SPD Adlkofen

Lehrerinnen aus Nowosibirsk besuchten den Bayerischen Landtag

Aktuell hospitieren zwei sibirische Deutschlehrerinnen über den Freundeskreis Landshut-Nowosibirsk im Landkreis. Gemeinsam mit den Gasteltern Elisabeth und Winfried Püschel aus Geisenhausen, sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden des Freundeskreises Helmut Wimmer aus Bodenkirchen, besuchten Larisa Rafalskaia und Oxana Shik auf Einladung der Landshuter Landtagsabgeordneten Ruth Müller den Bayerischen Landtag.

„Im Ernstfall kann es auf jeden Zentimeter ankommen“

Hochwasserschutz und Polder entlang der Donau waren Thema beim Antrittsbesuch der niederbayerischen SPD-Abgeordneten bei Oberbürgermeister Jürgen Dupper 

Zum Antrittsbesuch beim Oberbürgermeister der Stadt Passau fanden sich die frischgewählten niederbayerischen SPD-Abgeordneten Ruth Müller und Christian Flisek im Passauer Rathaus ein.

Unterrichts-Ausstattung muss zeitgemäß bleiben

Die SPD-Senioren besichtigten auch die Schul-Werkstätten, wo Studiendirektor Alexander Wald (rechts) informierte

SPD-Senioren besuchten Berufsschule I – Hoher Schulstandard beeindruckte

Die Energiewende von unten mitgestalten

SPD-Abgeordnete informierten sich über niederbayerisches Pilotprojekt in Eching

Der Oberpfälzer Europa-Abgeordnete Ismail Ertug und die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller besuchten den Echinger Bürgermeister Andreas Held um sich von ihm und Jakob Ruhland als Vertreter der Bürgerenergie-Genossenschaft Hofham das geplante Projekt aus den  Maßnahmen der ländlichen Entwicklung vorstellen zu lassen, das im Oktober 2019 bereits in Betrieb gehen soll.

Gemeinsam für Niederbayern

Am Montag hat sich der neue Landtag zur 18. Wahlperiode konstituiert und für die SPD Niederbayern sind künftig die beiden Landtagsabgeordneten Ruth Müller (51) aus Pfeffenhausen sowie der Passauer Rechtsanwalt Christian Flisek (44) vertreten. Ruth Müller, die dem Bayerischen Landtag schon seit 2013 angehört, freut sich über die kompetente Unterstützung aus dem östlichen Teil Niederbayerns, denn Flisek bringt nicht nur seine juristische Expertise sondern auch seine vielfältigen Erfahrungen aus seiner vierjährigen Arbeit im Deutschen Bundestag mit. „Die nächsten fünf Jahre werden zeigen, ob der Freistaat in Sachen Digitalisierung Schritt halten kann oder endgültig zurückfällt. Ein neues Ministerium aus dem Boden zu stampfen reicht allein nicht aus. Gefragt ist eine ambitionierte Digitalstrategie, gerade für den ländlichen Raum“, so Flisek.

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