SPD Adlkofen

Peter Forstner möchte Rathaus verteidigen

SPD-Ortsverein nominiert Kandidaten für Kommunalwahlen – Gut gemischte Liste

Neufahrn. Bei der Nominierungsveranstaltung des SPD-Ortsvereins ist Bürgermeister Peter Forstner einstimmig zum Spitzenkandidaten für das Bürgermeisteramt bei den Kommunalwahlen nominiert worden. Die gut gemischte Liste aus neuen Kandidaten und erfahrenen Gemeinderatsmitgliedern der bildet alle Altersschichten ab. „Ich möchte die nächsten sechs Jahre wieder Ihr Bürgermeister sein“. Aus der Heimat und für die Heimat – mit diesem Wahlslogan kann ich mich identifizieren“, sagte Peter Forstner und dankte der Versammlung für das Vertrauen und die einstimmige Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten. „Ich werde mich mit Herz und Verstand für unsere Gemeinde einsetzen“, betonte Peter Forstner und ging auf einige Projekte aus seiner Arbeit als Bürgermeister kurz ein.

Bildung ist der Schlüssel zum Frieden

Landkreis-SPD überreicht 1.000-Euro-Spende an die Orienthelfer

 

Im Jahr 2012 hat der Kabarettist Christian Springer den gemeinnützen Verein „Orienthelfer e. V.“ gegründet. Beim diesjährigen Kirchweihsonntag der Landkreis-SPD hatte er die Gelegenheit, die Arbeit seines Vereins vorzustellen, die vielfältige Unterstützungsmaßnahmen beinhaltet. Ziel ist es, in der Syrienkrise vor Ort flexibel, schnell und nachhaltig zu helfen. „Der Schlüssel zum Frieden sind die Frauen und eine verbesserte Bildung“, so Christian Springer zu den Kreisvorsitzenden der SPD bei der Spendenübergabe.

Bildung ist der Schlüssel zum Frieden

Landkreis-SPD überreicht 1.000-Euro-Spende an die Orienthelfer

 

Im Jahr 2012 hat der Kabarettist Christian Springer den gemeinnützen Verein „Orienthelfer e. V.“ gegründet. Beim diesjährigen Kirchweihsonntag der Landkreis-SPD hatte er die Gelegenheit, die Arbeit seines Vereins vorzustellen, die vielfältige Unterstützungsmaßnahmen beinhaltet. Ziel ist es, in der Syrienkrise vor Ort flexibel, schnell und nachhaltig zu helfen. „Der Schlüssel zum Frieden sind die Frauen und eine verbesserte Bildung“, so Christian Springer zu den Kreisvorsitzenden der SPD bei der Spendenübergabe.

Aufstellungsversammlung

SPD/UBB mit verjüngter Mannschaft in die Kommunalwahl

Mit bewährten Kräften, jungem Blut und einer breiten Liste will die SPD bei der Kommunalwahl in Niederaichbach punkten.

Niederaichbach

Ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 15. März 2020 hat kürzlich die SPD gemeinsam mit den Unabhängigen Bürgern im Gasthaus Kirchenwirt in Niederaichbach nominiert.

Die Vorsitzende des SPD Ortsvereins Kerstin Schanzer konnte neben treuen SPD Mitgliedern und Anhängern des Unabhängigen Bürgerblocks (UBB) auch die Landratskandidatin Ruth Müller, MdL begrüßen.

Müller wies in ihrer Rede auf die Notwendigkeit eines verbesserten ÖPNV-Angebots im Landkreis Landshut hin. Gerade in den ländlichen Gemeinden, die nicht mehr im Umland von Landshut liegen, seien die Menschen nach wie vor auf das Auto angewiesen, um zur Arbeit, zur Schule oder zum Arzt zu kommen. Ein 365-Euro-Ticket für Schüler, Studierende und Azubis dürfe nicht nur in den Metropolregionen eingeführt werden, kritisierte Müller die Pläne der CSU und Freien Wähler im Bayerischen Landtag. „Gleichwertige Lebensverhältnisse sehen anders aus“, so Müller. Wer das Mobilitätsverhalten der jungen Generation verändern möchte, müsse auch Angebote und Möglichkeiten schaffen, die zum einen vorhanden und zum weiteren bezahlbar seien! Deshalb habe die SPD-Kreistagsfraktion auch einen Antrag gestellt, sich als Modellregion für das 365-Euro-Ticket zu bewerben.

Sehr erfreut zeigte sich neben Schanzer auch der Sprecher der Unabhängigen Bürger Werner Robl, dass mit einiger Überzeugungskraft 16 Kandidaten gefunden wurden, die sich für die Geschicke der Gemeinde einsetzen wollen und somit die Liste bekannte und neue Gesichter vereint.

Besonders stolz ist man auf fast 50 Prozent Frauenanteil auf der Liste (sechs von 16) sowie die breite Altersspanne von 20 bis 64 Jahre. Das Durchschnittsalter der Liste liegt bei 44 Jahren. „Ich freue mich, dass wir junge Menschen gewinnen konnten, die die Zukunft von Niederaichbach mitgestalten wollen!“, so Schanzer. „Mit erfahrenen Gemeinderäten und neuen Gesichtern aus allen Berufsgruppen und aus den unterschiedlichsten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und Vereinslebens, wie Feuerwehr, Landjugend, Schützenverein, VdK, Sportverein und vieles mehr, spiegelt unsere Liste die Bevölkerungsstruktur in Niederaichbach wieder.“

Nach den notwendigen formalen Abstimmungen leitete Kerstin Schanzer durch die Versammlung und stellte die vorbereitete Reihung der Kandidaten den 21 anwesenden Stimmberechtigten vor. Dabei ging sie auf die von der SPD-Satzung vorgegebene Quotierung ein, die bis Platz 12 eingehalten werden konnte. Nachdem jeder Kandidat die Möglichkeit erhielt sich vorzustellen, konnten die vorgeschlagenen Listenplatzierungen ohne Gegenstimmen in geheimer Wahl beschlossen werden:

1 Robl Werner, 2 Schanzer Kerstin, 3 Obermeier Andreas, 4 Ritzinger Frauke, 5 Huber Fabian, 6 Unverzagt Anja, 7 Schanzer Robert, 8 Unverzagt Sabine, 9 Kreuzpaintner Michael, 10 Robl Franziska, 11 Schmidpeter Christian, 12 Robl Katharina, 13 Spanner Franz, 14 Bindhammer Thomas, 15 Ritzinger Josef, 16 Unverzagt Lutz

Ruth Müller gratulierte dem SPD-Ortsverein zur gelungenen Aufstellung der Gemeinderatsliste von SPD und UBB Niederaichbach und wünschte sich auch, dass die Erfahrung der beiden Listenführer Werner Robl und Kerstin Schanzer in den Kreistag einfließen könne.

Abschließend bedankten sich Kerstin Schanzer und Robl Werner bei allen Kandidaten für die Bereitschaft sich für Niederaichbach zu engagieren. „Ich freue mich auf einen gemeinsamen und spannenden Wahlkampf mit vielen neuen Ideen für die kommende Legislaturperiode. Gemeinsam werden wir dafür arbeiten, dass unser Niederaichbach noch ein bisschen lebens- und liebenswerter wird!“, so Schanzer.

Zum Umsteigen braucht es ein besseres ÖPNV-Angebot für die Region Landshut

Eine aktuelle Anfrage der SPD Landtagsfraktion zeigt, dass der ÖPNV in weiten Teilen Bayerns nur unzureichend durch Verkehrsverbünde erschlossen ist - SPD-Abgeordnete Müller fordert nachhaltige Mobilitätswende.

 

Nahezu 50 Jahre liegt die Gebietsreform im Landkreis Landshut zurück, doch was den Verkehr und die Erreichbarkeit von einer Landkreisgrenze zur anderen betrifft, ist die Situation wohl noch ähnlich wie im Jahr 1972. Ein flächendeckendes ÖPNV-Netz ist nicht vorhanden, immerhin gibt es seit Januar 2019 einen gemeinsamen Verkehrsverbund (LAVV) zwischen Stadt und Landkreis Landshut. Bayernweit sind von den 96 bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten lediglich 50 komplett von Verkehrsverbünden mit einem gemeinsamen Tarif für den allgemeinen Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) erschlossen. Das hat eine Anfrage der BayernSPD-Landtagsfraktion ergeben.

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion