SPD Adlkofen

Dingolfing: Katholische Stadtpfarrkirche bekommt finanzielle Unterstützung

Ruth Müller, MdL, informiert aus dem Beschluss des Stiftungsrats über Zuschuss für Kirchenrenovierung

Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller reagiert erfreut über die Zuschüsse für die Stadt Dingolfing: „Denkmalpflege ist gut und wichtig. Gerade, wenn man so Kommunen und öffentlichen Trägern unter die Arme greift, stehen mehr Gelder für kommunal Anliegen zur Verfügung.“

Spenden statt Geschenke

Schirmherrin Ruth Müller überreicht großzügige Spende an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser in Landshut

„Brauchen überall gleichwertige Lebensverhältnisse“

Dämmerschoppen der SPD-Konzell – Nahversorgung sichern

Von der Vermehrungsfreudigkeit der Biber bis zu Amerikas Präsident Donald Trump erstreckten sich die Themen am Sonntag Abend im Dorfwirtshaus Gossersdorf. Der SPD-Ortsverein hatte zu „Politik auf allen Ebenen“ eingeladen. Landtagsabgeordnete Ruth Müller aus Pfeffenhausen, die den Landkreis Straubing-Bogen mitbetreut, stand auch in der angeregten Diskussion Rede und Antwort.

Schülerinnen aus Vilsbiburg waren auf Einladung der SPD Parlamentarierinnen für einen Tag

180 Teilnehmerinnen beim zehnten Mädchenparlament im Bayerischen Landtag – Mehrheit für allgemeines Wahlrecht ab 16

Unheilbar kranken Kindern helfen

Hans Seidl spen­de­te 1000 Eu­ro für Kin­der-Pal­lia­tiv-Hil­fe

Altdorf. „Unheilbar kranke Kinder brauchen unsere Hilfe“. Mit dieser grundsätzlichen Aussage beschrieb Manfred Hölzlein, Vorsitzender der „Kinder-Palliativ-Hilfe Niederbayern“, die Ausrichtung dieses Vereins bei der Entgegennahme einer 1000-Euro-Spende von Hans Seidl . Damit hat der Altdorfer Marktgemeinderat seine Ankündigung, zu seinem unlängst gefeierten „runden Geburtstag“ einigen gemeinnützigen Organisationen auch viel Geld zukommen zu lassen, nun schon zum dritten Mal umgesetzt.
Nach Angaben von Manfred Hölzlein, ehemaliger Bezirkstagspräsident, will die erst vor fünf Jahren gegründete „Kinder-Palliativ-Hilfe Niederbayern“ vorwiegend Maßnahmen und Einrichtungen fördern, die geeignet sind, die Situation palliativ kranker Kinder und deren Familien in Niederbayern zu erleichtern. Durch Spendengelder und Mitgliedsbeiträge wird unheilbar kranken Kindern vorrangig ein Verbleiben im Kreise ihrer Familie ermöglicht. „Diese Betreuung ist sehr komplex“, betonte der Vereinsvorsitzende, wobei er auch anmerkte, dass die herkömmlichen Pflegesätze für eine solche Hilfe nicht ausreichen würden. Deshalb verringert oder schließt der gemeinnützige Verein diese finanzielle Lücke. Gerade die Kinder, die zumeist unter einer seltenen Stoffwechselkrankheit leiden, haben es in ihrem kurzen Leben nicht leicht. Auch deren Eltern sind oft überfordert. In Niederbayern besteht derzeit nur ein Krankenhaus, das eine Palliativ-Station für diese Kinder hat. Und das ist das Kinderkrankenhaus „St. Marien“ in Landshut, das aber in dieser Abteilung ein jährliches Defizit von rund 100 000 Euro verzeichnet, berichtete Manfred Hölzlein bei der Spendenübergabe. Mit den Spenden werden auch ambulante Teams unterstützt, die den erkrankten Kindern einen Daueraufenthalt im Krankenhaus ermöglichen. Dabei verdeutlichte Manfred Hölzlein, dass sich die Palliativ-Hilfe für Kinder grundsätzlich von der für Erwachsene unterscheiden würde. Oft fehle hierfür auch das nötige Fach- und Pflegepersonal. Deshalb sei diese Palliativ-Arbeit erst im Kommen. Auch die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die bei der Spendenübergabe zugegen war, sieht einen großen Nachholbedarf bei der Palliativ-Hilfe für Kinder. Die Politikerin, die im Landtag dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege angehört, will sich weiterhin für den Ausbau der staatlichen Hospiz- und Palliativ-Versorgung engagieren. Ähnlich äußerte sich die Landshuter Stadträtin Anja König, die schon aus ihrer beruflichen Tätigkeit als Leiterin einer Betriebskrankenkasse gelegentlich mit diesen familiär schwierigen Fällen zu tun hat.

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