Soziales
SPD-Stadt- und Kreistagsfraktion überreichen Spende aus Benefizaktion an Landshuter Frauenhäuser
600 Euro konnten die Stadt- und Kreisräte der SPD-Fraktionen an die Vertreterinnen von AWO und Caritas für die Landshuter Frauenhäuser überreichen. Angelika Hirsch (AWO-Frauenhaus) und Godela Hovestadt (Caritas Frauenhaus) freuten sich über die Zuwendung, die direkt den Frauen und Kindern zugutekommen wird, die vor häuslicher Gewalt fliehen mussten.
Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller überreicht Spende an das ambulante Hospiz der Malteser
Seit dem Aufbau des Hospizdienstes der Malteser 2016 unterstützt und begleitet Ruth Müller, MdL die zu großen Teilen ehrenamtliche Arbeit der 16 ausgebildeten Helferinnen und Helfer. Diese kümmern sich um Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Krankheit. Dabei helfen sie nicht nur den Erkrankten, sondern auch ihrem Umfeld. Die Helfer bieten sich als Gesprächspartner an und erleichtern Betroffenen, mit der Verzweiflung und der Angst umgehen zu können.
SPD-Ernährungsexpertin Ruth Müller: Gemeinnützige Initativen wie die Tafeln besser unterstützen
Die BayernSPD-Landtagsfraktion fordert die Staatsregierung auf, Lebensmittelhändler zur Spende von unverkäuflichen Lebensmitteln zu verpflichten. Laut einer Studie werden in Deutschland jährlich 18 Millionen Tonnen Lebensmittel vernichtet - ein Drittel der Gesamtproduktion. Die Ernährungsexpertin der Fraktion, Ruth Müller, betont: "So darf es nicht weitergehen. Es kann nicht sein, dass Lebensmittelhändler genießbare Waren einfach wegwerfen dürfen. Stattdessen müssen solche Lebensmittel verpflichtend an gemeinnützige Organisationen wie die Tafeln gespendet werden. Waren, die nicht mehr für den Verzehr geeignet sind, sollten verbrannt oder kompostiert werden. Solche Regelungen gibt es etwa in Frankreich und Tschechien längst."
Diese Forderung von Gudrun Gallin, hauptamtliche Sozialpädagogin, und Karin Gack, ehrenamtliche Vorstandsfrau vom Frauen- und Mädchennotruf Rosenheim e.V. unterstützten die SPD-Frauen Rosenheim Stadt in Begleitung von Ruth Müller, MdL vehement. Die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Ruth Müller, informierte sich beim ihrem ersten Austauschgespräch nach der Landtagswahl ganz bewusst bei einem Frauennotruf. Sehr enttäuscht zeigten sich die Notruffrauen, dass ein Finanzierungskonzept, das noch in der letzten Landtagsperiode erarbeitet wurde, von der neuen Sozialministerin einfach vom Tisch gefegt wurde. Gudrun Gallin forderte, „Wir brauchen schnell ein Konzept zur Finanzierung eines Frauenunterstützungssystems! Ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen ist längst überfällig!“ Karin Gack ergänzt, dass momentan jedes Jahr am Jahresende irgendwie das Defizit auszugleichen sei.