Ruth Müller sagt Teilnahme an allen geplanten Infoständen und Wahlveranstaltungen an diesem Wochenende ab
„Verantwortung geht vor Wahlkampf“, ist die Meinung der SPD-Landratskandidatin Ruth Müller. Deshalb hat sie ab sofort die Teilnahme an allen geplanten Infoständen und Wahlveranstaltungen an diesem Wochenende abgesagt. „Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne bei den Menschen bin und mit ihnen rede, aber jetzt muss es das Ziel sein, die Infektionskette zu entschleunigen“, so Müller, „und dabei haben insbesondere diejenigen eine Verantwortung, die keiner Risikogruppe angehören.“
Der Landtagsabgeordneten ist es hierbei ein besonderes Anliegen, dass die Gesundheitsversorgung in der Region gesichert ist und handlungsfähig bleibt: „Angesichts der aktuellen Situation können wir froh sein, drei hervorragend ausgestattete Krankenhäuser in unserem Landkreis zu haben“, so Müller.
Die Abgeordnete Müller hat sich außerdem dazu entschlossen, ihr Bürgerbüro im Gewerkschaftshaus in der Nikolastraße in Landshut für den Publikumsverkehr bis auf weiteres zu schließen. Bei Anfragen oder Anliegen ist die Abgeordnete jederzeit per Mail oder Telefon erreichbar: 0871/95358 300 oder ruth.mueller.sk@bayernspd-landtag.de
Wahlkampfabschluss mit Ex-Vizekanzler und Minister Franz Müntefering
Vilsbiburg. Zum Finale nochmals einen Energieschub von einem prominenten Sozialdemokraten holte sich am Mittwoch die Stadt-SPD: Franz Müntefering war in Frauensattling zu Gast beim Abschluss des Bürgermeister- und Stadtratswahlkampfs. In einer lockeren Diskussionsrunde mit dem ehemaligen SPD-Chef, Vizekanzler, und Minister konnte SPD-Bürgermeisterkandidatin Sibylle Entwistle gemeinsam mit Landratskandidatin Ruth Müller nochmals ihre Ziele vorstellen und auf den Wahlkampf zurückblicken.
Christian Ude gibt Sebastian Hutzenthaler und Ruth Müller Tipps für gute Kommunalpolitik
Ergoldsbach. Genossen aus der Region und interessierte Bürger kamen zum kurzweiligen Polit-Talk der SPD Ergoldsbach, bei dem Bürgermeister- und Kreistagskandidat Sebastian Hutzenthaler, Landtagsabgeordnete und Landratskandidatin Ruth Müller sowie Münchens ehemaliger Oberbürgermeister Christian Ude ungeahntes komödiantisches Talent mit großem Unterhaltungswert bewiesen. Von Gerlinde Gahr „SPD überraschend gut abgeschnitten“, diese Schlagzeile wünscht sich Christian Ude kommende Woche auch für den Landkreis Landshut und die Marktgemeinde Ergoldsbach und erklärte den Spitzenkandidaten Sebastian Hutzenthaler und Ruth Müller in einem lockeren Gespräch, wie sie dazu beitragen können. „Das allerwichtigste ist, dass man nicht in eine Rolle schlüpft, sondern einfach ist, wie man ist – das aber möglichst freundlich.“
Ruth Müller fordert genaue Auskunft und einen Tierschutz-Aktionsplan von der Staatsregierung
Umweltministerium muss mehr Verantwortung übernehmen - Tierschutzverstöße endlich konsequent aufklären - Verbesserung der Maßnahmen zum Schutz von Nutztieren
Angesichts eines erneuten Tierschutzskandals in einem Milchviehbetrieb im Oberallgäu fordert die SPD-Landtagsfraktion einen Tierschutz-Aktionsplan für den Milchviehbereich seitens der Staatsregierung und bessere Kontrollen der bayerischen Betriebe. Der tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, dazu: „Was hat der zuständige Minister Glauber eigentlich seit der Aufdeckung des Tierschutzskandals in Bad Grönenbach im letzten Sommer unternommen? Offensichtlich viel zu wenig! Denn seitdem reiht sich ein schlimmes Vorkommnis im Allgäu an das andere.“ In einem aktuellen Video eines Tierrechtsaktivisten, welches dem Investigativjournal ARD Fakt vorliegt, ist zu sehen, wie teilweise abgemagerte Rinder kotbeschmiert in ihren eigenen Fäkalien stehen, eingepfercht in einem engen und dunklen Stall.
Landtagsabgeordnete Ruth Müller überreicht Spende für die Arbeit des Kinder- und Jugendhospizes
Seit dem Aufbau des Hospizdienstes der Malteser 2016 unterstützt und begleitet Ruth Müller, MdL die zu großen Teilen ehrenamtliche Arbeit der 19 ausgebildeten Helferinnen und Helfer. Diese kümmern sich um Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Krankheit. Dabei helfen sie nicht nur den Erkrankten, sondern auch ihrem Umfeld. Die Helfer bieten sich als Gesprächspartner an und erleichtern Betroffenen, mit der Verzweiflung und der Angst umgehen zu können.
Den Besuch von Franz Müntefering, Vizekanzler a.D., der selbst Erfahrungen im Rahmen der Sterbebegleitung gemacht hat, nutzte die SPD Landtagsabgeordnete Ruth Müller, um gemeinsam mit den Landshuter Stadträten Patricia Steinberger, Anja König und Gerd Steinberger an den Initiator des Ambulanten Kinder und Jugendhospizdienstes Rainer Zollitsch eine Spende von 500 Euro zu überreichen.
Müntefering zeigte sich beeindruckt von der ehrenamtlichen Arbeit, denn gerade der Bereich der Kinderhospizarbeit sei eine noch größere psychische Belastung für alle Betroffenen. „Ihre Arbeit als Ehrenamtliche kann man gar nicht genug schätzen“ bedankte sich Franz Müntefering bei den Maltesern, die diesen wichtigen Dienst in der Region Landshut anbieten.