Skatepark ist ein Gewinn für die Gemeinde Geisenhausen
Seit 2014 ist der Landkreis Landshut LEADER-Region. LEADER ist eine Abkürzung der französischen Begriffe: Liaison entre les actions de développement de l'économie rurale; und bedeutet „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“ und fördert konkret Maßnahmen, die von Bürgerinnen und Bürgern zur Stärkung ihrer Heimat gewünscht werden. 2021 beginnt die nächste Förderperiode und die Mittel dafür werden vom Landwirtschaftsministerium und der Europäischen Union bereitgestellt. Deshalb wollte sich die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die Mitglied im Agrarausschuss ist, ein Bild von geförderten Projekten in der Region Landshut machen. Auch die Marktgemeinde Geisenhausen wurde in das LEADER-Programm aufgenommen, erläuterte 2. Bürgermeister Siegfried Kaschel beim Vor-Ort-Termin der Abgeordneten am Skatepark, der im nahegelegenen Gewerbegebiet errichtet wurde. Im Oktober 2017 wurde der Förderantrag gestellt, nachdem im Marktgemeinderat über verschiedene Vorschläge diskutiert wurde. „Ausschlaggebend war hierbei auch das ehrenamtliche Engagement des „Rollbrettvereins Geisenhausen“, berichtete Siegfried Kaschel im Gespräch mit der Abgeordneten.
SPD-Umweltexperte von Brunn: Umweltminister muss Sicherheit der Anlagen endlich zur Chefsache machen
Seit 2017 gab es mindestens 56 Unfälle mit Biogasanlagen in Bayern. In 38 Fällen wurden Gewässer durch Gülle oder Substrat verseucht. Das hat eine schriftliche Anfrage der SPD-Abgeordneten Florian von Brunn und Ruth Müller ergeben. Erst ab Mitte 2022 aber wird eine Umwallung der Anlagen zur Pflicht. Der SPD-Umweltexperte von Brunn fordert endlich Taten vom bayerischen Umweltminister: "Das Problem ist seit vielen Jahren bekannt. Aber passiert ist nichts. Herr Glauber muss jetzt handeln und nicht die Verantwortung an die Landratsämter abschieben! In der Nähe von Gewässern müssen Umwallungen sofort angeordnet werden. Außerdem brauchen wir mehr staatliche Kontrollen."
Seit dem 24. April ist die Wanderausstellung "Was geht. Was bleibt. Ein Leben mit Demenz" des Bayerischen Ministeriums für Gesundheit und Pflege in der Sparkasse Landshut zu sehen. Die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller war auf der Eröffnung zu Gast und konnte sich persönlich vom Informationswert der Ausstellung überzeugen. "Die Elemente befassen sich anschaulich mit den verschiedenen Aspekten der Krankheit. Dabei kann der Besucher nicht nur mehr über Demenz lernen, sondern sich auch über verschiedene Angebote für Betroffene und Angehörige informieren", so Müller. Die Ausstellung wird von einem Rahmenprogramm in Form von Vorträgen, einem Film und Theaterstück, sowie einer Sprechstunde begleitet. Unter www.demenz-landshut.de kann das Programm vollständig eingesehen werden. Die Ausstellung ist noch bis zum 10. Mai in der Sparkasse am Bischof-Sailer-Platz zu sehen.
Dass die Energieversorgung auch nach dem Abschalten von ISAR II sichergestellt werden muss, stehe für die Bürgerinnen und Bürger von Essenbach nicht infrage, machte Bürgermeister Dieter Neubauer beim Arbeitsgespräch mit der Landshuter Landtagsabgeordneten Ruth Müller deutlich. Gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden Martin Hujber (SPD), Dr. Hans Schraml (FW) und Renate Hanglberger (ödp) wurden die offenen Fragen rund um die TENNET-Informationspolitik diskutiert. „Transparenz sieht anders aus“, machte Renate Hanglberger ihrem Ärger über die unterschiedlichen Kommunikationswege Luft. „Anstatt die Bundestags- und Landtagsabgeordneten in eigenen Besprechungen zu informieren, wäre es sinnvoller gewesen, dazu auch die Kommunalpolitiker einzuladen“, so Martin Hujber.
Unter den bewilligten Fördermaßnahmen des Kulturfonds Bayern 2019, mit dem in diesem Jahr über 80 kulturelle Projekte mit knapp einer Million Euro unterstützt werden, befindet sich auch ein Projekt des „Theater Impuls“ aus Straubing, welches für das Projekt „Mephisto“ mit 7.000 Euro unterstützt wird, berichtet die SPD- Abgeordnete Ruth Müller aus dem Bayerischen Landtag als Betreuungsabgeordnete für Straubing.