SPD Adlkofen

Aktion Weihnachten im Schuhkarton ein großer Erfolg

In diesem Jahr gehen mehr Pakete aus der Region Landshut nach Osteuropa - Sammelstelle im Landshuter Abgeordnetenbüro gut angenommen

„Es ist bewegend zu sehen, auf welch große Resonanz die Aktion bei den Bürgerinnen und Bürgern in Stadt und Landkreis Landshut gestoßen ist“ kommentiert Mathilde Haindl das Ergebnis der Sammelaktion für die Hilfsaktion Weihnachten im Schuhkarton im Bürgerbüro der Pfeffenhausener Landtagsabgeordneten Ruth Müller. Die Kommunalpolitikerin aus Rottenburg zeigte sich bei der Abholung beeindruckt von dem Berg an bunt verzierten Geschenken. Knapp einhundert Päckchen wurden für arme und bedürftige Jungen und Mädchen abgegeben. Mathilde Haindl, die schon seit über 20 Jahren in ihrer Heimatgemeinde Rottenburg für die Aktion die Pakete annimmt, freute sich, dass nun in diesem Jahr erstmals auch eine Annahmestelle in Landshut möglich war. „Damit können wir rund 400 Weihnachtspäckchen auf die Reise schicken“, bedankte sich Haindl bei Ruth Müller und ihrem Büroteam für die Unterstützung.

Medizinische Fürsorge darf nicht dem Profit dienen

Vortrag zur Petition „Rettet die Krankenhäuser im ländlichen Raum“

 

Am vergangenen Freitag hatte die Landshuter SPD den Initiator der Petition „Rettet die Krankenhäuser im ländlichen Raum“, Dr. Rainer Hoffmann zu Gast, der einen Vortrag zu diesem Thema hielt. SPD-Vorsitzende Stadträtin Patricia Steinberger freute darüber, dass der Internist, Gastroenterologe und Dipl.-Biochemiker aus Rothenburg ob der Tauber persönlich nach Landshut kam, um seine Intension zur Petition, die an diesem Abend bereits 51.000 Unterschriften erreicht hatte, den interessierten Gästen nahezubringen.

Eröffnung der Wunschbaumaktion der Nachbarschaftshilfe

Am vergangenen Freitag wurde zum vierten Mal infolge die Weihnachts-Wunschbaum-Aktion eröffnet. Schirmherrin von Anfang an ist SPD-Fraktionsvorsitzende Anja König: "Ich gebe jedes Jahr genauso viel Geld als erste Spende für diese Aktion wie ich für meine Enkelkinder ausgebe, das habe ich bei der ersten Aktion versprochen. Aus einem Enkelkind sind inzwischen drei geworden, mein Versprechen halte ich gern.", sagt sie bei der Eröffnung der Aktion für Weihnachten 2019. Sie sei darüber aber nicht froh, sondern eher traurig, dass es für die einfachsten Wünsche der Kinder wie eine Puppe oder ein Feuerwehrauto oder einfach nur einen Lebensmittelgutschein, damit zu Weihnachten auch einmal ein Braten auf dem Tisch stehen kann, in unserem reichen Land eine solche Aktion braucht. Auch Stadträtin und Parteivorsitzende Patricia Steinberger, die jährlich eine der ersten Spederinnen ist, zeigt sich tief berührt von den Wünschen der Kinder armer Familien: "Da merkt man selbst erst einmal wieder wie gut es uns doch geht, denn diese Wünsche sind Dinge über die wir gar nicht mehr nachdenken beim Einkaufen und das sollte uns allen zu denken geben."

Europa als Versprechen

EU-Abgeordnete Maria Noichl und MdL Ruth Müller besuchten Maristen

 

Furth. „Europa ist ein Versprechen!“ postulierten die Europaabgeordnete Maria Noichl und die Landtagsabgeordnete Ruth Müller. Die beiden Sozialdemokratinnen hatten jüngst das „Forum Europa“ am Maristen-Gymnasium besucht und sich über die Ausstellung und die Aktivitäten des Gymnasiums zum Thema „30 Jahre Mauerfall“ informiert.

„Der Weg zur Deutschen Einheit“

Ausstellung der Bundesstiftung und des Auswärtigen Amts an der Realschule

Oberroning. Der Fall der Mauer am 9. November 1988, das wichtigste Ereignis der deutschen Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg, jährt sich zum 30. Mal. Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und das Auswärtige Amt haben eine Ausstellung herausgegeben, die den Weg zur Deutschen Einheit bis zur Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 nachzeichnet. Die Lehrerinnen Annemarie Benedikt und Christiane Rössler haben die Ausstellung in der Realschule Oberroning aufgebaut. Von Marianne Schmid Schulleiterin Anna Maria Müller eröffnete die Ausstellung mit den Worten des damaligen Außenministers Hans Dietrich Genscher. „Wir sind gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise möglich ist.“ Sie ging auf die Zeit vor der Wende ein, wo man Schikanen bei Fahrten durch die DDR oder bei den Grenzkontrollen ausgesetzt war. Sie berichtete von Fluchtversuchen mit Ballon, durch Verstecke in Hohlräumen von Fahrzeugen, die letztendlich vielen Menschen das Leben kosteten. Filmsequenzen über friedlichen Protest Anschließend wurde in Filmsequenzen der Verlauf des friedlichen Protestes von August 1989 bis zum Jubel bei der deutschen Wiedervereinigung gezeigt. Diese bewegenden Bilder, ergreifenden Reden und Eindrücke weckten unterschiedlichste Erinnerungen.

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