SPD Adlkofen

Das Leben einer Landtagsabgeordneten im Schnelldurchlauf

Ruth Müller und Pascal Padua

Praktikum bei der niederbayerischen Landtagsabgeordneten Ruth Müller

Der Wald im Zeichen des Klimawandels

Mirskofen. FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer und SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller trafen sich mit den Vertretern der Waldbesitzervereinigung, dem Vorsitzenden Ludwig Huber, Försterin Susanne Ritter und VizeVorsitzenden Josef Graf.

Damit der Zug nicht nur vorbeifährt

Ruth Müller, MdL, thematisiert bei Bahngespräch im Landtag Bahnhalt in Essenbach

Beim ersten Bahndialog-Forum in diesem Jahr im Bayerischen Landtag hat die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller die Fragen nach einem Bahnhalt in der Marktgemeinde Essenbach eingebracht. Im Gespräch mit dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern, Klaus-Dieter Josel wollte Müller wissen, welche Möglichkeiten es gibt, im  Zuge des Baus eines neuen Landratsamts in Essenbach die Zuganbindung zu verbessern.

Bereits im Jahr 2015 war die SPD-Kreistagsfraktion darum bemüht, im Rahmen der Stationsoffensive einen der 20 neuen Haltepunkte in den Landkreis Landshut zu holen. Bei einer Umfrage kamen damals 255 Fragebögen in die Gemeinde zurück und dabei gaben 540 Personen an, künftig den Zug nutzen, wenn es einen Bahnhaltepunkt gäbe. Mittlerweile ist auch die Gemeinde Essenbach um weitere Einwohner gewachsen und auch der Neubau des Landratsamts wurde für die Marktgemeinde Essenbach beschlossen. Zudem zieht die Integrierte Leitstelle (ILS) im Jahr 2021 nach Essenbach und auch der Umzug der Autobahn- und Verkehrspolizei wird diskutiert. „Abgesehen vom Klima- und Umweltschutzgedanken gibt es genug Gründe, um endlich die Gemeinde Essenbach an die Bahn anzubinden“, findet Ruth Müller, MdL.

Frauenrechte und Gleichstellung in Europa und Arabien diskutiert

Franz Maget und Ruth Müller, MdL im gemeinsamen Talk auf dem Frauenempfang in Rottenburg

 

Er ist schon fast zur Institution geworden: der Frauenempfang der Pfeffenhausener Landtagsabgeordneten Ruth Müller im Rottenburger Bürgersaal um den internationalen Frauentag. Auch dieses Mal hat sich die Frauenpolitikerin ein besonderes Thema einfallen lassen. Wurde bereits im letzten Jahr mit einer Filmvorführung über den Kampf für das Frauenwahlrecht in der Schweiz der Rahmen bereits etwas weiter gezogen, wagte die Abgeordnete gemeinsam mit Gastredner Franz Maget den Blick über Europa hinaus. Dass es mit der Durchsetzung der Gleichstellung noch Verbesserungsbedarf gebe, machte Müller anhand der Kommunalwahl-Stimmzettel deutlich: „Seit 101 Jahren gibt es nun das Frauenwahlrecht in Bayern, aber auf den Stimmzetteln kann man immer noch keine „Landrätin“ oder „Bürgermeisterin“ wählen, selbst wenn Frauen antreten“, so Müller. Der bayerische Innenminister habe angekündigt, das bis zur nächsten Kommunalwahl im Jahr 2026 zu überprüfen. „Bis dahin sollten Sie sich aber nicht davon abhalten lassen, in Rottenburg eine Frau zur Bürgermeisterin zu wählen und im Landkreis Landshut zum ersten Mal eine Landrätin zu wählen“, ermunterte Müller die Gäste des Abends. Im Anschluss wurden die zahlreichen Besucherinnen, unter ihnen auch einige Männer und Redner Franz Maget, der ehemalige Vizepräsident des Bayerischen Landtags von Stadträtin Angelika Wimmer und der zweiten Bürgermeisterin Mathilde Haindl herzlich begrüßt.

Unterschriftenaktion STOP SüdOstLink

Die geplante Stromtrasse SüdOstLink, mit Endpunkt am heutigen KKI, wird von großen Teilen der Bevölkerung in der Region Landshut abgelehnt. Betroffene Bürger rufen daher die Bevölkerung auf mit Ihrer Unterschrift den Protest gegen das geplante und teilweise bereits beschlossene Projekt zu unterstützen.

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion