Tierschutzpolitische Sprecherin Ruth Müller: Transport in Drittstaaten muss nach Willen der SPD verboten werden - Tierschutz endet nicht an der Landesgrenze
CSU und Freie Wähler lehnen härtere Vorschriften zu Tiertransporten ab - das ist das bittere Fazit der Abstimmung zu einem SPD-Antrag im heutigen Umweltausschuss. Die tierschutzpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Ruth Müller hatte gefordert, qualvolle Tiertransporte in Drittstaaten künftig zu verbieten: "Insbesondere für den örtlichen Landrat der Freien Wähler im Landkreis Landshut ist das Abstimmungsverhalten seiner eigenen Partei ein Schlag ins Gesicht - er hatte in den letzten Monaten immer wieder beteuert, dass die Freien Wähler sich für härtere Regularien einsetzen. Das scheint sich nicht bis in die Regierungsfraktion herumgesprochen zu haben."
Ehepaar Jackwerth überreicht mit Schirmherrin Ruth Müller, MdL und Pfarrerin Christiane von Hofacker Spende an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser
Dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat. Fünfzig Ehejahre lang haben Uschi und Günter Jackwerth ihren Trauspruch füreinander mit Leben gefüllt. Dass jeder nach seinen Kräften etwas für das Miteinander in unserer Gesellschaft tun kann, das haben sich die beiden für ihre Goldene Hochzeit zu Herzen genommen und anstelle von Geschenken zur Feier dieses besonderen Tages um Spenden für einen gemeinnützigen Zweck gebeten. Die Wahl fiel schnell auf den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser. „Wir haben vier gesunde Enkelkinder im Alter von vier bis sechzehn Jahren. Dafür sind wir einfach nur dankbar“, so Uschi Jackwerth. Aus diesem Grund wollten sie etwas für Familien tun, die nicht vom Glück gesegnet sind. Daher unterstützen sie den Dienst der Malteser mit der gesammelten Summe von 1200 Euro.