SPD Adlkofen

Frauenhäuser: Bedarf wird nicht gedeckt

Kürzlich besuchte der AWO-Kreisverband unter Leitung von Ruth Wolferseder die Abgeordnete Ruth Müller im Bayerischen Landtag in München.

Platz nehmen, wo normalerweise die Politiker sitzen

Mitarbeiter des Franziskus Hospizvereins Straubing-Bogen e.V. besuchten den Bayerischen Landtag

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Ruth Müller (SPD) besuchten ehrenamtliche Mitarbeiter des Straubinger Hospizvereins mit dem 1.Vorsitzenden Kurt Leipold das Maximilianeum - den Sitz des Bayerischen Landtags - in München. Ein Informationsfilm über den Landtag – garniert durch amüsante Szenen mit Schauspieler Max Schmidt – vermittelte kompaktes Wissen über die Geschichte und Funktionsweise des bayerischen Parlaments. Im Plenarsaal konnten dann die Besucher und Besucherinnen auf den Plätzen der Parlamentarier Platz nehmen. Eine Stunde lang diskutierte die Landtagsabgeordnete mit ihren Gästen, die dadurch einen interessanten und informativen Einblick in den Arbeitsalltag einer Landtagsabgeordneten gewinnen konnten.

Zum ersten Mal in einem Parlament zu Gast

Ali Saeed (li.) und Biniam Suitan (2.v.re.) nutzten die Gelegenheit zusammen mit ihrem Helferkreis- Betreuer Rainer Pasta (re.), einen Besuch im Bayerischen Landtag zu unternehmen. Die Betreuungsabgeordnete für den Stimmkreis Straubing, Ruth Müller (Mitte), hatte die Asylbewerber aus Syrien und Eritrea eingeladen, sich über die Landespolitik zu informieren und einmal dort vor Ort zu sein, wo unter anderem Entscheidungen zu Asylsozialberatung getroffen werden

Zu Besuch im Bayerischen Landtag

Diskutierten mit „ihrer“ Abgeordneten Ruth Müller (Mitte) im Landtag: Ingrid und Karlheinz Westenhuber (li) aus Wiesenfelden, Eva Maria und Eckehard Pischer aus Straubing und Theo Göldl aus Mitterfels.

Auf Einladung der Landshuter Abgeordneten Ruth Müller besuchten SPD-Mitglieder aus der Stadt Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen am vergangenen Mittwoch den Bayerischen Landtag und informierten sich über die Arbeit ihrer Abgeordneten. Neben dem obligatorischen Programm im Landtag nutzten die Besucher die Gelegenheit aktuelle politische Themen mit Ruth Müller zu diskutieren.

Mehr Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit wagen

SPD-Ortsverein diskutierte Gemeinde- Landes- und Bundespolitik

Rottenburg.  Aktuelle Themen der Kommunal-  sowie der Bundes- und Landespolitik standen beim jüngsten Monatstreffen des SPD-Ortsvereins Rottenburg auf der Tagesordnung.  Dazu hatten die Genossen auch ihre Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ruth Müller aus der Nachbargemeinde Pfeffenhausen eingeladen. Nach der Begrüßung durch Ortsvorsitzende Angelika Wimmer berichtete Fraktionsvorsitzender Franz Gumplinger über die Arbeit im Stadtrat, insbesondere über eigene Anträge der SPD Fraktion im Sinne einer nachhaltigen Gemeinde- Entwicklung.  Auch Nichtmitglieder beteiligten sich an einer lebhaften Aussprache, sie  forderten die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe und des Umweltschutzes ebenso wie sozialverträgliche Gebühren im Bereich der Kindergärten und Bildungseinrichtungen.