Allgemein
Abgeordnete Müller: Werkverträge sind der falsche Weg -
NGG-Vertreter Haberl: Beschäftigtebrauchen mehr Bindung an den Betrieb
In der Debatte um erhebliche Mängel am Schlachthof Landshut setzen die örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten aufstrukturelle Veränderungen. Für Müller sind die Beschäftigten der wichtigste Faktor: „Bislanghaben zum Beispiel die Schlachter und Fleischzerleger nur Werkverträge, sie arbeiten pro Tagviel zu lang und dadurch schleichen sich dann auch mehr Fehler ein.“
Die stellvertretende Vorsitzende
der SPD-Landtagsfraktion und
frauenpolitische Sprecherin, Dr. Simone
Strohmayr, fordert einen Rechtsanspruch
auf einen Frauenhausplatz.
"Frauen, die Gewalt erfahren haben,
brauchen Schutz und dürfen nicht abgewiesen
werden", erklärte die schwäbische
Abgeordnete bei einem Besuch des
Frauenhauses in Kaufbeuren.
Die bayerische SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen und ihre Pfeffenhausener Landtagskollegin Ruth Müller informierten sich in Begleitung des Kunsthistorikers Rasmus Kleine und einiger sozialdemokratischer Kommunalpolitiker ihm Rahmen ihres Kultur - Sommers über die Museumsarbeit im ländlichen Raum.