SPD Adlkofen

Niederaichbacher SPD mit 2 Kandidaten in die Kreistagswahl

Niederaichbacher SPD will im neuen Kreistag vertreten sein

In knapp vier Monaten finden die größten Wahlen Bayerns statt – die Kommunalwahlen. Erstmals werden im Landkreis Landshut 70 Kreisräte gewählt. Der SPD Ortsverein Niederaichbach hat für die Kreistagswahl am 15. März 2020 die Kandidaten Kerstin Schanzer und Werner Robl für die Kreiskonferenz der Landkreis-SPD vorgeschlagen. Am Samstag findet ab 10 Uhr im Gasthaus Maier in Frauensattling der Parteitag statt, bei der die Listenreihung beschlossen wird. Die Delegierten und Kreistagskandidaten der SPD Niederaichbach beteiligen sich.


Niederaichbacher SPD im K

Aufstellungsversammlung

SPD/UBB mit verjüngter Mannschaft in die Kommunalwahl

Mit bewährten Kräften, jungem Blut und einer breiten Liste will die SPD bei der Kommunalwahl in Niederaichbach punkten.

Niederaichbach

Ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 15. März 2020 hat kürzlich die SPD gemeinsam mit den Unabhängigen Bürgern im Gasthaus Kirchenwirt in Niederaichbach nominiert.

Die Vorsitzende des SPD Ortsvereins Kerstin Schanzer konnte neben treuen SPD Mitgliedern und Anhängern des Unabhängigen Bürgerblocks (UBB) auch die Landratskandidatin Ruth Müller, MdL begrüßen.

Müller wies in ihrer Rede auf die Notwendigkeit eines verbesserten ÖPNV-Angebots im Landkreis Landshut hin. Gerade in den ländlichen Gemeinden, die nicht mehr im Umland von Landshut liegen, seien die Menschen nach wie vor auf das Auto angewiesen, um zur Arbeit, zur Schule oder zum Arzt zu kommen. Ein 365-Euro-Ticket für Schüler, Studierende und Azubis dürfe nicht nur in den Metropolregionen eingeführt werden, kritisierte Müller die Pläne der CSU und Freien Wähler im Bayerischen Landtag. „Gleichwertige Lebensverhältnisse sehen anders aus“, so Müller. Wer das Mobilitätsverhalten der jungen Generation verändern möchte, müsse auch Angebote und Möglichkeiten schaffen, die zum einen vorhanden und zum weiteren bezahlbar seien! Deshalb habe die SPD-Kreistagsfraktion auch einen Antrag gestellt, sich als Modellregion für das 365-Euro-Ticket zu bewerben.

Sehr erfreut zeigte sich neben Schanzer auch der Sprecher der Unabhängigen Bürger Werner Robl, dass mit einiger Überzeugungskraft 16 Kandidaten gefunden wurden, die sich für die Geschicke der Gemeinde einsetzen wollen und somit die Liste bekannte und neue Gesichter vereint.

Besonders stolz ist man auf fast 50 Prozent Frauenanteil auf der Liste (sechs von 16) sowie die breite Altersspanne von 20 bis 64 Jahre. Das Durchschnittsalter der Liste liegt bei 44 Jahren. „Ich freue mich, dass wir junge Menschen gewinnen konnten, die die Zukunft von Niederaichbach mitgestalten wollen!“, so Schanzer. „Mit erfahrenen Gemeinderäten und neuen Gesichtern aus allen Berufsgruppen und aus den unterschiedlichsten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und Vereinslebens, wie Feuerwehr, Landjugend, Schützenverein, VdK, Sportverein und vieles mehr, spiegelt unsere Liste die Bevölkerungsstruktur in Niederaichbach wieder.“

Nach den notwendigen formalen Abstimmungen leitete Kerstin Schanzer durch die Versammlung und stellte die vorbereitete Reihung der Kandidaten den 21 anwesenden Stimmberechtigten vor. Dabei ging sie auf die von der SPD-Satzung vorgegebene Quotierung ein, die bis Platz 12 eingehalten werden konnte. Nachdem jeder Kandidat die Möglichkeit erhielt sich vorzustellen, konnten die vorgeschlagenen Listenplatzierungen ohne Gegenstimmen in geheimer Wahl beschlossen werden:

1 Robl Werner, 2 Schanzer Kerstin, 3 Obermeier Andreas, 4 Ritzinger Frauke, 5 Huber Fabian, 6 Unverzagt Anja, 7 Schanzer Robert, 8 Unverzagt Sabine, 9 Kreuzpaintner Michael, 10 Robl Franziska, 11 Schmidpeter Christian, 12 Robl Katharina, 13 Spanner Franz, 14 Bindhammer Thomas, 15 Ritzinger Josef, 16 Unverzagt Lutz

Ruth Müller gratulierte dem SPD-Ortsverein zur gelungenen Aufstellung der Gemeinderatsliste von SPD und UBB Niederaichbach und wünschte sich auch, dass die Erfahrung der beiden Listenführer Werner Robl und Kerstin Schanzer in den Kreistag einfließen könne.

Abschließend bedankten sich Kerstin Schanzer und Robl Werner bei allen Kandidaten für die Bereitschaft sich für Niederaichbach zu engagieren. „Ich freue mich auf einen gemeinsamen und spannenden Wahlkampf mit vielen neuen Ideen für die kommende Legislaturperiode. Gemeinsam werden wir dafür arbeiten, dass unser Niederaichbach noch ein bisschen lebens- und liebenswerter wird!“, so Schanzer.

Leserbrief zu den Haushaltsaussagen der Fraktion der Grünen:

Grüne Logik!

Die Grünen wollen die Gewerbesteuer erhöhen.

Die Grünen wollen die Gewerbesteuer von Decathlon nicht!

Die StadträtInnen der Grünen zahlen keine Gewerbesteuer!

Sie wollen andere belasten und sich selbst bedienen, siehe Erhöhung Aufwandsentschädigungen des Stadtrates.

Mehr sog i ned!

Gewerbesteuerzahler und Malermeister

Gerd Steinberger

84036 Landshut

Leserbrief zum Bericht aus der Klausur des Stadtrates vom Samstag, 26.10.2019:

Dass der Bernlochnerkomplex und damit das Landshuter Stadttheater saniert werden muss, ist seit vielen Jahren bekannt. Vor 5 Jahren wurde dann endlich die Sanierung beschlossen und das Theaterzelt aufgestellt, damit der Spielbetrieb während der Sanierung weiterlaufen kann. Nun steht das Theaterzelt also 5 Jahre und bei der Sanierung ist man bis auf die Planungen keinen Schritt weiter. Es ist eine Schande für eine Stadt wie Landshut. Ein Theater gehört in ein Oberzentrum, es hat nicht nur kulturelle Bedeutung für die Bevölkerung, sondern trägt auch zur Bildung bei. Davon profitieren auch unsere Kinder. Wenn jetzt die Sanierung wiederum um 5 Jahre verschoben wird und dann erst begonnen wird, muss man auch die Frage stellen ob das Theaterzelt überhaupt so lange durchhält. Wenn ich mich recht erinnere hieß es, dass das Zelt nach der Sanierung verkauft werden sollte und noch Einnahmen aus dem Verkauf generiert werden sollten, nun werden wohl auch zu den massiv gestiegenen Sanierungskosten auch noch massive Kosten für den Unterhalt und den Erhalt des Zeltes dazukommen. Man muss nicht gerade Betriebswirtschaft studiert haben, um hier eine unwirtschaftliche Vorgehensweise zu attestieren. Abgesehen davon, dass das Theater der Regierungshauptstadt von Niederbayern dann insgesamt über 10 Jahre in einer Interimsspielstätte stattfindet. Nach über 20 Jahren Premieren-Abo denke ich, dass ich für die vielen regelmäßigen TheaterbesucherInnen sprechen darf, und möchte endlich wieder in einem richtigen Theater im Bernlochnerkomplex die Aufführungen genießen. Außerdem haben es unsere professionellen SchauspierInnen verdient, ihre Darbietungen in entsprechendem Rahmen vorzutragen, der ihren Leistungen entspricht.

Elfriede Steinberger

84036 Landshut

Leserbrief zum Bericht „Bachstraße wird keine Fahrradstraße“ vom Freitag, 25. Oktober:

Nachdem auf der östl. Bachstraße eine latente Gefährdung der FahrradfahrerInnen real vorhanden ist, besonders während des Hol- und Bringverkehrs für den Kindergarten, während der Arztöffnungszeiten und zu Berufsverkehrszeiten, wäre es dringend notwendig, um die Situation zu entschärfen, die westl. Bachstrasse als Fahrradstrasse auszuweisen. Tatsache ist, dass der Fahrradverkehr auf der westlichen Bachstrasse bereits jetzt deutlich überwiegt und damit die wichtigste Voraussetzung für eine Fahrradstrasse eindeutig erfüllt ist. Kaum eine Strasse im Stadtgebiet ist wohl besser geeignet.

Deshalb ist es sehr verwunderlich, dass diejenigen, die permanent Fahrradstrassen fordern und andere an den Pranger stellen, hier ihre Zustimmung verweigert haben. Ebenso verwunderlich ist es, dass Rechtsdirektor Harald Hohn die Breite der Strasse als Grund für eine Ablehnung anführt, aber an anderer Stelle für einen schmaleren Abschnitt die Prüfung einer Umwidmung in eine Fahrradstrasse vorschlägt.

Uns stellt sich wieder einmal die Frage um was es geht: Parteipolitik oder sachliche, realistische, zielorientierte und nachhaltige Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt.

SPD-StadträtInnen: Anja König, Patricia Steinberger, Maria Haucke, Gerd Steinberger, Robert Gewies