SPD Adlkofen

Kleine Gemeinde mit großer Geschichte

Ruth Müller besucht Gerzens neuen Bürgermeister Johann Luger

 

Die kleine Gemeinde Gerzen am östlichen Rand des Landkreises mag zwar nicht die größte sein, aber eine schöne. Wer auf dem Hofmarkplatz herumgeht, möchte dort verweilen. Mit Mitteln der Städtebauförderung wurde auch dieser Teil der Gemeinde umgestaltet, erzählt erster Bürgermeister Johann Luger. " Die Ausgangssituation ist gut, trotzdem erwarten uns einige Herausforderungen:  Wir müssen eine neue Kläranlage bauen, der Kindergarten ist zu klein und die Nachfrage nach Baugebieten muss gut überlegt befriedigt werden", so Luger. "Als langjährige Kommunalpolitikerin weiß ich selber, dass es immer neue Aufgaben und Entwicklungen gibt, auf die man reagieren muss", stellte die Landtagsabgeordnete der SPD Ruth Müller bei ihrem ersten Besuch bei Bürgermeister Luger fest. "Eine Gemeinde muss immer weiterentwickelt werden,  sodass sich die Bürgerinnen und Bürger wohlfühlen und für ihre Bedürfnisse je nach Lebenssituation das passende Umfeld finden. Dem Bürgermeister ist besonders auch der soziale Wohnungsbau ein wichtiges Anliegen. "Wir dürfen niemanden zurücklassen, zudem sei es wichtig, auch für junge alleinstehende Menschen passende Mietwohnungen zu haben." Die Sozialdemokratin begrüßte dies und stellte klar, dass der Anspruch auf eine geförderte Wohnung bis in die Mittelschicht gehe. Letzten Endes sei es auch ein Auftrag aus der Bayerischen Verfassung, für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen. Ein weiterer Punkt auf der To-Do-Liste von Johann Luger ist der Erhalt der ärztlichen Versorgung in Gerzen. "Wir müssen für die Gemeinde Gerzen die gute medizinische Versorgung auch für die Zukunft sicherstellen", stellte der erste Bürgermeister klar. Hierfür gilt es, vorausschauend zu handeln. "Im Jahr 2013 wurde der Verfassungsauftrag der ´gleichwertigen Lebensverhältnisse` per Volksentscheid in die Bayerische Verfassung aufgenommen und dazu gehört eben auch eine gute Gesundheitsversorgung in allen Teilen unseres Landes", stellte Müller fest.

Politik ist für Menschen da

Ruth Müller, MdL besucht Bruckbergs neuen Bürgermeister Rudolf Radlmeier

 

Das ÖPNV-Problem im Landkreis stellt den Kreistag schon lange vor Hürden. Das neue Konzept der 50/50 Taxis scheint in der Gemeinde Bruckberg eine sehr breite Annahme zu finden. Radlmeier sagte, dass für Bruckberg diese Möglichkeit eine Erweiterung der Mobilität für den Ort bedeute und dieses Angebot wichtig für die Gemeindemitglieder sei. Dass es gut tut, zu hören, wenn ein Projekt, welches man eine ganze Zeit im Kreistag diskutiert und voranbringt, am Ende in der Bevölkerung  angenommen wird, ist für die langjährige Kreisrätin Ruth Müller ein gutes Gefühl.

Auch im Bereich des sozialen Wohnungsbaus will Bruckberg eine Vorzeigegemeinde werden: So entstehen im Neubaugebiet zwölf Wohneinheiten, die unter sozialen Aspekten vermietet werden sollen. Der zweite Bürgermeister Josef Bracher pflichtete bei, dass es der Gemeinde wichtig ist, niemand zu vergessen und sich um alle Bevölkerungsschichten zu kümmern, denn bezahlbarer Wohnraum ist in allen Gemeinden gesucht.

Außerdem stehen in der Gemeinde noch einige Neubau- und Sanierungsprojekte an. Im Bereich der Kinderbetreuung muss saniert oder neugebaut werden. Auch das Gebäude der Grundschule Bruckberg wird in den nächsten Jahren saniert werden müssen. Die Gemeinde hat einen motivierten Gemeinderat, der in Kürze auf eine Klausur eingeladen wird, um die Schwerpunkte der Arbeit der nächsten Jahre zu definieren, sodass der erste Bürgermeister zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.

Ein Projekt, an dem die Abgeordnete schon seit längerem interessiert ist, sei nun einen guten Schritt weitergekommen: Der Bebauungsplan für die PV-Anlage im Niedermoorgebiet wurde im Gemeinderat verabschiedet. Hier könne ein Vorzeigeprojekt in Sachen Ökologie und Ökonomie entstehen.

Dankbar auf politische Zusammenarbeit zurückgeblickt

Dank für viele Jahre in der Kreistagspolitik an Gerhard Babl, Christel Engelhard, Sigi Kaschel und Arno Wolf

SPD-Kreisverband verabschiedet ausgeschiedene Kreistagskollegen

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Ein Gymnasium das den Anforderungen der Zeit gerecht wird

Ruth Müller, MdL und Bürgermeisterin Sibylle Entwistle besuchen Maximilian-von-Montgelas Gymnasium in Vilsbiburg

 

Rund 20 Millionen Euro investiert der Landkreis Landshut in die Sanierung des Maximilian-von-Montgelas-Gymnasiums in Vilsbiburg. Über den Baufortschritt und die Auswirkungen von Corona informierten sich die beiden SPD-Politikerinnen Ruth Müller, MdL und Sibylle Entwistle bei einem Besuch bei Schulleiter Dr. Bernhard Steininger. Müller, die seit 24 Jahren als Kreisrätin im Landkreis Landshut tätig ist, zeigte sich beeindruckt vom Baufortschritt am Gymnasium, die nun vor dem Abschluss stehen. Noch im Herbst 2020 soll die Einweihung stattfinden. Ein neuer Eingangsbereich, Barrierefreiheit und Fach- und Unterrichtsräume, die moderne Wissensvermittlung ermöglichen, wurden umgesetzt. Dazu wurden Räume erweitert, saniert und umgebaut. Im Innenhof des Gymnasiums ist ein Physik-Experimentier-Raum entstanden, bei dem beispielsweise Fallhöhen ausprobiert und berechnet werden können und so ein naturwissenschaftliches Fach im wahrsten Sinne des Wortes „begreifbar“ machen, erläuterte Oberstudiendirektor Steininger.

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