf und dürfen dabei auch die KLJB Holzhausen aus dem Nachbarort begrüßen.
Ruth Müller freut sich über die Zuschüsse in Höhe von 4,8 Millionen Euro für den Landkreis Landshut
Erfreuliche Nachrichten hat die Abgeordnete Ruth Müller für ihre Heimatgemeinde Pfeffenhausen, die von den 4,8 Millionen Euro, die in den Landkreis Landshut fließen, eine staatliche Förderung von 168.000 Euro für den Ersatzneubau des Kindergartens St. Martin zugewiesen bekommt. Dieser Baukostenzuschuss für 2017 wurde heute dem Bayerischen Landtag bekannt gegeben. Bei den Geldern handelt es sich um Mittel im Rahmen des bayerischen kommunalen Finanzausgleichs nach Art. 10 Finanzausgleichsgesetz, mit denen insbesondere Kindertageseinrichtungen, Schulen, Sportanlagen, aber auch kommunale Theater und Konzertsaalbauten gefördert werden.
„Mama ist irgendwie ganz komisch. Sie hat Angst und sagt, keiner soll rausgehen.“ So beschreibt Alexander seinen Alltag. Dazu hat der Junge eine kleine, verletzliche Mama und ein übermächtiges Monster, das die Arme siegessicher nach oben reißt, gezeichnet. Das Bild gehört zur Ausstellung „Kindersprechstunde“, die gestern im CCL eröffnet worden ist und über die Situation von Kindern psychisch kranker Eltern informiert. Wenn Eltern an einer psychischen Erkrankung leiden, sind die Kinder besonders betroffen. In der Wanderausstellung des Gesundheitsministeriums, die die AOK auf Anregung von Landtagsabgeordneter Ruth Müller (Dritte von rechts) nach Landshut geholt hat, stehen diese Kinder im Mittelpunkt.