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Bei der Wahlkampfabschluss-Veranstaltung der SPD am Dienstagabend wurde eine Spende in Höhe von 500 Euro für die Orienthelfer gesammelt. Der Betrag konnte noch am selben Abend an den Kabarettisten und Initiator der Hilfsorganisation, Christian Springer, übergeben werden.
Springer hatte bei der Veranstaltung mit einem eindrucksvollen und zugleich nachdenklichen Auftritt zum Thema Demokratie begeistert. Mit Humor, klaren Worten und großer Leidenschaft machte er deutlich, wie wichtig Zusammenhalt, Menschlichkeit und demokratisches Engagement gerade in schwierigen Zeiten sind.
Die Spende überreichten die Landshuter OB-Kandidatin Patricia Steinberger, die Landratskandidatin Ruth Müller sowie die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Anja König.
Mit der Unterstützung der Orienthelfer soll ein Beitrag zur humanitären Hilfe im Nahen Osten geleistet werden. Christian Springer bedankte sich herzlich für die Spende und das Engagement der Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung.
Im Rahmen ihres diesjährigen Frauenempfangs hat die Landtagsabgeordnete Ruth Müller erneut Spenden für den guten Zweck gesammelt. 500 Euro kamen dabei zusammen, die nun zusammen mit den beiden SPD-Politikerinnen Anja König und Patricia Steinberger an den Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser übergeben wurden. Müller ist seit zehn Jahren die Schirmherrin dieses Dienstes und Patricia Steinberger wirkt als Stadtbeauftragte für die Malteser in Landshut.
Der traditionelle Frauenempfang, der alljährlich im Vorfeld des Internationalen Frauentags stattfindet, stand auch diesmal ganz im Zeichen von Gleichberechtigung, Austausch und gegenseitiger Stärkung. Zahlreiche Frauen aus Rottenburg und der Region waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam einen politischen und gesellschaftlichen Abend zu verbringen.
„Mir ist es wichtig, diesen Abend nicht nur für Diskussion und Vernetzung zu nutzen, sondern auch ganz konkret zu helfen“, so Müller bei der Spendenübergabe an die Koordinatorin Natja Bachmeier. Die Unterstützung der Malteser liegt ihr dabei besonders am Herzen: Bereits in den vergangenen Jahren hatte sie im Rahmen ihres Frauenempfangs Spenden für deren Arbeit gesammelt.
„Die Ehrenamtlichen unterstützen Familien, in denen Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung leben und schenken Zeit, Zuversicht und Entlastung für die Familien. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch finanzielle Unterstützung“, betonte Müller. Müller dankte allen Besucherinnen herzlich für ihre Spendenbereitschaft: „Die Summe zeigt, wie groß die Solidarität unter Frauen ist – genau dieses Miteinander macht unseren Frauenempfang jedes Jahr so besonders, weil es in die Region hinein wirkt“.