Wahlkreis
Schierling: Das Labertaler Dreikönigstreffen ist erfolgreich in das einundzwanzigste Jahr gestartet. Der kleine Saal im Restaurant „Top Four“ war am Sonntagnachmittag bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Glückszahl 13 mit Kandidatinnen und Kandidaten aus sieben Landtagsstimmkreisen Niederbayerns und der Oberpfalz für die Landtags- und Bezirkswahlen im Herbst dieses Jahres erreicht wurde. Sie sprachen über Ihre Vorstellungen und die der SPD, wie Bayern für die Menschen ein Stück weit besser gemacht werden kann und was dazu in der Region zwischen Regensburg und Landshut sowie zwischen Kelheim und Straubing und Dingolfing passieren muss.
Behinderungen im Bahnverkehr Landshut-München wegen Vollsperrung
Nach Angaben der DB Netz AG soll die Strecke München-Feldmoching – Freising im Zeitraum vom 27.07.2018 bis 11.09.2018 vollständig gesperrt werden. Die Landshuter Abgeordneten Ruth Müller klärte mit einer Plenumsanfrage ab, wie sich der Schienenersatzverkehr oder eine Alternativverbindung für die Bahnkunden darstellen und welche Möglichkeiten die Staatsregierung nutzt, um die Behinderungen pendlergerecht abzumildern. Müller wollte auch wissen, welche alternativen Ausbauarbeiten ohne Vollsperrung möglich seien und schlug selbst eine Alternative vor, um den Pendlern lange Fahrtzeiten zum Arbeitsplatz zu ersparen.
Landtagsabgeordnete Ruth Müller sichert stv. Bürgermeister Josef Kollmannsberger weitere Unterstützung zu
Anfrage zu geplanter weiterer Verfüllung mit belastetem Material in Nachbargemeinde geplant
Im jahrelangen Streit um die geplante Verfüllung mit belastetem Material in der Nachbargemeinde Gammelsdorf will die Bruckberger SPD keinesfalls locker lassen. Aktuell wird ein erneuter Antrag eines Unternehmers zur Verfüllung von belastetem Material in Gammelsdorf geprüft. Hier wurde auf Druck der SPD Fraktion bereits eine negative Stellungnahme durch die Gemeinde an das Bergbauamt übersandt.
Normalerweise zieht es ja die „Naturfreunde“ naturgemäß ins Freie, wo sie ihrer Leidenschaft fürs Wandern nachgehen. Vor wenigen Tagen hatten sie die Landeshauptstadt als Ausflugsziel erkoren und besuchten ihre Landtagsabgeordnete Ruth Müller im Bayerischen Landtag. Vorsitzender Hartmut Pause hatte diese Fahrt mit ihr organisiert. Im imposanten Gebäude, das König Max II. 1857 in Auftrag gab, um ein städtebauliches Denkmal an der Maximiliansstraße zu setzen, ist seit 1949 der Sitz des Bayerischen Landtags. Dort finden wöchentlich die Ausschuss-Sitzungen und die Plenarsitzungen statt und die Abgeordneten sind regelmäßig von Dienstag bis Donnerstag dort tätig. Das alles erfuhren die Besucher im Informationsfilm, in dem auch die Organisation und Arbeitsweise des Bayerischen Landtags vorgestellt wurde. Die Besucher, für einige war es der erste Besuch im Bayerischen Landtag, nutzten anschließend gerne die Möglichkeit, um bei einer einstündigen Diskussion ihre Fragen über ihre Arbeit, aber auch zu aktuellen politischen Themen direkt an die Landshuter Abgeordneten Ruth Müller zu stellen – die diese gerne und ausführlich beantwortete. In der Landtagsgaststätte gab es ein Mittagessen und anschließend nutzten die Landshuter Naturfreunde die Gelegenheit, durch München zu bummeln. Ein Besuch in der BMW-Welt rundete den informativen Tag in München ab.
Ruth Müller, MdL, besuchte Landshuter Kripo
Einer der ersten Termine als neugewählte Abgeordnete hatte Fr. MdL Ruth Müller bei Landshuts Kriminaldirektor Werner Mendler, der sie über die Ermittlungsmethoden und die Arbeitsweise der Landshuter Kripo informierte. Bereits seit 2012 liefen die Planungen für den Umbau des Kriminallabors. Noch 2014 traf man sich im auf elf Quadratmeter reduzierten Labor und Mendler machte dabei deutlich, wie dringend notwendig es sei, die Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu verbessern. Müller wandte sich daraufhin an Staatsminister Joachim Herrmann und bat um eine zügige Zuweisung der Finanzmittel, damit die Umbaumaßnahmen begonnen werden können. Kurz vor dem Abschluss der Baumaßnahme lud Mendler die Landtagsabgeordnete jetzt in das neue, nun rund 100 Quadratmeter große Kriminallabor ein, um ihr einen Eindruck davon zu geben, wie sowohl die Rahmenbedingungen für die Beschäftigten, aber auch die Voraussetzungen für eine hohe Qualität bei der Ermittlungsarbeit, verbessert wurden.