SPD Adlkofen

"Du sollst nicht falsch Zeugnis reden"

Ruth Müller eröffnet Kanzelreden in der evangelischen Kirche – Klaviermusik und Gesang

Neufahrn. Für die evangelische Kirchengemeinde ist heuer ein Jubiläumsjahr. Sie feiert das 70-jährige Bestehen der Friedenskirche in Neufahrn und das 50-jährige Bestehen der Versöhnungskirche in Ergoldsbach. Das Programm der Jubiläumsfeierlichkeiten umfasst sechs Kanzelreden. Den Auftakt machte am Samstag die Politikerin Ruth Müller. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte Melanie Rose von der Musikschule Summer aus Ergoldsbach.

Stabwechsel in zwei Ministerämtern

Ruth Müller, MdL erhofft sich Fortschritte für die Region

 

In der heutigen Plenarsitzung wurden zwei neue Ministerinnen in ihre Ämter berufen und die Landshuter Landtagsabgeordnete wurde interviewt, welche Wünsche und Erwartungen sie an die neue Sozialministerin Carolina Trautner und an die Bau- und Verkehrsministerin Kerstin Schreyer für die Region Landshut hat. Müller musste hier nicht lange überlegen, denn beide Ministerien bearbeiten Bereiche, in denen sich die Abgeordnete schon lange engagiert: „Von der Sozialministerin erwarte ich mir eine bessere Förderung und Unterstützung unserer Frauenhäuser in Bayern und in Landshut, damit Frauen und Kinder in Not Zuflucht finden“. Von der Bau- und Verkehrsministerin erwartet sich Müller, dass endlich das Thema "bezahlbarer Wohnraum" angegangen wird. Denn auch in unserer Region wurden über 2.000 GBW-Wohnungen vom damaligen CSU-Finanzminister Markus Söder verscherbelt. Wichtig wäre es auch, dafür zu sorgen, dass Landkreise Wohnungsbaugesellschaften gründen dürfen, um dem Verfassungsziel des Baus von Wohnungen gerecht zu werden. Für unsere Schüler*innen, Auszubildenden und Studierenden appelliert Müller an die Ministerin, dass das 365-Euro-Ticket auch in unserem Landkreis Landshut Realität werden kann. Denn der ländliche Raum darf nicht benachteiligt werden. „Es gibt viel zu tun. Und wir werden nicht locker lassen, unsere Ideen einzubringen“, fasste Müller zusammen.

SPD stellt sich in Altheim vor

Die SPD bleibt ihrer neuen Linie bei der Kandidatenvorstellung treu. Vorsitzender Martin Hujber stellte einleitend die Grundwerte „sozial, gerecht und unabhängig“ heraus, an denen sich die SPD-Marktgemeinderäte orientieren. „Angesichts der großen Herausforderungen, vor denen die Marktgemeinde steht, ist ein nur weiter so keine Option, ganz im Gegenteil“ erläuterte der Vorsitzende, „Essenbach ist mehr als nur weiter so“! Unter diesem Motto stand auch der Informationsabend im Gasthaus Neumeier. „Wir brauchen ein Flächenmanagement“, so der Vorsitzende, „das die Beseitigung von Leerständen und die Innenraumverdichtung in Angriff nimmt. Der Ausbau regenerativer Energien muss mit Bürgerbeteiligung erfolgen und den Ausbauplänen zur Stromautobahn SüdOstLink muss entschieden entgegengewirkt werden“. Die Kandidatinnen und Kandidaten bezogen konkret Stellung zu Einzelthemen, für die sie persönliche Kompetenzen mitbringen. Bedarfsgerechte Mobilitätslösungen für Jung und Alt. Sozialpartnerschaften in der Gesellschaft, Mehrgenerationenhaus, Tagespflege und Jugendtreff wurden unter anderem genannt. Beim Publikum kamen die Aussagen gut an und wurden mit viel Applaus bedacht. In der nachfolgenden Diskussion beschäftigte das Thema Ausweitung des Wasserschutzgebietes die Altheimer ganz besonders aber auch die Frage welchen der beiden Bürgermeisterkandidaten die SPD unterstützt. Martin Hujber betonte, dass man sich in dieser Frage als Ortsverein absolut neutral verhalte und keine Empfehlung ausspreche. Mit Einzeldiskussionen an den Tischen mit klang der Abend aus.

Ideen für die nächsten Jahrzehnte

SPD-Wahlauftakt mit Bürgermeisterkandidatin Sabine Gröger

Niedererlbach/Buch. (rs) Großer Andrang herrschte am Mittwoch bei der Wahlkampfauftaktveranstaltung der SPD Buch im Gasthaus Bauer in Niedererlbach: Über 70 Bürger waren gekommen. SPD-Bürgermeisterkandidatin Sabine Gröger betonte, dass sie eine Bürgermeisterin für alle sein möchte. Besonders am Herzen liegen ihr demnach soziale Themen.

Wahlkampfauftakt der Sozialdemokrat*innen

Politik für die Menschen und mit den Menschen

Am Dienstagabend leiteten die Sozialdemokrat*innen mit ihrer Spitzenkandidatin und OB-Kandidatin Patricia Steinberger die heiße Phase des Kommunalwahlkampfes ein. Zahlreiche Kandidat*innen, Parteimitglieder und Gäste füllten den Zollhaussaal, um gemeinsam die Ziele einer sozialen Kommunalpolitik zu stecken. „Mit viel Rückenwind und Unterstützung werden wir die SPD-OB-Kandidatin durch den Wahlkampf begleiten, denn sie ist die richtige Frau für das Rathaus in Landshut.“, war der Tenor der Veranstaltung.

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