SPD Adlkofen

Hochschulstandort Landshut wird weiter gestärkt

Landtagsabgeordnete Müller und Flisek erfreut über Mittel des Freistaats für neues Laborgebäude

Durch den ungebrochenen Zulauf an der Hochschule Landshut werden dringend zusätzliche Laborflächen für eine praxisnahe Ausbildung benötigt. Die beiden SPD Abgeordneten Ruth Müller und Christian Flisek haben sich daher nach einem gemeinsamen vor-Ort Termin und Gespräch mit Hochschulpräsident Prof. Pörnbacher an Staatsminister Sibler gewandt, um den Antrag der Hochschule für eine Finanzierung des Laborbaus aus den Mitteln der bayerischen Hightech Agenda zu unterstützen.

Weitere erfolgreiche Runde der Handysammelaktion

Im Büro der Landtagsabgeordneten Ruth Müller in Landshut ist durch die fortlaufende Sammelaktion u.a. an einem Standort in Rottenburg wieder eine beachtliche Menge an Alt-Handys zusammengekommen. Die Aktion findet nach wie vor großen Anklang. Der Erlös der Aktion unterstützt die Bildungsprojekte der „Mission Eine Welt“ und das „Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.“. Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller will mit der Aktion die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Handyproduktion aufzeigen und das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger für einen nachhaltigeren Umgang mit den Ressourcen schärfen. Hierzu gehört auch das Wiederverwenden von verarbeiteten Rohstoffen. Vor allem in Mobiltelefonen stecken seltene Erze, wie Gold, Kupfer und seltene Erden, die uns nur in begrenzter Menge zur Verfügung stehen. „Mich freut es sehr, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger sich um Nachhaltigkeit bemühen und der Schutz unserer Umwelt in den Fokus der Menschen rückt. Wir haben nur eine Erde und diese müssen wir für unsere zukünftigen Generationen bewahren“, zeigt sich Ruth Müller, MdL von der anhaltenden Resonanz beeindruckt.

Stadt und Landkreis Landshut bei Modellregion anmelden

Landkreis-SPD wirbt für gemeinsame Bewerbung bei der Staatsregierung

 

„Stadt und Land – Hand in Hand“ – dieses Motto muss nach Meinung der Sozialdemokraten im Landkreis Landshut auch für die Bewerbung als Modellregion für Corona-Öffnungen gelten. Denn die Beziehungen zwischen Stadt und Landkreis Landshut sind vielfältig, das weiß auch stellvertretender Landrat Sebastian Hutzenthaler mit Blick auf die Schullandschaft: „Wir haben die Berufsschulen in Landshut, die sogar als gemeinsamer Zweckverband betrieben werden und Schüler aus ganz Niederbayern unterrichten“. Die beiden größten Krankenhäuser, das Klinikum und die LAKUMED-Klinik in Achdorf sowie das Bezirkskrankenhaus haben Patienten und Beschäftigte aus beiden Gebietskörperschaften. Als Regierungshauptstadt von Niederbayern befinden sich zudem zahlreiche Einrichtungen wie Gerichte, Verwaltungen und Behörden auf dem Gebiet der Stadt Landshut. Und auch die Arbeits- und Pendlerbeziehungen gehen aus allen Teilen des Landkreises in die Stadt Landshut und aus der Stadt beispielsweise in die Industriezentren nach Vilsbiburg, Geisenhausen oder Velden, macht die Vilsbiburger Bürgermeisterin Sibylle Entwistle deutlich. „Unsere Region im Speckgürtel von München muss bei einer Bewerbung als Modellregion zusammen gedacht werden“, fordert Fraktionsvorsitzender Peter Forstner deshalb den Landkreis auf, sich mit der Stadt zusammen bei der Staatsregierung als Modellregion zu bewerben. „Die letzten Monate haben uns doch gezeigt, wie schwierig es ist, beispielsweise Schulöffnungen oder –schließungen von Inzidenzzahlen abhängig zu machen, die in der Stadt oft ganz anders waren als im Landkreis“, so Müller. Mit den Erkenntnissen aus einer gemeinsamen Modellregion Stadt und Landkreis Landshut können wir auch dazu beitragen, für die Zukunft tragfähige Konzepte bei der Bekämpfung von Pandemien zu entwickeln, die nicht von einzelnen größeren Krankheitsausbrüchen dominiert werden. Zugleich stärke man damit auch die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger für einen verantwortungsvollen Umgang mit Testen, Rücksicht und Vorsicht und könne damit auch das Einkaufs- und Freizeitverhalten großflächiger denken und lenken. 

Stadt und Landkreis Landshut bei Modellregion anmelden

Landkreis-SPD wirbt für gemeinsame Bewerbung bei der Staatsregierung

 

„Stadt und Land – Hand in Hand“ – dieses Motto muss nach Meinung der Sozialdemokraten im Landkreis Landshut auch für die Bewerbung als Modellregion für Corona-Öffnungen gelten. Denn die Beziehungen zwischen Stadt und Landkreis Landshut sind vielfältig, das weiß auch stellvertretender Landrat Sebastian Hutzenthaler mit Blick auf die Schullandschaft: „Wir haben die Berufsschulen in Landshut, die sogar als gemeinsamer Zweckverband betrieben werden und Schüler aus ganz Niederbayern unterrichten“. Die beiden größten Krankenhäuser, das Klinikum und die LAKUMED-Klinik in Achdorf sowie das Bezirkskrankenhaus haben Patienten und Beschäftigte aus beiden Gebietskörperschaften. Als Regierungshauptstadt von Niederbayern befinden sich zudem zahlreiche Einrichtungen wie Gerichte, Verwaltungen und Behörden auf dem Gebiet der Stadt Landshut. Und auch die Arbeits- und Pendlerbeziehungen gehen aus allen Teilen des Landkreises in die Stadt Landshut und aus der Stadt beispielsweise in die Industriezentren nach Vilsbiburg, Geisenhausen oder Velden, macht die Vilsbiburger Bürgermeisterin Sibylle Entwistle deutlich. „Unsere Region im Speckgürtel von München muss bei einer Bewerbung als Modellregion zusammen gedacht werden“, fordert Fraktionsvorsitzender Peter Forstner deshalb den Landkreis auf, sich mit der Stadt zusammen bei der Staatsregierung als Modellregion zu bewerben. „Die letzten Monate haben uns doch gezeigt, wie schwierig es ist, beispielsweise Schulöffnungen oder –schließungen von Inzidenzzahlen abhängig zu machen, die in der Stadt oft ganz anders waren als im Landkreis“, so Müller. Mit den Erkenntnissen aus einer gemeinsamen Modellregion Stadt und Landkreis Landshut können wir auch dazu beitragen, für die Zukunft tragfähige Konzepte bei der Bekämpfung von Pandemien zu entwickeln, die nicht von einzelnen größeren Krankheitsausbrüchen dominiert werden. Zugleich stärke man damit auch die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger für einen verantwortungsvollen Umgang mit Testen, Rücksicht und Vorsicht und könne damit auch das Einkaufs- und Freizeitverhalten großflächiger denken und lenken. 

Woche der Ausbildung

Im Blick: Die Bedeutung der Berufsausbildung für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsraumes Landshut-Pfarrkirchen

 

Unter dem Motto „Zukunft braucht Ausbildung“ findet vom 15. bis 19. März die achte bundesweite Woche der Ausbildung der Bundesagentur für Arbeit statt. Gleichzeitig veranstaltet die Allianz für starke Berufsbildung in Bayern die bayerische Woche der Ausbildung. Gemeinsam werben alle Akteure für die duale Berufsausbildung und informieren über deren Vorteile und mögliche Karrierewege. Um diese Aktion regional zu unterstützen, besuchten MdL Ruth Müller, MdB Florian Oßner und MdL Helmut Radlmeier vergangenen Montag die Agentur für Arbeit Landshut-Pfarrkirchen. Die Sicherung des Fachkräftebedarfs und die aktuelle Lage auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt waren hierbei die zentralen Themen des Arbeitsmarktgespräches

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