SPD Adlkofen

Sanierung des Stadttheaters Landshut – der nächste Akt lässt auf sich warten

Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller kämpft für eine höhere staatliche Beteiligung an der Sanierung des Stadttheaters Landshut. Diese Woche sollte im Bayerischen Landtag auf die Initiative von Müller über einen SPD Antrag abgestimmt werden in dem sie die Staatsregierung auffordert, umfassend über alle staatlichen Finanzierungsmöglichkeiten zu berichten. Bedauerlicherweise wurde die Behandlung des Antrags nun auf den 04. Februar verschoben.

„Die Stadt Landshut, aber auch die an das Landestheater Niederbayern angeschlossenen Spielhäuser in Passau und Straubing müssen umfassend und zügig darüber aufgeklärt werden, ob bereits alle staatlichen Möglichkeiten ausgeschöpft worden sind, um den Erhalt des Landshuter Stadttheaters sicherzustellen“, so Müller. 

 

„Wenn Ministerpräsident Söder bei seinem Wahlkampfbesuch diese Woche der Stadt Landshut mangelndes Engagement unterstellt, dann soll er erst mal selbst in einem offiziellen Bericht nachweisen, dass von staatlicher Seite alles für eine erneute Aufstockung der Unterstützung durch den Freistaat oder eine höhere Beteiligung an der Betriebskostenfinanzierung getan wurde.“

Die Abgeordnete fordert eine verbesserte staatliche Unterstützung der Theaterinfrastruktur, mehr staatliche Zuschüsse für die Betriebskostenfinanzierung sowie eine Darlegung aller staatlichen Optionen, um die Stadt Landshut bei kulturellen Projekten mit Fördermitteln im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs sowie durch Sonderförderungen zu unterstützen.

Mit Zuversicht in eine neue Zeit und original sozial!

Schierling.  „Suchet der Stadt Bestes…und betet für sie zum HERRN; denn wenn’s ihr wohl geht, so geht’s auch euch wohl.“ Die SPD-Landtagsabgeordnete und Landshuter Landratskandidatin Ruth Müller aus Pfeffenhausen fasste mit diesem Zitat des alttestamentarischen Propheten Jeremias (29,7) aus der Luther-Bibel ihre Dreikönigsrede beim 23. Labertaler Dreikönigstreffen im Restaurant „Top Four“ zusammen. Die Präsidin des Dekanatsausschusses des evangel. Dekanats Landshut hätte natürlich nach dem „zum Herrn beten“ ruhig auch „und SPD wählen“ einfügen können, so reichhaltig und umfangreich war der Inhalt ihres Referates. Es machte klar, was das Thema verhieß: „Die Zukunft beginnt bei uns dahoam.“ Die Demokratie brauche selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger mit Zuversicht und Tatkraft, mit Vernunft, Anstand und Solidarität, berief sich die stellvertretende SPD-Bezirksvorsitzende auf die Weihnachtsansprache von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Damit wollten die Sozialdemokraten dazu beitragen, die neue Zeit zu einer guten Zeit werden zu lassen. Denn „uns verbindet die Liebe zu den Traditionen, zu unserer Landschaft, zu unserer Heimat,“ sagte MdL Müller. Dass ihr Glaubensbruder und Landratskandidat aus dem Landkreis Regensburg, Reinhard Peter, ebenso auf Luther’s Spuren wandeln kann, zeigte er in seiner Rede mit dem Zitat des berühmten Sohnes der Stadt Wittenberg. „Sprich klar aus und hör‘ bald auf.“ Er hielt, was er versprach. Kurz und bündig war sein Redebeitrag mit der Botschaft der LandkreisSPD: „ORIGINAL.SOZIAL!“

Milchbauern aus dem Landkreis Landshut auf der Grünen Woche

Dass die Grüne Woche in Berlin ein Treffpunkt für Landwirte und Agrarpolitiker aus ganz Deutschland ist, wurde beim Symposium des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM) deutlich: Die Kreisgruppe Landshut um Vorsitzenden Rudolf Mirlach, der in Bruckberg einen Milichviehbetrieb hat, traf sich mit der Agrarsprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Ruth Müller und Bruckbergs 2. Bürgermeister Josef Kollmannsberger.

Die aktuellen Milchpreise decken keineswegs die Kosten für die Produktion. Die Erzeuger müssen dringend stärker an der Wertschöpfung der Milch beteiligt werden, unterstützt die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller die Forderungen der Landwirte. Kollmannsberger ergänzt: „Hier muss dringend eine Reform der Marktordnung erfolgen.“ Langfristiges Ziel müsse es sein, dass die Agrarpolitik den Fortbestand unserer bäuerlichen mittelständischen Betriebe sichert, war man sich einig.

Ein Mann ist keine Altersvorsorge

Buchautorin und Finanzexpertin Helma Sick zu Gast im Rottenburger Bürgersaal

 

Am Montag, den 27. Januar um 19.00 Uhr erklärt Helma Sick auf Einladung der Landtagsabgeordneten Ruth Müller und des SPD-Ortsvereins Rottenburg im Bürgersaal in Rottenburg, warum ein Mann keine Altersvorsorge ist und wie sich Frauen um ihre finanzielle Unabhängigkeit kümmern können.

 

Heute stehen bereits viele Frauen auf eigenen Beinen und können von der Top-Managerin bis zur Bundeskanzlerin Vieles erreichen. Und trotzdem stehen immer noch die gleichen Fragen im Raum wie früher: Warum arbeiten so viele Frauen im Minijob? Warum erhalten Frauen so wenig Rente? Warum sind sie oft finanziell abhängig vom Partner und zahlen bei Scheidungen drauf? Und wie kann die meist unsichtbare Sorgearbeit von Frauen für Kinder und Pflegefälle in der Familie besser anerkannt oder aufgeteilt werden?

 

In ihrem gleichnamigen Buch, das sie mit der ehemaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmidt geschrieben hat, räumt Helma Sick mit sämtlichen Illusionen, Vorurteilen und falschen Anreizen auf und zeigt anhand konkreter Beispiele, was überholte Rollenvorstellungen im Leben von Frauen anrichten – und was Politik und Frauen dagegen tun können.

 

Im der an den Vortrag anschließenden Diskussion können der Autorin Fragen gestellt werden. Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis 24. Januar gebeten bei Frau Angelika Wimmer unter angelika.anna.wimmer@web.de oder 08785/357.

Tierschutzskandal im Oberallgäu: Minister Glauber soll dem Ausschuss berichten

Tierschutz- und Umweltexpertin Ruth Müller will wissen, warum wochenlang niemand eingegriffen hat, während hunderte Tiere qualvoll dahinvegetierten

Angesichts des Tierschutzskandals im Oberallgäu in der vergangenen Woche fordert Ruth Müller einen zügigen Bericht des zuständigen Ministers im Umweltausschuss. Durch Hinweise und Aufnahmen eines Tierschützers war bekannt geworden, dass hunderte verletzte Tiere auf einem Oberallgäuer Milchvieh-Großbetrieb dahinvegetierten. "Wir fragen uns: Warum nahm das Tierleid auf dem Hof so lange kein Ende?", so die tierschutzpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion. "Herr Glauber muss dem Landtag jetzt Auskunft geben, warum von den zuständigen Aufsichtsbehörden niemand sofort eingegriffen hat, sondern die Tierquälerei einfach weiter ging."

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion